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Grenzbilder von Jürgen Ritter

 

 

Die Länge der Grenze von Berlin (West) zum Bezirk Potsdam in der DDR und zu Berlin (Ost) betrug 161 Kilometer.

Über Jahrzehnte hinweg galt die Stadt als Symbol der deutschen Teilung. Eine erste Prüfung musste Berlin (West) während der Blockade 1948/49 bestehen. Die konträren Positionen der Sowjetunion gegenüber den westlichen Alliierten bezüglich der weiteren Nachkriegspolitik in Deutschland und dessen Hauptstadt waren dabei die wesentliche Ursache.

Mit den am 13. August 1961 beginnenden Abriegelungsmaßnahmen in Verantwortlichkeit der DDR und in Abstimmung mit ihren Bündnispartnern wurde dabei ein weiterer Höhepunkt erreicht. Uber 28 Jahre sollte dieser Zustand anhalten.

Eine jähe Wende trat in den Abendstunden des 9. November 1989 ein, nachdem durch das SEDPolitbüromitglied, Günter Schabowski, auf einer Pressekonferenz die neue Reiseregelung für DDRBürger bekanntgegeben wurde. Es setzte ein regulärer Andrang an den Grenzübergangsstellen ein, so auch am Übergang Bornholmer Straße. Bedingt durch die eskalierende Situation gab der verantwortliche diensthabende Offizier eigenmächtig den Befehl, den Grenzübergang zu öffnen.

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