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Grenzbilder von Jürgen Ritter

 

 

Insgesamt erhielten nur wenige DDR-Bürger einen Reisepaß. Erst ab Mitte der achtziger Jahre lockerte die DDR ihre restriktiven Ausreisegesetze und stellte mehr Reisepässe aus.

 

 

Im Reisepaß eingestempeltes, befristetes Ausreisevisum

Ausreisevisum für eine Reise mit der Bahn

 

 

Zum Betreten der 5-km Sperrzone und des 500-Meter Schutzstreifens benötigte man u.a. folgende Dokumente

Passierschein zum Betreten der Sperrzone (5 km-Zone) zwecks Besuch.

Passierschein, den man brauchte, um jemand im Schutzstreifen (500m-Zone) zu besuchen.

Die Abbildung zeigt ein Doppelblatt des Personalausweises eines DDR - Bürgers mit einem Registriervermerk für die Sperrzone. Ein solcher Registriervermerk wurde für im Grenzstreifen lebende Personen in der DDR ab Mai 1952 ausgegeben

Ein weiterer, handschriftlicher erweiterter Registriervermerk. Er berechtigte zur Arbeit in der Sperrzone.

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