| 146 | |  Name: | Udo Handke
(korsar44@gmx.de)
| | Datum: | Sa 15 Jun 2013 08:48:24 CEST | | Betreff: | Grenzgebiet Ostsee | | | Hallo,
ich habe mal eine Frage.Mein Vater war 1954 und 1963 zur Kur in Heiligendamm.Am Donnerstag den 13.6.2013 stand ein Artikel in der SUPERillu das Heiligendamm Grenzgebiet war.Mein Vater meint das stimmt nicht. Können Sie mir oder jemand anders Hinweise geben was das Bestätigt oder nicht. Würde mich über eine geschätzte Rückantwort sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen, Udo Handke | | | | | |
| 145 | |  Name: | Ludger Fühnen
(ludger.fuehnen@web.de)
| | Datum: | Mo 20 Mai 2013 15:24:32 CEST | | Betreff: | Jugendkurheim 'Schau ins Land' | | | Das ist eine tolle Homepage und weckt viele Erinnerungen bei mir. In der 2. Hälfte der 1960er Jahre war ich jedes Jahr im 'Schau ins Land', zuletzt 1970. Das waren immer ausgefüllte Wochen mit Wanderungen, Nachtwandern, Orientierungsläufen, Schwimmbadbesuch und Sauna. Gibt es Leser dieser Seite, die auch dort waren und noch Erinnerungsfotos oder Ähnliches von den Kuren haben? Ich freue mich schon auf Antworten. | | | | | |
| 144 | |  Name: | Burkhard
(Karnickelhausen@hotmail.de)
| | Datum: | Mo 20 Mai 2013 08:32:37 CEST | | Betreff: | Gruß von den Silberseen | | | Ein Schöns Pfingstwochenende aus Karnickelhausen. Heute ist es bei uns in NRW nicht so schön wie Gestern. Ihr habt ne´ tolle Webseite. Gruß von den Silberseen
| | | | | |
| 143 | |  Name: | Holger
(Holli61@aol.com)
| | Datum: | Sa 18 Mai 2013 19:17:28 CEST | | Betreff: | Diese Seite | | | Als ehemaliger Angehöriger der GSA Nord 2 spreche ich meine Anerkennung für diese gute Arbeit aus. Vielen Dank für die Mühen, die hier drin stecken! | | | | | |
| 142 | |  Name: | Georg
(gemesi@web.de)
| | Datum: | So 31 Mär 2013 17:48:29 CEST | | Betreff: | Das Beste an der "DDR" war ihr Untergang! | | | Interessante Seite. Nur Informationen helfen gegen das weit verbreitete "Es war nicht alles schlecht"-Gequatsche. | | | | | |
| 141 | |  Name: | Erik H.H Fischer
(dafya328@gmail.com)
| | Datum: | Fr 29 Mär 2013 17:37:18 CET | | Betreff: | Hotesleben grenze | | | Hallo,
Wir waren mit freunde ein wochenende nach der ehemalige ostgrenze bei Hotesleben gewesen , fast alles ist noch orginal .fur mich war das das erste mal das ich in der osten war eindrukwekkend!
Erik Fischer ,Emmen Holland | | | | | |
| 140 | |  Name: | Ingo Schiller
(Schil86@aol.com )
| | Datum: | Mi 27 Mär 2013 17:22:32 CET | | Betreff: | Grenze | | | Hallo von den USA ! Ich war an der Grenze mit der US ARMY in 62-63 fuer 18 Monate in Cham, Regen, Passau . Komme selber aus Neuburg/Do und bin in der Tschechei geboren in 39 . www.priestlake.com | | | | | |
| 139 | |  Name: | Marietta
(floal.bortfeldt@t-online.de)
| | Datum: | Mo 18 Mär 2013 19:09:40 CET | | Betreff: | Super! | | | Ich bin die Tochter des Verfassers dieser Seite. Ich finde es super, das mein Vater sich so für die DDR intressirt und diese Seite gestaltet hat.:D | | | | | |
| 138 | |  Name: | Lars Kiesewalter
(Handballfan73@gmx.de)
| | Datum: | Mo 25 Feb 2013 16:09:15 CET | | Betreff: | Wahnsinn | | | Vielen Dank | | | | | |
| 137 | |  Name: | Thiel Klaus Jürgen
(klthiel@t-online.de)
| | Datum: | Sa 09 Feb 2013 10:38:21 CET | | Betreff: | Bundesgrenzschutz | | | Ich war von 1959 - 1968 beim Bundesgrenzschutz in Coburg , Bonn , Hünfeld und Oerlenbach ich möchte diese Zeit nicht missen.Habe es nie bereut, wäre gerne dabei geblieben,es gabe keine Planstellen. Unser Grenzabschnitt war die Grenze zu Thüringen, eine wunderschöne Landschaft, habe inzwischen schon mehrmals meine alten Wirkungsstätten aufgesucht.Alle genannten Standorte waren schön , jeder Ort hat seine Reize. Ich liebe meine Heimat Deutschland und bin stolz auf dieses Land. Mit freundlichen Grüßen Klaus Thiel | | | | | |
| 136 | |  Name: | Jürgen
(asyx12@aol.com)
| | Datum: | Fr 08 Feb 2013 11:02:17 CET | | Betreff: | Aus der Sicht eines Milchfahrers | | | Hab von 1974-1989 im Grenzgebiet (Thüringen-Bayern) Milch ausgefahren. Finde die Seite sehr informativ.Gibt nat. aus meiner Sicht viel mehr zu erzählen. Manchmal Lustiges und manchmal Trauriges. Wir waren als Milchfahrer in den Grenzkomp. immer zum Frühstück eingeladen. Das Essen war hervorragend,mußten nat. nicht mit den Mannschaftsdienstgraden am Tisch sitzen. Trotzdem mußten wir manchmal an eisigen Wintertagen Anschlepphilfe für die Grenz-LKW leisten. J. | | | | | |
| 135 | |  Name: | Jürgen Starck
(@haselnusshof@radkultur-starck.de)
| | Datum: | Sa 05 Jan 2013 16:00:26 CET | | Betreff: | Grünes Band Elbe-Altmark-Wendland | | | Wer möchte, mit dem wandere ich mit dem Fahrrad am Grünen Band in der Region Elbe-Stresow-Wirlspitze-Arendsee-Jahrsau-Salzwedel entlang. Biete geführte Touren an! Danke für die informative Seite. Grüße von Jürgen Starck vom Haselnusshof in Binde / Altmark | | | | | |
| 134 | |  Name: | Lippens Terry
(terry.lippens@telenet.be)
| | Datum: | Do 27 Dez 2012 14:56:36 CET | | Betreff: | sohne bilder | | | Entschuldigung für meines schlechtes Deutsch ich bin von Belgiën.
Sehr schönes webseite und viele schönes bilder. Mein gromutter ist Deutsche (Nürnberg) und ich habe viele verhalen gehört von ihr und meine mutter, aber Die bilder von Berlin/branderburger tor usw. sind sehr seltsam zum sehen. | | | | | |
| 133 | |  Name: | Bernd Koch
(URBOCK18@LIVE.DE)
| | Datum: | Sa 15 Dez 2012 21:53:13 CET | | Betreff: | Uneingeschränktes Lob | | | Durch Zufall bin ich beim Herumstöbern im Internet auf diese Seite gestoßen und möchte meinen Dank und zugleich meinen Respekt für die hier geleistete Arbeit aussprechen! Ich werde Ihr Material im Rahmen meines Weihnachtsbriefes als link an meine internationalen Freunde weiterleiten. | | | | | |
| 132 | |  Name: | Manfred von Reumont
(mvr13@arcor.de)
| | Datum: | Sa 10 Nov 2012 17:22:49 CET | | Betreff: | Zeitzeugenvortrag "Erinnerungen an eine deutsch-deutsche Grenze" | | | Viele Jahre war ich dienstlich an der Zonengrenze eingesetzt und berichte über diese Zeit
(Ausbau der Grenzanlagen, Schießbefehl, Grenzzwischenfälle, Fluchtdramen, das "Grüne Band": Ist auch im menschlichen Bereich Gras über die Sache gewachsen - wird vergeben und verziehen? Sühne?)
in kostenlosen Multimedia-Vorträgen, vor allem für junge Leute (Schulklassen, Vereine usw.), die diese Grenze nicht kennengelernt haben: Einzelheiten über mail! Wir Zeitzeugen sterben langsam aus ... | | | | | |
| 131 | |  Name: | Südharzer
(regiment18@web.de)
| | Datum: | So 14 Okt 2012 00:59:19 CEST | | Betreff: | Bilder GüSt Ellrich | | | sehr interessante Seite,hoch informativ, die ehemalige GüSt Ellrich liegt in Thüringen und nicht wie im Bild beschrieben in Sachsen-Anhalt. | | | | | |
| 130 | |  Name: | Trabant IG Unterfranken
(trabiigunterfr@aol.com)
| | Datum: | So 07 Okt 2012 19:40:03 CEST | | Betreff: | Respekt | | | Hallo Ich bin durch Zufall auf eure Seite gestoßen. Die Seite ist sehr umfangreich und informativ. Wir erhalten auch ein Stück Geschichte in Form von ehemaligen Fahrzeugen und anderen Gegenständen des täglichen Bedarfs! Macht weiter so - dieser Abschnitt der deutschen Geschichte darf niemals in Vergessenheit geraten. Es mussten zu viele an der Grenze ihr Leben lassen, obwohl sie einfach nur in Freiheit leben wollten... | | | | | |
| 129 | |  Name: | Ralf Becker
(r-becker@gmx.de)
| | Datum: | Mi 03 Okt 2012 19:50:24 CEST | | Betreff: | Familienflucht DDR Grenze | | | Heute zum Tag der Deutschen Einheit möchte ich auf ein Buch aufmerksam machen, welches ich vor kurzem gelesen habe. Es berichtet über eine Familienflucht - Opa, Kind und Eltern - fliehen über die innerdeutsche Grenze. Die Flucht geht durch die Kanalisation und ist sehr spannend geschildert. Der Titel ist Akte Kanal. Es gibt auch eine Seite im Internet zum lesen, unter akte-kanal.de. mit freundlichen Grüßen aus Kiel, RB | | | | | |
| 128 | |  Name: | Norbert Fieseler
(norbert.fieselert@gmail.com)
| | Datum: | So 23 Sep 2012 18:53:35 CEST | | Betreff: | Berliner Mauerweg - Fahrradtour | | | Nachdem ich mit dem Fahrrad den 160 km langen Berliner Mauerweg gefahren bin, habe ich mir die Dokumentation angesehen. Eine ausgezeichnete, umfangreiche und informative Dokumentation. Ein unschätzbarer Wert für zukünftige Generationen. | | | | | |
| 127 | |  Name: | Holger
(@CanonEins@aol.com)
| | Datum: | Mi 12 Sep 2012 12:10:22 CEST | | Betreff: | DDR und ihr Sozialismus | | | Ich bin in der DDR geboren und in ihr groß geworden. Meine Erziehung war "Sozialistisch" Ich kannte ja vor 1989 nichts anderes. Höchstens aus dem Fernsehen oder wenn Onkel und Tante aus dem Westen zu Besuch bei uns waren. Ich fühlte mich in der DDR wohl. Mir persönlich ging es ja nicht schlecht. Hatte Arbeit und eine Wohnung.Ich hatte damals gut verdient. Der 9 November 1989 war für mich auch ein toller Tag. Die Mauer ist nun endlich offen. Aber mir war sofort klar, das nichts mehr so sein wird, wie es vorher war. Das Leben wird härter und manchmal unerträglich sein. Da müssen wir jetzt durch. Und es kam auch schon vor, das ich mir "meine DDR" zurück gewünscht habe. Und ich denke das es vielen so gegangen ist wie mir. Hier in dieser Gesellschaft muß man sehr große Ellenbogen haben. Hier wird einem nichts geschenkt. Hier muß man stark sein und kämpfen können. Na inzwischen haben wir es gelernt und lassen uns nichts mehr gefallen !!! | | | | | |
| 126 | |  Name: | Holger
(CanonEins@aol.com)
| | Datum: | Di 11 Sep 2012 16:04:32 CEST | | Betreff: | Grenzkompanie in Utecht | | | Hallo diese Seite "Grenzerinnerungen" finde ich einfach Klasse. Ich habe in dem Zeitraum von Mai 1985 bis Oktober 1986 bei den Grenztruppen meinen sogenannten Wehrdienst geleistet. Kann mich noch sehr genau an Einzelheiten erinnern. Im Jahre 2010 habe ich meinen Urlaub in Utecht bei der Familie Apolony verlebt. Es war ein sehr schöner Urlaub. Bloß ich hatte gedacht, das ich noch irgend etwas von der Grenze oder gar von den Militärischen Anlagen im Hinterland sehe. Aber es alles verschwunden. Die Kaserne wurde einpaar Jahre zuvor abgerissen. Kein Beoachtungsturm entlang der Wagnitz oder am Ratzeburger See steht mehr. Eingentlich Schade. Ok ich habe verständnis dafür, das den Leuten Ihre Grundstücke wieder zurück übertragen wurden. Ok ich bin etwas zu spät gekommen. Es hat sich die Gegend um den Ratzeburger See´s sehr positiv endwickelt. Es ist eine Traumhafte Gegend dort. Und das wuste ich schon zu DDR Zeiten, das dies ein Paradies ist. Einfach Traumhaft !!! | | | | | |
| 125 | |  Name: | Thomas Ludewig
(ThomasundKarla@t-online.de)
| | Datum: | Mi 22 Aug 2012 09:15:00 CEST | | Betreff: | Deutsch -Deutsche Grenze | | | Obwohl es schon 20 Jahre her ist war ich gestern 21.08.2012 das erste Mal in Halle. Bei vielen älteren Menschen lebt immer noch der Sozialismus. Es hat mich sehr Beeindruckt das zu sehen!!!! | | | | | |
| 124 | |  Name: | Thomas
(Tombrinkmann@web.de)
| | Datum: | So 12 Aug 2012 11:37:37 CEST | | Betreff: | Sehr informative Seite.... | | | Liebe Webmaster. Eine sehr informative und interessante Seite. Gott sei dank ist diese Zeit vorbei. Und ich hoffe das diese nie wieder kommt. Es grüßt Thomas | | | | | |
| 123 | |  Name: | Architekt Christian Paetz, Brome
(architekt.paetz@web.de)
| | Datum: | Mi 08 Aug 2012 13:34:44 CEST | | Betreff: | brome | | | mein gott, dass haben Sie ganz wunderbar gemacht. ich bin nur kurz in Ihre seite gerutscht, aber es ist ja so informativ und inhaltlich gut bearbeitet, dass ich glatt länger darin stöbern möchte. gut gemacht, vielen dank im namen vieler betroffener am grünen band oder ehemaligen todesgrenze. es ist ja so gut, dass es vorbei ist! liebe grüße | | | | | |
| 122 | |  Name: | ManniW1
(manniW1@t-online.de)
| | Datum: | Do 26 Jul 2012 22:34:32 CEST | | Betreff: | Priwall | | | Es ist schon interessant, wie sich eine Gegend verändern kann: Was vor 23 Jahren noch unberührt war, ist heute überlaufen und verdreckt.Jedenfalls ist es am Strand in der Saison so.Im Hinterland in den Wiesen zwischen Küste und Pötenitz noch die ursprüngliche Idylle. Ab und zu sogar noch Relikte aus der DDR Zeit. Trotzdem möchte ich hier nicht wohnen... | | | | | |
| 121 | |  Name: | Hannelore Fischer, Wien, Österreich
(hanne.fischer@aon.at)
| | Datum: | Mi 25 Jul 2012 10:36:25 CEST | | Betreff: | Wendischbrome | | | Ihre Website hat mich begeistert, da ich dieses Jahr neu entdeckte Verwandte in Wendischbrome besuchen konnte. Und zum "Nacharbeiten" eignen sich Ihre Bilder hervorragend. Außerdem habe ich als nicht Betroffene viel über die Zeit der DDR erfahren, was eine gute Ergänzung zu den Erzählungen meiner Verwandten war. Alle guten Wünsche! | | | | | |
| 120 | |  Name: | Biermann
(aanmeldingen@online.de)
| | Datum: | Di 10 Jul 2012 02:40:02 CEST | | Betreff: | Alte Videos von der DDR Grenze | | | Habe hier noch ein paar alte Videos von der Grenze bei Helmstedt
https://www.youtube.com/playlist?list=PLA979CEE07904670C%26feature=plcp | | | | | |
| 119 | |  Name: | S.J.
(baerchi@vorsicht-scharf.de.de)
| | Datum: | Sa 07 Jul 2012 19:30:53 CEST | | Betreff: | Danke | | | Hallo. Sehr informativ die Seite über Michael Gartenschläger. Und vor allem mit sehr viel Liebe zum Deteil erstellt. Hochachtung!!!
P.S. Ein Besuch vor Ort ist in Planung. | | | | | |
| 118 | |  Name: | Wernersen
(webmaster@skoschi.de)
| | Datum: | Sa 09 Jun 2012 01:25:46 CEST | | Betreff: | Sehr informativ! | | | Eine informative Seite! Bei meinem letzten Trip in den Harz bin ich auch einen winzigen Teil von Stapelburg zur Eckertalsperre gewandert! Habe dazu auch ein paar Fotos. Bei Interesse einfach mal hier schauen: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150952557447722.446822.734847721%26type=3%26l=1876f0f38d Habe mich leider auch erst recht spät für die Geschichte der Grenze interessiert und bedauere es heute mich nicht vor und kurz nach der Wende mehr dafür interessiert zu haben! Liebe Grüße! Wernersen | | | | | |
| 117 | |  Name: | Claus Wiesel
(sputnik@t-online.de)
| | Datum: | Mi 09 Mai 2012 13:43:28 CEST | | Betreff: | Feedback | | | Sehr informative Seite, war früher nie in der DDR, daher sehr interesant für mich, wie es mal war :-) Meine Bilderwelten: claus wiesel picasa | | | | | |
| 116 | |  Name: | Pedro Oehme
(info@die-tagestour.de)
| | Datum: | Di 08 Mai 2012 14:09:55 CEST | | Betreff: | Reise am Grünen Band/ehemalige innerdeutsche Grenze | | | Hallo, es freut mich, dass es diese sehr gute Webseite gibt.
Ich bin selbständiger Reiseleiter und Reiseveranstalter und biete Mehrtagestouren und Tagestouren am Grünen Band bzw. der ehemaligen innerdeutschen Grenze (von Priwall bis Hof)an. Ich bin an Zeitzeugen(berichten) interessiert, die ich evtl. in die Touren integrieren könnte. 2012 sind folgende Touren geplant: 1)Von der Ostsee zur Elbe: Info unter http://www.die-tagestour.de/grand-tour/gruenes-band-von-der-ostsee-zur-elbe-luebeck-bis-boizenburg.html 2)Von der Elbe in die Altmark: Info unter http://www.die-tagestour.de/grand-tour/gruenes-band-von-der-elbe-in-die-altmark-boizenburg-bis-wolfsburg.html 3)Tagestour nach Mödlareuth (über VHS) Bei Interesse hier meine Kontaktdaten: Die-Tagestour.de Pedro Oehme, Franz-Mehring-Str. 5, 09112 Chemnitz, 0371-27550675, info(at)die-tagestour.de
Mit freundlichen Grüßen aus Chemnitz Pedro Oehme | | | | | |
| 115 | |  Name: | Volker Zottmann http://mein-ddr-leben.de/
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | Mi 18 Apr 2012 20:12:03 CEST | | Betreff: | Brocken | | | Wer hat Erinnerungen an das letzte Opfer auf dem Brocken? In unserer Lokalzeitung stand kurz nach der Brockenöffnung ein Bericht über einen Unfall oben auf dem Berg. Dort wäre ein Mauerelement unkontrolliert umgestürzt und hätte einen Lehrer aus Goslar erschlagen. Es findet sich nirgends mehr ein Hinweis, wann genau das geschah. Wer kann Angaben machen? | | | | | |
| 114 | |  Name: | Jörn Meinertsen
(aaland@live.dk)
| | Datum: | Do 05 Apr 2012 22:01:00 CEST | | Betreff: | Greetings from Denmark | | | This is a very informative and well done homepage.
It´s possible to get new information. Thank you so much !
I wish you all the best in the future.
Ps. Hopefully you´ll visit my DDR homepage: www.freec.dk/ddr.
Best regards from Denmark
Jörn Meinertsen | | | | | |
| 113 | |  Name: | Ehrhard Hartmann, Bad Münder
(hardi313@web.de)
| | Datum: | Mi 28 Mär 2012 13:12:29 CEST | | Betreff: | Einmal völlig offiziell und einmal "schwarz" über die grüne Grenze | | | Im Herbst 1949 wollte ich unseren Vater in der BRD besuchen und es wurde bekannt, daß die Russen am sog. Welt-Friedenstag (?) die Grenzen öffenn würden. Ich fuhr deshalb schon an einem Freitag ab Apolda über Nordhausen nach Ellrich. Nach langen Warten, Palaver der Russen, wieder warten, sog. Sch.....haus-Parolen, wurde am Sonntag tatsächlich die Grenze geöffnet und wir Wartenden durften in die BRD in Richtung nach Walkenried. Vorher hatten es schon mehrere Leute versucht, durch den Eisenbahntunnel in den Westen zu gelangen, aber alles viel Gerede. Ich besuchte tatsächlich unseren Vater in Norden/Ostfriesland und "durfte" nach 4 Wochen unbehelligt wieder in die DDR einreisen. An Passeinträge kann ich mich nicht erinnern. Im Sommer 1950 wurde ich vom Tanztee weg "verhaftet" und zur Polizei gebracht. Gegen Mitternacht wurde ich mit einen Fußtritt "verabschiedet", und verließ noch in dieser Nacht meine Heimat. Mit nur einer Aktentasche - man durfte nicht auffallen, wollte ich nun schwarz über die grüne Grenze in die BRD. Nun "standen" allerdings keine Russen mehr an der Grenze, sondern die Volkspolizei (blaue Uniformen). Wieder bis Nordhausen mit dem Zug, dann aber zu Fuß möglichst "unauf- fällig" in Richtung Grenze, diesmal Ziel Duderstadt. Irgendwann habe ich einen Bauern gefragt wie ich "gefahrlos verduften" könnte. Er erklärte mir, wo und wann die Polizei-Streifen einen bestimmten Weg gingen, und wenn diese in einer kleinen Senke verschwunden sind, dann könne ich über eine Wiese rennen und wäre am Wiesenrand im Westen ! Vertrauen, Glauben oder nicht ? Verpfeift er mich etwa ? Nein, es gelang und ich war in der Bundesrepublik. Eine spaßige Erfahrung mußte ich aber machen, ich war plötzlich wieder minderjährig ! In der DDR mit 18 volljährig geworden, wurde ich mit 19 im Westen wieder minderjährig. Ich bekam einen Vormund von "Amtswegen", gesehen habe ich den nie ! | | | | | |
| 112 | |  Name: | Christoph
(christoph.knies@t-online.de)
| | Datum: | So 18 Mär 2012 17:00:35 CET | | Betreff: | Gegen das Vergessen ! | | | Dem Verfasser dieser Seite gebührt ein großes Lob. Es ist mehr denn je wichtig, die Erinnerungen an dieses dunkle Kapitel der deutschen Geschichte aufrecht zu erhalten. Gerade in Zeiten der Politikverdrossenheit und des Desinteresses an unserer Vergangenheit ist es notwendig, gerade der jungen Generation, die Freiheit und Selbstbestimmung als für ganz selbstverständlich erachtet, nahe zu bringen, wie hart die Einheit unseres Volkes erkämpft werden musste und welch große Opfer sie auf dem Weg dorthin gefordert hat. Solch informative Medien wie diese Seite, ebenso wie die mittlerweile zahlreichen Grenzmuseen und Grenzlehrpfade sind die besten Mittel, der mangelnden Bildung junger Menschen entgegenzuwirken und das Interesse für die Geschichte unseres Landes zu wecken. Erst dann kann das Bewusstsein dafür entstehen, dass unsere heutige Demokratie, in der die Freiheit des Einzelnen und seine Menschenwürde im Vordergrund stehen, unser höchstes zu schützendes und zu bewahrendes Gut ist. | | | | | |
| 111 | |  Name: | wolfgang baedke
(@w,baedke@t-online .de)
| | Datum: | Fr 16 Mär 2012 22:08:46 CET | | Betreff: | grenze | | | ich war 1965/66 beim BGS,habe da auch vieles erlebt.besonders kalte winternächte in einem dkw munga ohne heizung an der grenze.aber es war irgenwie ne tolle zeit bereue nicht das ich den dienst gemacht habe | | | | | |
| 110 | |  Name: | Martina Steingruber
(steingruber-aidenried@t-online.de)
| | Datum: | Fr 27 Jan 2012 19:17:11 CET | | Betreff: | Grenzerinnerungen | | | Hallo, ich bin auf diese Seite gestoßen weil ich seit 2001 meine Urlaube immer in den neuen Bundesländern verbringe. Aus diesem Grund habe ich nach einem bestimmten Thema gesucht und bin hier gelandet.
Die DDR gab es bei mir nur im Schulunterricht. In Oberbayern aufgewachsen war das andere Deutschland sehr weit von mir entfernt. In der Schule haben wir uns im Geschichtsunterricht mal eingehend befasst und auch einen Film dazu angesehen. Der hieß Lock 3.. Aufgewühlt von diesem Film habe ich daheim erzählt und gleich eins drüber bekommen. Denen da drüben geht es gut. Punkt! Ende! Keine weiteren Diskussionen. Nun ja, meine Eltern konnten da nicht dafür. Waren selbst Kriegsgeneration und mein Vater sieben Jahre ganz weit hinten im Ural als Kriegsgefangener und als Spätheimkehrer. Heute sehe ich das alles anders. Menschenschicksale sprechen Bände. Möchte ich hier jetzt auch nicht ausweiten.
Dennoch hat mich das geteilte Deutschland nicht in Ruhe gelassen und seit der Wende beherbergte ich einige aus der Ehemaligen. Ich vermiete ein Zimmer hier am Ammersee und wir hatten kurz nach der Wende einen Azubi auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb der aus Sachsen stammte. So lernte ich die Menschen aus dem anderen Deutschland kennen und lieben.
Jüngst war ich erst bei meinen Freunden in Brandenburg mit denen wir eine herzliche Verbindung haben und die seit 1992 schon viele Male hier bei uns ihren Urlaub verbringen. Und ich dann eben bei denen. Inzwischen nehme ich schon Freunde meiner Kinder mit in die neuen BL um denen die Vielfalt und die Geschichte näher zu bringen. Von Mödlareuth waren wir sehr beeindruckt. Das haben wir auf dem Rückweg gemacht.
Das Geschichtsbuch können wir nimmer zurückdrehen. Ist alles sehr eigen gelaufen. Aber ich freue mich über so Seiten wie diese hier, wo man erkennen kann, dass eben all dies nicht vergessen wird.
Ich bewundere Menschen in den NBL, die nun auch wieder weiter leben müssen mit Menschen, die vielleicht sogar nebenan wohnen und mit denen man während der 40 Jahre einfach nur schlechte Erfahrungen gemacht hat weil man nicht genau einschätzen konnte, welche Richtung sie gingen.
Ich selber sag immer, ich wäre ein guter DDR - Bürger gewesen. Ich hätte mich halt auch angepasst und vielleicht hätte manches was von oben her eingetrichtert wurde in mir Frucht getragen.
Alles Umfeld trägt dazu bei wie man sich entwickelt. Wir durften uns frei entwickeln und ich bin mir nicht sicher ob ich das zu schätzen gewusst habe in den 29 Jahren in denen neben mir das geteilte Deutschland Geschichte schrieb. | | | | | |
| 109 | |  Name: | Burkhard
(karnickelhausen@hotmail.de)
| | Datum: | So 22 Jan 2012 13:36:25 CET | | Betreff: | Gruß | | | Super Homepage und sehr schöne Bilder- viele Grüße an alle von den Silberseen bei Haltern am See / Sythe-Karnickelhausen. Ort: www.karnickelhausen.de | | | | | |
| 108 | |  Name: | Volker Zottmann
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | So 18 Dez 2011 22:51:37 CET | | Betreff: | Wiedervereinigung | | | Kommentar: Unter Nr. 97 schreibt Herr Werner Rudolph richtig, dass die DDR An der BRD Anschluss suchte. Soweit richtig! Dennoch war es eine lang herbeigesehnte Wiedervereinigung. Ist ihm entgangen, dass es bis Kriegsende 1945 nur EIN Deutschland gab? Es ist nun zwar durch verlorene Gebietschaften kleiner geworden, dennoch waren die BRD und DDR ehemals ein Gebilde. Ergo stimmt es mit der Wiedervereinigung.
| | | | | |
| 107 | |  Name: | Volker Zottmann
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | So 18 Dez 2011 21:38:12 CET | | Betreff: | Das normale Leben in der DDR | | | Sind wir nun von Hüben oder doch von Drüben? Das kommt sicher auf den Betrachter an. Damit sich besonders Westdeutsche ohne familiären DDR-Kontakt einen Reim auf die geteilten Zeiten machen können, habe ich mein ganz persönliches Leben in der DDR ins Internet gestellt. Warum ich das machte, steht ausführlich in meinem Vorwort. Warum ein Junge, der in der DDR zum jungen Mann wurde so und nicht anders tickt, zeigt mein Werdegang:
Wirklich Sinn macht aber nur das chronologische Lesen: http://mein-ddr-leben.de/ | | | | | |
| 106 | |  Name: | J.Tiedmann
(Jack109@gmx.de)
| | Datum: | Mo 05 Dez 2011 14:19:50 CET | | Betreff: | 29. Oktober 1989 letzte Opfer | | | Als ich zufällig auf diese Seite traf, war ich überrascht.Ich las den Namen des Vaters meiner Kinder" Uwe Peras" vollständiger Name Uwe Wolfgang Dieter Petras. er wurde am 29.Oktober 199 bei Rybojedzko(Oder) tot geborgen.Man hatte damals die optische Identifizierung verweigert,weil er angeblich so aufgedunsen war.Man beschrieb seine Tätowierungen und danach wurde er identifiziert. Ich vermutete immer, daß er erschossen wurde und man es deshalb verweigerte ihn in Augenschein zu nehmen. meine Kinder hofften bis heute noch,daß er es garnicht war und noch lebt,denn die erste Information,die ich damals erhielt lautete: mänliche Wasserleiche mit seinen Papieren gefunden.Meine jüngste Tochter sucht noch heute nach ihm, sie hat ihn nicht mehr kennen gelernt, sie war sein Abschiedsgeschenk. | | | | | |
| 105 | |  Name: | Bengt Erik Eriksson
(bengt.eriksson100@punkt.se)
| | Datum: | Sa 19 Nov 2011 23:26:29 CET | | Betreff: | Errinnerungen | | | Ich bin Schwede, habe aber Ende der 70'Jahre viel Zeit in der Ortschaft Nentershausen, Hessen unweit der Grenze verbracht. Öfters hat man mich an die Zonengrenze gebracht,, mehrhals wurden meine Bekannte sehr emotionell. Was man mit der Teilung, Deutschland angetan hatte. Es war aber ein ganz fuerchterliches Gefuehl dort zu stehen und die Sperranlagen zu beobachten. Man hat von den Schwestern und Bruedern drueben geschprochen, mit Tränen in den Augen. Jahre nach der Wende, war ich in Bayern. Da hat's ein ganz anderes Ton gegeben, dann hat man ueber die Schwestern und Brueder geschimpt, das sie "uns die Renten wegfressen" und so was ähnliches. So geht's, ich hoffe, dass man sich heutzutage besser versteht | | | | | |
| 104 | |  Name: | Ingo Schiller
(Schil86@aol.com )
| | Datum: | Mi 16 Nov 2011 20:25:07 CET | | Betreff: | Tschecihische Grenze mit US Dienst ! | | | Bin zufaellig auf diese Seite gelungen , Ich war mit der 7th Army damals in 62-63 stationiert . | | | | | |
| 103 | |  Name: | A. Bortfeldt
(alexander.bortfeldt@me.com)
| | Datum: | Mo 17 Okt 2011 16:39:29 CEST | | Betreff: | Grüße | | | Lieber Onkel,
nun wollte ich mich auch einmal hier verewigen. Eine schöne Seite hast du hier.
Beste Grüße aus Hannover
Dein Alexander | | | | | |
| 102 | |  Name: | Michael Proske
(@Micpro72@web.de)
| | Datum: | So 09 Okt 2011 14:39:30 CEST | | Betreff: | Grenzerinnerungen | | | Eigendlich ist es traurig, das solche Saite überhaubt exestieren muß Aber es muß sein. Da sonst die schrecklichen Sachen, die zu DDR-Zeiten geschehen sind, in Vergessenheit geraten. Die meisten DDR-Bürgen wusten eigendlich garnicht, wie gefärlich sie gelebt haben. Auch ich gehöre dazu. Im Nachhinein ist die Trauer über so viele Opfer sehr groß. "Last uns alle Sorge tragen, das solche schrecklichen Tatan nie wieder geschehen. | | | | | |
| 101 | |  Name: | Franz Hopfer
(F.Hopfer@gmx.net)
| | Datum: | Mi 21 Sep 2011 16:11:25 CEST | | Betreff: | Grenzerinnerungen | | | Zu danken ist dem Ersteller dieser Netzseite.
Zu danken ist aber auch den vielen, die sich mit ihren Erinnerungen eingetragen haben und so den Bildern noch mehr Leben geben. Die meisten Eintragungen zeugen von tiefer Menschlichkeit, von tief erlebten Schicksalen. Auch wir in Österreich hatten "unseren" "Eisernen Vorhang", von Italien über Jugoslawien (konnte manchmal fast harmlos scheinen, war es aber nicht) und Ungarn (wirkte auch in den schon "offeneren" 1980ern noch immer nicht harmlos, war es auch nicht), dann die CSSR (nicht weniger bedrohlich und gefährlich als die innerdeutsche Grenze). Ich habe diese Grenzen als Tourist und österreichischer Soldat kennengelernt.
Ich erlebte auch die DDR, wo ich Anfang der 1970er als Student meine Brieffreundin besuchte, erlebte die dortige Staatsmacht als "korrekte Schikanierer".
Ich habe diese Brieffreundin vor einigen Jahren wieder besucht, war auch sonst in jenem Teil Deutschlands, der einmal "DDR" war, bin in die ehemals abgeschlossenen Nachbarländer gereist - ohne Grenzkontrollen und doch stellten sich immer wieder ein wenig die Haare auf, weil das Gefühl der Gefahr sich tief eingewurzelt hat.
Freilich war meine Heimat nie so brutal geteilt wie Deutschland und unsere Zonengrenze fiel schon 1955. Hinter unserem Eisernen Vorhang war nicht mehr Österreich. Doch ich will hoffen, dass das "grenzenlose Glück" uns erhalten bleibt. | | | | | |
| 100 | |  Name: | M.Töpfer
(Michael-Toepfer1@gmx.de)
| | Datum: | Fr 26 Aug 2011 13:36:07 CEST | | Betreff: | Entgleisungen bei Gedenken an die Todesopfer an Mauer und innerdeutscher Grenze | | | Die Linke hat am 13. August einen Landesparteitag in Rostock abgehalten. Bei einer Schweigeminute zum Gedenken an die Toten an der früheren Grenze zur BRD bzw. Berlin(West) sind einige, teils hochrangige, Delegierte einfach sitzengeblieben. http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/linkeschweigeminute101.html Dieses Verhalten macht erneut deutlich, wie wichtig die Erninnerung an diesen Aspekt der deutschen Teilung und des kalten Krieges ist und bleibt. Meine kritische Mail zu diesem Vorfall hat Frau Dr. Linke bislang nicht beantwortet. | | | | | |
| 99 | |  Name: | Klaus Wolfrum
(klaus.wolfrum@wolfrum.de)
| | Datum: | Do 18 Aug 2011 21:15:06 CEST | | Betreff: | Google-Karte "Spuren innerdeutsche Grenze / Berliner Mauer" - Mithelfer gesucht! | | | Ich habe mich mal daran gemacht, eine Google-Karte zu noch erhaltenen Spuren der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer zu estellen.
Die öffentliche Karte ist natürlich für jeden auch verlink- oder in die eigene Seite einbindbar: http://maps.google.de/maps/ms?msa=0%26msid...b898236d851639e
KML-Datei: http://maps.google.de/maps/ms?ie=UTF8%26au...b898236d851639e
Es wäre natürlich toll, wenn jemand mithelfen möchte und die Karte mit seinem Wissen ergänzen würde. Einfach eine E-Mail an mich klaus.wolfrum@wolfrum.de . Ich gebe Dir/Ihnen dann die Karte zum Bearbeiten frei.
Viele Grüße und ein Lob an den Webmaster von grenzerinnerungen.de Gute Seite!
Klaus Wolfrum | | | | | |
| 98 | |  Name: | Joachim Lebens
(joachim@lebens-privat.de)
| | Datum: | Do 11 Aug 2011 11:05:31 CEST | | Betreff: | Ich komme aus Lauchröden , dort war die Grenze zu Herleshausen, | | | Es ist wichtig,immer daran zu denken. Ich wollte 1969 in die BRD und wurde verhaftet und verurteilt.Da es in der DDR Sippenhaft wie zu Zeiten des 3. Reiches gab, bin ich nicht über die Grenze in Lauchröden, sondern über die Tschechische, und wurde dort verhaftet.Ich habe sehr viel schlimmes erlebt mit der Staatssicherheit,.ich bin heute immer noch nicht in der Lage darüber zu sprechen.Es wurde in der DDR einfach verschwiegen, man konnte nicht einmal in der Familie nach der Haftentlassung darüber reden.Deshalb ist es wichtig immer daran zu denken,was Menschen mit Menschen machen können, wenn Sie von der Richtigkeit Ihres Handelns dazu überzeugt werden.Deshalb bin ich dafür alle "Grenzer"wie sie ja genannt wurden, heute zu bestrafen, die auf einen Menschen geschossen haben, der nur von einem Deutschland in das andere wollte.Man kann sich nicht auf einen Befehl berufen,wenn ich nicht treffen wollte, hätte ich auch nicht getroffen. | | | | | |
| 97 | |  Name: | Werner Rudolph
(werudo244@t-online.de)
| | Datum: | Di 09 Aug 2011 12:20:11 CEST | | Betreff: | nur mal so gefragt | | | Ein freundlicher Gruß vom Main, meine Frage: wieso wird eigentlich immer von "Wiedervereinigung" gesprochen. Erstens waren die DDR und die BRD(alt) noch nie vorher vereinigt;damit scheidet das "wieder" also aus und zweitens hat der heutige Bundesfinanzminister schon damals versucht, dem letzten DDR-Ministerpräsidenten klar zu machen, dass es sich um einen Anschluß und keine Wiedervereinigung handelt. | | | | | |
| 96 | |  Name: | Hartmut Holz
(hartmutholz@gmx.de)
| | Datum: | Mo 08 Aug 2011 15:55:09 CEST | | Betreff: | Grenzerinnerungen und Erlebnisse in der DDR | | | Die Fotos von der ehemaligen Grenze,zur DDR, sind sehr beeindruckend und rufen Erinnerungen wach.
Ich wohne in Lübeck und bin also mit der Grenze großgeworden. Im Dezember 1950 geboren, war ich dann ein halbes Jahr später, also im Juni 1951, wieder, mit meiner Mutter bei ihren Eltern und ihrem Bruder und deren Familie in Basedow bei Malchin im Bezirk Neubrandenburg.
Ich bin einer von denen der seine Sommerferien bei Onkel und Tante und auch bei meinem Opa in Mecklenburg-Vorpommern verbracht hat und das dann regelmäßig.
Später, als Jugendlicher, bin ich dann mit meinen Eltern, im Sommer, mit der Bahn, nach Malchin gefahren. Wir haben unseren Urlaub dort verbracht.
Und welch eine Erleichterung dann im Jahr des Grundlagenvertrages zwischen den beiden deutschen Staaten im jahr 1972. Ich musste dann nicht mehr mit der Bahn nach Malchin oder nach Basedow fahren, sondern wir durften dann unseren Opel mitnehmen.
Das war dann doch schon ganz etwas Anderes. Der Freund, von meiner Mutter und guter Bekannter von Onkel und Tante, war in Malchin, Leiter des Volkspolizei Fremdenamtes und daher hat er immer dafür gesorgt, dass wir sehr schnell, das war innerhalb von drei Wochen, unsere Einreisgenehmigungen, erhielten.
Und dann unseren Opel Caravan beladen und dann über die GÜST Selmsdorf in die DDR eingereist und ab nach Malchin. Endlich konnte ich dann fahren sowie ich wollte. Mal über Schwerin und Güstrow nach Malchin und Basedow oder auch über Parchim oder auch über Rostock. Und endlich konnten wir dann auch Tagesfahrten, in die übrigen Nordbezirke - Nach Rostock und Warnemünde und Schwerin unternehmen. Und eine Tante, die Schwester von meinem Vater, wohnte in Burgwall, im Kreis Gransee, im Bezirk Potsdam, und diese haben wir auch dann besucht.
Ja, so war der Sommmerurlaub, schon zur DDR Zeiten, immer ein Erlebnis und bleibt in guter Erinnerung. Mit den Beamten, am Grenzübergang, hatte ich eigentlich wenig Schwierigkeiten. Bist du zu denen höflich und freundlich gewesen, dann sind sie zu mir und auch zu meinen Eltern auch immer nett und freundlich gewesen. Und nach der Erledigung der Formalitäten, wurde uns dann immer einen schönen Urlaub und Aufenthalt in Deutschen Demokratischen Republik gewünscht.
Ich bin der Meinung, dass die Grenzsoldaten auch nur ihren Dienst, an der Grenze, getan haben und sie haben es dort nicht leicht gehabt. Also, ich wäre kein guter Grenzer geworden, denn ich kann nicht auf Menschen schiessen.
Auch wenn ich viel Gutes, in der DDR, erlebt habe, war ich doch froh, dass die Grenze dann 1989 geöffnet wurde und Deutschland endlich wieder vereint ist.
Ich bin, in Lübeck, nicht der Einzige, der seine Ferien in einem der Nordbezirke der DDR, verbracht hatte oder auch Urlaub dort gemacht hatte. Es gibt, bei uns in Lübeck, sehr viele Menschen, in meinem Alter - 60 Jahre alt - die Onkel und Tante oder auch ihre Großeltern, damals schon, in Mecklenburg-Vorpommern, besucht hatten. Dieses stand, bei uns, in der Ostsee Zeitung, der Grevesmühlener Zeitung.
Und einige von uns, die wir die DDR erlebt haben, haben es, nach der Wende, dann in Lübeck und auch in Travemünde, hier nicht mehr ausgehalten und sind, mit ihrer Familie, dann dort hingezogen, wo sie teilweise ihre Kindheit verbracht haben.
Ja, so habe ich dann auch die DDR erlebt und bin, von diesem Staat, auch geprägt worden. Ja, ich habe auch die Lebensgewohnheiten der Mecklenburger übernommen und fühle mich heute nicht als Schleswig-Holsteiner, sondern als einer der aus dem schönsten Bundesland stammt, dass es auf Gottes Erdboden gibt, nämlich aus unserem guten Mecklenburg-Vorpommern.
| | | | | |
| 95 | |  Name: | Lars Kiesewalter
(Lars@gmx.de)
| | Datum: | Fr 05 Aug 2011 22:52:45 CEST | | Betreff: | Grenzerfahrung | | | Ich freue mich das Grenzmuseum besucht zu haben. Eine schöne Erfahrung... | | | | | |
| 94 | |  Name: | Uwe
(uwe.nitters@ewetel.net)
| | Datum: | Do 28 Jul 2011 00:32:38 CEST | | Betreff: | Grenzerinnerungen | | | Hallo Herr Bortfeldt. Bin durch Zufall auf ihre Seite gestossen. War am 09.11.89 in Bergen/Dumme-Salzwedel bei der Grenzöffnung eingesetzt. Damals BGS-Beamter aus Uelzen. Bei den Bildern, speziell von ehem. GÜG in Bergen werden Erinnerungen wach. Super Seite | | | | | |
| 93 | |  Name: | werner f.
(wernilein66@we.de)
| | Datum: | Do 21 Jul 2011 20:13:53 CEST | | Betreff: | sanitäter bei den GT bei eisenach | | | habe während meiner zeit einen kameraden verloren und war selbst im einsatz so etwas möchte ich niieeeeeeee wieder erleben denn es war grauenvoll habe sehr lange gebraucht die erlebte zu verarbeiten und muß sagen das es ich selbst nach einem viertel jahrhundert immer noch oft daran denken muß | | | | | |
| 92 | |  Name: | t.bender
(toben@web.de)
| | Datum: | Fr 15 Jul 2011 22:54:25 CEST | | Betreff: | Wunderbare Seite zur Deutschen Geschichte | | | Hallo Herr Bortfeldt, eine sehr gelungene Seite,die die jüngste deutsche Geschichte greifbar macht. Außerdem tolle Fotos. Ich empfehle auch jedem die Seite http://www.forum-ddr-grenze.de/ Wer die Vergangenheit nicht kennt,wird die Gegenwart nicht verstehen. Auch auf dieser Seite gibt es sehr viele Fotos zur ehem.Innerdeutschen Grenze sowie viele Infos. Diese Seite bietet auch eine Plattform für Diskussionen,Geschichten und Erinnerungen. Nicht allzu selten prallen dort sehr unterschiedliche Meinungen aufeinander.
Mit freundlichen Grüßen
T.Bender | | | | | |
| 91 | |  Name: | Gabriela Baumann
(@freenet.de romy2201@freenet.de)
| | Datum: | Mi 06 Jul 2011 01:43:14 CEST | | Betreff: | grenztoten Uwe Petras | | | Mit ganz viel Tränen in den Augen hab ich Ihre Seiten gelesen. Dieser Uwe Petras, der 1989 in Polen angeblich ertrunken aus dem Wasser gefischt wurde (er war Rettungsschwimmer) war mein geschiedener Mann. Diese Ehe hat der damalige Staat zerstört. Ich bin 1989 auch geflüchtet und habe ihn dann über 20 Jahre gesucht und letztendlich auf einer der Todeslisten gefunden. Er wurde irgendwo in Polen verscharrt und weder das polnische Konsulat, noch die deutschen Behörden können mir Auskunft geben. Ich möchte Ihnen für Ihre informativen Seiten danken, die an all dies erinnern. LG Gabriela Baumann | | | | | |
| 90 | |  Name: | Petzold Jürgen
(ingbpetzold@gmx.de)
| | Datum: | Sa 18 Jun 2011 14:11:26 CEST | | Betreff: | Bilder einer Grenze, nach der Wende: Lenzen | | | Sehr geehrter Herr Bortfeldt, diese Beiträge sind interessant und sehr informativ. Ich bedanke mich bei Ihnen, war ich doch selbst von 1968-1969 in Aulosen,(gegenüber von Gummern), stationiert. Leider ist Ihnen offensichtlich ein Fehler unterlaufen: zum Beitrag Lenzen. Lenzen liegt in der Mark Brandenburg mit etwa 1075-jähriger Geschichte. Somit eine der ältesten Städte Brandenburgs, also nicht wie angegeben zu Mecklenburg-Vorpommern. (Quelle: u.a. www.lenzen.de) viele Grüße J. Petzold, Ing.
| | | | | |
| 89 | |  Name: | Ralph School
(@ralph.school@gmx.de)
| | Datum: | Di 05 Apr 2011 11:05:44 CEST | | Betreff: | Bildersammlung über die Grenze im norddeutschen Raum | | | Einfach mal vorbeischauen:
http://die-ehemalige-grenze.jimdo.com/ | | | | | |
| 88 | |  Name: | Roland Schreyer
(r-schreyer@gmx.de)
| | Datum: | So 06 Mär 2011 19:56:29 CET | | Betreff: | GÜST Marienborn/Helmstedt | | | Sehr gute Seite, viel Informationen und schöne Fotos. Wer noch weitere Informationen über die GÜST Marieneborn/Helmstedt möchte sollte diese Seite besuchen http://buch-verweis.de/seite8.html mit freundlichen Grüßen Roland Schreyer | | | | | |
| 87 | |  Name: | Jannik
(jannik.kramer@gmail.com)
| | Datum: | Sa 19 Feb 2011 13:11:18 CET | | Betreff: | passt | | | Die Seite ist ganz nett. Viel Text, aber wenn es interessiert, der wird hier einiges finden. Das Gästebuch könnte noch ein wenig im Stil der Website sein...
Grüße Jannik | | | | | |
| 86 | |  Name: | Manudave
(manudave@gmx.de)
| | Datum: | Mo 14 Feb 2011 21:02:22 CET | | Betreff: | Toll | | | Tolle und sehr informative Seite. Herzliche Grüße vom Point-Alpha-Ort Rasdorf und von forum-deutsche-einheit.de | | | | | |
| 85 | |  Name: | Jürgen Ritter
(ritter-barum@t-online.de)
| | Datum: | Do 06 Jan 2011 13:53:41 CET | | Betreff: | Neue Seite Grenzerinnerungen | | | Hallo Florian, herzlichen Glückwunsch zur neu gestaltenden Internetseite, gefällt mir sehr gut!. Besonders wichtig finde ich, auf der Eingangsseite den Hinweis: „Jede Art von "Ostalgie" liegt dem Autor dieser Seite fern. Es geht vor allem um Mahnung vor den Gefahren einer Diktatur und um Erinnerung an die Opfer des DDR-Grenzregimes.“ Diesen Satz kann ich voll zustimmen und werde diese wichtige Aussage auch auf meiner Internetseite übernehmen. Auch in Zukunft werde ich Deine Seite gerne mit Fotos unterstützen. Mit internetten Grüßen von der Nachbarseite Grenzbilder.de Jürgen Ritter
| | | | | |
| 84 | |  Name: | Patrick
(patrick.martini@schiffgiganten.de)
| | Datum: | Fr 24 Dez 2010 16:31:44 CET | | Betreff: | Frohe Weihnachten | | | Hallo Florian, wünsche dir ein paar schöne "weiße" Weihnachtstage und für 2011 alles gute. Viele Grüße Patrick | | | | | |
| 83 | |  Name: | Hans-Dieter Behrendt
(@handiebe@gmx.de)
| | Datum: | Mi 15 Dez 2010 22:07:26 CET | | Betreff: | HP Grenzerinnerungen | | | Gratulation zur neuen Fassung. Sachlich und übersichtlich gegliedert. Eine wertvolle Hilfe für die Forschung. Weiter so. | | | | | |
| 82 | |  Name: | Knut Masch
(knut-masch@t-online.de)
| | Datum: | So 28 Nov 2010 12:48:45 CET | | Betreff: | Grenzesoldaten von Brennersgrün | | | Eure webseite ist gelungen
Ich war selbst in Brennersgrün von 1987-1988 stationiert.Könnte man mal ein treffen mit den Ehemaligen Grenzern organisieren?
Mit freundlichen Grüßen Knut Masch | | | | | |
| 81 | |  Name: | André Diersche
(andre.diersche@web.de)
| | Datum: | Sa 13 Nov 2010 14:27:35 CET | | Betreff: | Autobahn bei Eisenach | | | Hallo, gibt es irgendwo Bilder, wie der verlauf der Autobahn richtung Westen direkt und bis ca 1995 verlief, ich kann mich finster erinner, das man nach Eisenach in diversen serpentienen irgendwie auf der Strecke unterwegs war Gruß Andr aus sachsen | | | | | |
| 80 | |  Name: | andreas grabalowski berlin
(tlehmann43@yahoo.de)
| | Datum: | Sa 06 Nov 2010 20:30:35 CET | | Betreff: | grenze ellrich durchbruch an der führungsstelle sommer 88 | | | hallo an alle die hier tätig sind.ich hab da mal ne frage??? habe in ellrich gedient,von märz 88 bis april 89. habe die führungsstelle und die alte giesserei erkannt.an dieser führungsstelle war im sommer 88 ein grenzdurchbruch von zwei personen.wer weiss was darüber.übrigens könnt ihr mich im grenzerforum konsultieren. unter nick granate. | | | | | |
| 79 | |  Name: | Wolfgang Sump
(dj1gw@t-online.de)
| | Datum: | Do 28 Okt 2010 22:25:25 CEST | | Betreff: | Gebäude auf dem Brocken | | | In dem alten Telekomgebäude lagen keine russischen Truppen. Deren Baracken nebst Verpflegungsbunker lagen unmittelbar daneben. Vom Telekomturm war alles zu überblicken. Das Bild zeigt vielmehr das nach der Wende entstandene Gebäude für die technischen Einrichtungen, die so niedrig gehalten werden mussten, um die Silhouette der Bergkuppe nicht zu beeinträchtigen. Sie liegen deshalb ziemlich tief im Fels. Der Antennenträger wurde nicht erneuert, erhielt jedoch wegen der Gefahr von Eisschlag weitgehend eine Kunststoffverkleidung. Vorher warnten gelbe Lampen und Hinweisschilder vor der Gefahr durch herabfallendes Eis. Für die Telekom-Beschäftigten waren PKW-Abstellplätze mit Balkenabdeckung vorhanden. Ansonsten, so erzählte mir ein Mitarbeiter, galt die Devise "Rein ins Auto und nichts wie weg!"
Vielleicht sollte ich mal in alten Bildern kramen. Mit dem Fotografen der Braunschweiger Zeitung David Taylor machte ich einen eingehenden Rundgang ohne viele eigene Bilder. | | | | | |
| 78 | |  Name: | Karin Vogler
(k.vogler@gmx.net)
| | Datum: | Mi 13 Okt 2010 15:46:28 CEST | | Betreff: | Lob für diese gelungene un dinteressante Homepage | | | Hallo, diese Homepage finde ich hervorragend angelegt. Ich halte es auch für besonders wichtig, daß dieser Teil der Geschichte nicht einfach vergssen wird. Ich hatte zwar das Glück, den Grenzzaun nicht ständig sehen zu müssen, fühlte mich aber doch auch irgendwie eingesperrt in der DDR. Inzwischen, 21 Jahre danach, stelle ich immer wieder fest, daß Vieles von damals vergessen wurde und teilweise sogar von Manchen versucht wird, schön zu reden, obgleich es natürlich auch Vieles in der DDR gab, was nicht schlecht war, und zwar mehr als nur der grüne Abbiegepfeil. Auf dieser Homepage hier wird, wie ich finde, ein realistisches Abbild aus der ehemaligen DDR dargestellt, mit vielen Facetten, die man sonst kaum (noch) findet, und die sowohl der jüngeren Generation, alsauch Anderen, die diesen Teil der Geschichte nicht so genau kennen, unbedingt bekannt gemacht werden sollten. Hab mir erlaubt, diese URL in meine private kleine Linksammlung auf meiner Homepage aufzunehmen. Herzliche Grüße aus Rudolstadt. Karin Vogler | | | | | |
| 77 | |  Name: | Anja Stich geb. Schott
(anjastich@live.de)
| | Datum: | Di 05 Okt 2010 18:13:57 CEST | | Betreff: | vatersuche | | | ich such auf diesem wege meinen vater ,da ich leider nur den name habe "klaus berger "ich weis leider überhaupt nichts ..aber meine mutter kommt aus gebersreuth und erzählt leider garnix ....ich würde aber zu gerne erfahren wer mein vater war und ist ....wenn jemand einen hinweis hat für mich ...bitte melden ...ich würde mich freuen für einen hinweis...liebe grüße anja stich | | | | | |
| 76 | |  Name: | KarlWeitzdorfer
(karl.weitzdoerfer@arcor.de)
| | Datum: | So 03 Okt 2010 16:22:02 CEST | | Betreff: | ehemalige Grenzorte | | | Im Juli 2010 war ich Gast des Teichfestes Oberzella .Es war ein sehr gut organisiertes und gelungene Veranstaltung . Bei dieser Gelegenheit besuchte ich nach 47 Jahren mein ehemaliges Heimatdorf Heiligenroda , wo ich bis 1963 wohnhaft war . Ab 1963 bin ich Bürger der BRD . Der Ort Heiligenroda wurde 1974( wie viele andere auch ) sinnlos zerstört . Daran kann nichts geändert werden . Aber der heutige Umeltfeundliche Zustand des ehemaligen Ortes darf so nicht sein . Ein Brunnen mit bester Wasserqualität der sich im Ort befindet ist heute mit Stalldung abgedeckt. Durch Regen entstanden Güllepfützen die das Grundwasser verseuchen. Eine ehemalige Parkanlage und 2 Fischteiche sind heute mit Gestrüpp zugewuchert. Wer ist für diesen umweltbelastenden Zustand veantwortlich ??? Ich bin der Meinung ,dass nach 1990 die schlechte Ortssituatin noch verstärkt wurde . Verantwortliche ändert bitte diesen Zustand .
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| 75 | |  Name: | Volker Zottmann http://baupionier.zottmann.org
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | So 03 Okt 2010 09:32:44 CEST | | Betreff: | Deutsche Einheit | | | Gegen das Vergessen! Bitte, liebe Landsleute ruft mal kurz die Erinnerung zurück. Was wäre ohne die Wende vor 20 Jahren geschehen? Die Stasi unterstützte nicht nur den internaionalen Terrorismus, nein schlimmer, die verantwortlichen DDR-Staatssicherheits-Terroristen hatten für ihr eigenes Volk einen perfiden Plan in der Schublade. Hier die Erkenntnisse der Gauck-Behörde:
"Seit über 25 Jahren war es geplant. Schlagartig, konspirativ und vorbeugend sollte es geschehen. Fast 86000 Bürger der DDR hätte es getroffen. Sie alle waren vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) im so genannten "Vorbeugekomplex" erfasst und im Falle einer inneren Krise, einer Spannungsperiode oder im Verteidigungszustand zur Festnahme (2.955 Personen), Isolierung (10.726 Personen) bzw. verstärkten operativen Kontrolle und Überwachung vorgesehen (72.258 Personen). In X + 24 Stunden sollten geeignete und konspirativ aufgeklärte Objekte mit Stacheldraht und Wachtürmen umgeben und das ganze Land mit Isolierungslagern überzogen werden. Hunderte von MfS-Mitarbeitern bereiteten diese Aktion seit Jahrzehnten vor und arbeiteten die entsprechenden Planungen ständig "tagfertig" auf. In den Panzerschränken der weit über 200 MfS-Kreisdienststellen lagen bis zum Ende der DDR versiegelte Briefumschläge mit der Aufschrift "Kz 4.1.3." mit penibel ausgefüllten Personalunterlagen griffbereit. Diese Papiere, zu öffnen auf ein zentrales Codewort hin, würden den bewaffneten Verhaftungskommandos der Stasi den Weg zu DDR-Bürgern weisen, die, weil sie dem Staatssicherheitsdienst irgendwann unliebsam aufgefallen waren, zu Tausenden in Vorbeugehaft und Arbeitslager wandern sollten."
Mit diesem Wissen, dass uns allen erst umfänglich nach der politischen Wende publik wurde, bin ich mir erst bewusst geworden, welchem zukünftigen Terror wir alle gerade noch entgangen sind. Wie befreiend die Wende wirklich war! Das Schlimmste hätte uns allen noch bevorgestanden. Da erscheinen mir die erzielten heutigen besseren Lebensumstände nur noch als schmückendes Beiwerk. Wichtiger ist mir immer meine persönliche Freiheit. | | | | | |
| 74 | |  Name: | Daniela Dill
(DanielaDill@msn.com)
| | Datum: | Mo 06 Sep 2010 21:39:27 CEST | | Betreff: | Sehr gute websait | | | Hallo Da ich aus Nürnberg komme wuste ich als Kind nichts darüber das Deutschland zwei geteilt war meine Mutter hat mir zwar vom Krieg erzählt und ich hab den Mauerfall mitbekommen aber ich nie gewuste wie es Früher so ausgeschaut hat erst jezt hab find ich zeit mich damit zubeschäftigen. Danke für die tollen Bilder und Infos.
Gruss Daniela | | | | | |
| 73 | |  Name: | Michael u. Ulrike Mayer
(ulrikemayer1@web.de)
| | Datum: | Sa 04 Sep 2010 21:07:11 CEST | | Betreff: | Sehr informativ | | | Wir machen z. Zt. Urlaub in Wernigerode und sind durch die ehemalige Grenzanlage Eckerntal auf diese sehr informative Webside gestossen. Viele Bilder rufen alte Erinnerungen wach, da meine Oma in Halle/Saale gewohnt hat und wir sie oft in den 70-ger Jahren besucht haben. Meine Mutter durfte 1956 ausreisen und lebt heute in der Nähe von Düsseldorf. | | | | | |
| 72 | |  Name: | Gaither Deitz
(@ gdeitz@charter.net)
| | Datum: | So 29 Aug 2010 18:54:50 CEST | | Betreff: | Vielen Dank für diese Informationen. | | | Vielen Dank für diese Informationen. Ich bin zurück zum Hersfeld im Jahre 2005 und 2009 und wußte nicht, der Turm war immer noch da. Auf meiner nächsten Reise nach Deutschland plane ich diesen Turm zu besuchen. Ich habe Ihre Web-Seite auf meiner Web-Seite für andere hinzukommen www.thedeitz.com
Thanks for this information. I returned to Bad Hersfeld in 2005 and 2009 and did not know the tower was still there. On my next trip to Germany I plan to visit this tower. I have added your web page to my web page for others to see www.thedeitz.com
Gaither Deitz, Wilmington, North Carolina USA
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| 71 | |  Name: | Frank Höpner
(f.hoepner@web.de)
| | Datum: | Do 12 Aug 2010 23:16:36 CEST | | Betreff: | Erinnerungen | | | Anlässlich des Besuches einiger Freunde aus verschiedenen Teilen unseres Landes, habe ich (da ganz in meiner Nähe) das Dorf Zicherie/Böckwitz aufgesucht und den dort angelegten Grenzlehrpfad. Morgen werde ich meinen Freunden einen Teil der deutschen Geschichte näher bringen können. Einiges aus meiner Zeit beim BGS wird da einfließen, aber auch vieles, was hier auf dieser gut gemachten Seite dargestellt wird. Glückwunsch zu dieser Seite und viel Erfolg weiterhin!
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| 70 | |  Name: | Volker Zottmann
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | Di 20 Jul 2010 12:36:38 CEST | | Betreff: | Meine 1. Westreise 1987 im Mumienexpress | | | Ich hatte es geschafft! Es war das Jahr 1987 in dem ich erstmals nach langer Zeit wieder gen Westen durfte..
Überglücklich, nun nach 33 Jahren spätabends mit dem Mumienexpress endlich wieder einmal Richtung Westen zu reisen, wenn auch nur 10 Tage. Dieser Zug Richtung West hatte viele Namen. Im Westen nannte man ihn bis zur Wende nur den Interzonen-Zug. Im Osten war es der Mumienexpress. Weil all die vielen Jahre zuvor ja nur alte betagte Ost-Rentner reisen durften, eben respektlos die „Mumien“ genannt.
Meine Tante Aenne wurde bis zuletzt im Unklaren gelassen, ob es klappt, denn am letzten Tag gab es keine Verbindung über das Fernamt. Ich selbst erfuhr erst am Morgen, dass meine Reise diesesmal nicht abgelehnt wurde.
Abends bin ich in Magdeburg mit 15.- Westmark von der Staatsbank in den Zug geklettert. Hier wurden mindestens 8 Reisende in die Sechser-Abteile gepfercht. Ein Reichsbahner sagte noch, dass keiner meutern solle, denn alle, die in Oebisfelde noch im Gang stehen, müssten dort bei jedem Wetter auf dem Bahnsteig ausharren. Da dort keiner 40 Minuten in Wind und Wetter zubringen wollte, ergaben wir uns der Enge. So brauchte im wahrsten Sinne des Wortes keiner zu frieren. Draußen nicht und erst recht nicht drinnen.
Spätestens in Oebisfelde hasste ich den Staat noch mehr als je zuvor. Es ist ein Unterschied, ob man von Schikanen hört, oder sie dann hautnah miterleben muss! Diese sture Willkür!
Da wurden Leute zur reinen Freude der Wachmannschaften aufs Übelste diskriminiert und unwürdigen Prozeduren unterzogen. Durch dieses Prozedere diskreditierte sich der Staat selbst immer offensichtlicher. Tausende durften nun bereits handverlesen reisen, und ein Jeder erzählte danach von unwürdigen Schikanen. Jeder sah diesen kilometerlangen Stacheldrahtkorridor, durch den die Züge im Schritttempo fuhren. Pervers! Von einem „Arbeiter-und Bauernstaat“ verbrochen!
Uns regierte eben eine verblödete, selbsternannte alte Riege, die meisten borniert und nicht mehr lernfähig. Doch noch schlimmer war, dass sich ein ganzes Volk solange hat demütigen lassen!
Freude und Traurigkeit hielten sich im Zug die Waage. Man war froh, endlich zu reisen und gleichzeitig betrübt, dass dies allein geschehen musste, dass die Familienangehörigen die eigenen Geiseln waren. Ich habe das bei allen 4 Fahrten so empfunden. Da kam mir Schillers „Bürgschaft“ in den Sinn.... …. Ich lass den Freund dir als Bürgen, ihn magst du, entrinn ich, erwürgen...
In Dortmund angekommen, war ich zu einem Frühstück bei Frau Pape eingeladen. Sie ist nach dem Tod ihres Mannes als Rentnerin übergesiedelt. Die freute sich nun mächtig, ihren ehemaligen Nachbarn wieder zu sehen. Über was haben wir nur alles geredet. Dann ging es weiter nach Duisburg und da stieg ich am Hauptbahnhof in die Straßenbahn U79 Richtung Düsseldorf. In Wittlaer stieg ich dann aus. Keiner kannte meine Ankunftszeit, so war ich mit mir in den ersten Momenten dort ganz allein.
Das war wunderschön!
Ich stand da bestimmt eine Viertelstunde am Bahnsteig oberhalb von Wittlaer, mit Blick Richtung Duisburger Straße. An mir zog meine Düsseldorfer Kinderzeit von 1954/55 vorüber.
Alles hier war immer noch so vertraut. Nun lief ich ein paar hundert Meter weiter auf der alten B-8 und schon stand ich in Kaiserswerth, Arnheimer Strasse 146, genau rechts neben dem Diakonie-Heim „Haus Heimatfreude“. Hier wohnte meine Tante Aenne im Souterrain einer alten geklinkerten Bauhausvilla, direkt an die Rheinwiesen grenzend. Wunderschön.
Was war das für ein Hallo, als ich bei ihr im Garten stand. Unbeschreiblich, solch freudige Momente gibt es nicht viele im Leben... | | | | | |
| 69 | |  Name: | Volker Zottmann
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | Di 20 Jul 2010 10:17:28 CEST | | Betreff: | Grenzöffnung Stapelburg | | | Zweieinhalb Jahre später, nach insgesamt 4 Westreisen und zwei weiteren Jahren in Selbständigkeit, öffneten sich in den Herbstwirren am 9.11.1989 dank SED-Dussel Schabowski alle Schlagbäume einen Tag früher als gewollt.
Die verhasste Mauer ist endlich eingerissen worden!
Am 11.11.1989 kletterten erste mutige Bürger aus Ost und West in Stapelburg ohne jede Erlaubnis auf die Beton-Grenzmauern. Denn bis dahin wurde das mit tödlichen Schüssen geahndet. Hier wurde die Grenzöffnung für den 12.11.1989 friedlich erzwungen.
Über die Nachrichtensendungen erfuhren auch wir davon. Über Nacht noch wurden von westlicher Seite 2 Holzstege und eine Ponton-Überquerung über die Ecker gebaut. Gut das der kleine Harzbach im Westen lag. Wäre der Osten zuständig gewesen, hätte niemals so schnell eine Querung errichtet werden können. Denn bei uns fehlte es doch an Allem, auch am Nötigsten.
So fuhren wir 4 Zottmänner frühmorgens am 12.11.1989 nach Stapelburg. Abertausende taten das Selbe. Darum war schon 2 km vorher, auf einem zum Parkplatz degradierten Acker, im Sperrgebiet Schluss. Die paar fehlenden Kilometer liefen wir gerne. Menschenmassen bewegten sich jetzt erstmals seit mindestens 28 Jahren wieder im Sperrgebiet bis an den Todesstreifen und erwarteten voller Ungeduld die Öffnung eines neuen Grenzübergangs im Harz.
Ein unbeschreiblicher Moment!
Mein ganzes bisheriges Leben lang habe ich mir diesen Augenblick ausgemalt.
Witze kursierten diesbezüglich in der DDR. Was solle man wohl tun, wenn die Grenze unvermittelt geöffnet wird? Antwort: Auf einen Baum klettern, um nicht totgetreten zu werden.
So war es dann auch fast. Nur die Bäume fehlten. Zumindest die letzten 50 Meter bis zum Metallgitterzaun.
So viele Tränen, wie zu all den einzelnen Grenzöffnungen innerhalb weniger Tage hatte Deutschland seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gesehen. Doch diesmal waren es überwiegend Freudentränen. Tränen angestauter Wut und der grenzenlosen Erlösung.
Unsere Kinder sollten an diesem historischen Ereignis teilhaben!
Endlich wurde in unserem Beisein das letzte Stück Streckmetallzaun zerschnitten und bei Seite gezogen. Schon schoben sich etwa 7000 wartende Ostdeutsche im Glückstaumel Richtung Eckertal. Das waren für mich Glücksmomente wie nie zuvor erlebt. Unsere Kinder durften nun mit in einen der vielen kostenlos bereit gestellten Busse steigen. Wir alle wurden nach Bad Harzburg, 6 km entfernt, gefahren. Bad Harzburg hat in seiner Geschichte noch nie solch einen Ansturm von Menschenmassen erlebt. Ob das wohl zwanzigtausend oder noch mehr waren, ich weiss es nicht.
Ab jetzt brauchte keiner mehr Bittstellen und oft genug erfolglos hoffen, nie wieder!
Unsere Claudia und unser Carlo würden nun schon in ihrer frühen Jugend reisen können.
Für mich fast unbegreiflich in diesem Moment.
Die DDR hauchte aus, nur eben noch schneller als wir alle denken konnten. Die Meisten hatten nun recht bald was sie wollten. Das Volk seine wiedererlangte Freiheit samt aufrechtem Gang und einige SED- und Stasigangster einen Großteil des gesamten DDR-Barvermögens...
Und Honecker war der letzte DDR-Flüchtling. Besser kann Geschichte nicht geschrieben werden.
Doch wie bekloppt eigentlich die breite DDR-Bevölkerung war, zeigt sich daran, dass sofort niemand mehr ostdeutsche Produkte kaufte, gleichzeitig aber das ab 1990 immer größer werdende Heer der Arbeitslosen bejammerte. Da passte Einiges nicht zusammen. Egal, das ist nun auch schon lange alte deutsche Geschichte...
Und manche Denkprozesse dauern eben länger... | | | | | |
| 68 | |  Name: | Volker Zottmann
(zottmann@gmx.de)
| | Datum: | Di 20 Jul 2010 10:11:00 CEST | | Betreff: | Grenze im Harz | | | HARZREISEN IN DEN 70er JAHREN MIT BAUCHSCHMERZEN...
In den Sommern fuhren wir nun öfters in der Harz, während der Touren entdeckten wir hin und wieder „Neuland“. Die Nationale Verteidigungsrat löste sporadisch aber dennoch nur spärlich einzelne Teile des Grenzschutzstreifens aus dem 5 km breiten Sperrgebiet heraus. So wurde dieses teilweise etwas schmaler und bisherige Sperrgebietsteile konnten wieder ohne Passierschein betreten oder befahren werden. Den vielen armen Einwohnern von mindestens 27 Orten entlang der DDR-Westgrenze half das aber nichts mehr: Sie mussten Jahre zuvor für ein freies Schussfeld ihre Wohnungen und Häuser für immer verlassen. 27 DDR-Dörfer wurden geschleift! Einige andere Dörfer wurden ebenso platt gemacht, für Truppenübungsplätze. So beispielsweise das Dorf Zschernick in der Annaburger Heide. Mitte der 1950-er Jahre wurde alle Bewohner zwangsenteignet und vertrieben. Von Räumungen für Braunkohlentagebaue will ich nicht sprechen. Hierfür kann man teils noch Verständnis aufbringen. Solche Schleif-Aktionen gab es also nicht nur im 30-jährigen Krieg! Dort, entlang der Grenze, steht heute nichts mehr. Allenfalls ein nach 1989 aufgestellter Erinnerungsstein. Das waren meines Erachtens mit die schlimmsten DDR-Verbrechen! Schmaler konnte das Sperrgebiet auch darum werden, weil es undurchlässiger gestaltet wurde. So wurden ab 1969 lückenlos Beton-Wachtürme errichtet und ab Januar 1970 der perfide Plan, dass sich die Grenzverletzer gefälligst selbst erschießen mögen, radikal umgesetzt. An weiten Strecken des Metallgitterzaunes, etwa 440 km, wurden mindestens 60000 trichterförmige Selbstschussvorrichtungen vom Typ SM70 installiert. Die waren mit jeweils 100 g TNT-Sprengstoff und 80 bis 110 scharfkantigen Metallteilen bestückt und wurden durch Stolperdrähte von den „Grenzverletzern“ von Ost nach West selbst ausgelöst. Diese Automaten schossen dann streuend bis 120 m weit. Falls die Flüchtenden nicht bereits zuvor durch eine vergrabene Personenmine zerfetzt wurden. So etwas dachte sich die selbsternannte Führung der Arbeiterklasse für die eigene, allerdings nur für die freiheitsliebende und fluchtbereite Bevölkerung aus... Das war beispiellos in der bisherigen Menschheitsgeschichte! Ich wusste davon zu DDR-Zeiten logischer Weise nur ansatzweise. Was man darüber erfuhr, kam vom ARD-Fernsehen. Hierüber wurde von den DDR-Oberen der Mantel des Schweigens gehüllt.
Trotz schönster Naturkulisse störte mich jede Straße im Harz, an der es nicht weitergehen sollte. Und das nur, weil ein paar Staatsmänner der Siegermächte sich das in Jalta auf der Krim und in Potsdam/Schloss Sanssouci 1945 in Folge des 2. Weltkrieges so auskungelten. Die bloße Willkür ließ uns nun im Ostteil leben. Solche Überlegungen teilte ich im Geheimen mit meinem Vater, wir sponnen manchmal, was wäre wenn.... Der komplette Harz und auch weite Teile Sachsens waren zu Kriegsende von den Amerikanern besetzt. Doch die Siegermächte tauschten diese Gebiete einvernehmlich gegen Westberlin, das bisher auch sowjetisch besetzt war, aus. Und nur darum wurden wir nun auch ein Teil der 18. Sowjetrepublik „Abstrusistan“, auch DDR genannt... Eben so gut hätte der Bayrische Wald und München von Russen belagert werden können. Darüber sollte sich jeder heute noch verächtlich redende Westdeutsche im Klaren sein. Diese Willkür der Grenzziehung hätte nämlich auch sein ganzes Leben dramatisch verändern können. Zum großen Glück gibt es von diesen Zeitgenossen nur relativ wenige und die sterben zwangsläufig langsam aus. Für alle Ostdeutschen war der 2. Weltkrieg einschließlich der immensen Reparationsleistungen an die „friedliebenden Völker der Sowjetunion“ erst im Herbst 1989 wirklich zu Ende. „Unser“ 2. Weltkrieg dauerte 50 (!) Jahre. Erst danach begann hier der wirkliche Wiederaufbau. Der einzig Hauptschuldige an allem aber bleibt doch Hitler! | | | | | |
| 67 | |  Name: | Harald Potratz
(hmpberlin@online.de)
| | Datum: | Fr 02 Jul 2010 10:28:55 CEST | | Betreff: | Alte Heimat | | | Hallo alt Heimat, bin ein alter Lübecker der 1956 in Travemünde-Priwall das Licht der Welt erblickte,es ist schön das es eure Seite gibt. Habe auch in Lübeck-Eichholz gelebt,Duvennesterweg 28,und bin auch in die dortige Schule gegangen. Bin oft an der ehemaligen Grenze spielen gewesen und später war ich auch oft Angel an dem sogennanten Russen Teich der am Grenzbach lag,aber auf DDR Gebiet sich befand.Wäre schön wenn sich paar alte Bekannte mal melden würden.
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| 66 | |  Name: | Jussi Peter Stefanides, Linköping Schweden
(jussips@gmail.com)
| | Datum: | So 27 Jun 2010 02:04:22 CEST | | Betreff: | Die Berliner-Mauer | | | Als Kind hab´ ich Berlin besucht, damals als ich ein achtjähriger Junge war im 1980, wusste ich überhaupt nicht was die Mauer war und dass ich in der Nähe von der Mauer gewesen bin, etwa 100m, und wahrscheinlich hab´ich sie gesehen. Diese Erinnerungen sind für mich heute sehr wichtig weil die Mauer heute zur Geschichte gehört. | | | | | |
| 65 | |  Name: | Marco Meyer, Rojdåfors Schweden
(marcom@tele2.no)
| | Datum: | So 13 Jun 2010 11:50:21 CEST | | Betreff: | Schøne bilder | | | Die bilder der grenze bei eichholz/herrnburg sind mir aus meiner kindheit in deutschland noch gut bekannt.es ist gut zu wissen das dieses unrechtsregim von einer entschlossenen friedlichen buergerbewegung der ddr gestuerzt wurde.unser aller dank gilt diesen mutigen aufrichtigen menschen der ddr. | | | | | |
| 64 | |  Name: | Totty
(tottyreichstein@web.de)
| | Datum: | Mo 07 Jun 2010 18:41:47 CEST | | Betreff: | Grenzerinnerungen | | | Hallo, das ist echt ne super Seite, da werden Erinnerungen wach.
Bei dem Artikel Grenzerninnerungen hat sich jedoch ein Fehler eingschlichen, die Raststätte heißt nicht "Osterholz" sondern "Osterfeld" Ansonsten super Artikel, auch ich war vor der Wende täglich mit dem LKW unterwegs. Richtung "Transit (West) Berlin
Gruß Totty | | | | | |
| 63 | |  Name: | David Wewetzer
(david.wewetzer@vfdnet.de)
| | Datum: | Do 27 Mai 2010 10:58:32 CEST | | Betreff: | Ritt entlang des gesamten Eisernen Vorhangs in 2010 | | | Hallo, eine gute Seite mit spannenden Links zum "Eisernen Vorhang". Als Berliner mit der Mauer um mich herum als "Normalität" aufgewachsen, geniesse ich noch heute jeden einfachen "Grenzübertritt"! Aus Anlass des 20 jährigen Jubiläums zum Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes (Wiedervereinigung) werde ich in diesem Jahr vom 5. Juli an von der Ostsee bis zum Dreiländereck D / AUT /CZ reiten (siehe: http://gruenesband.wordpress.com) - denn dort endete der Eiserne Vorhang in Deutschland. Der Eiserne Vorhang trennte mehr als "nur" Deutschland - er trennte Europa - insofern sollten wir den Teil in D nicht vergessen, der uns von unseren Nachbarn in Tschechien trennte.
Viele Grüße aus Bremen David Wewetzer | | | | | |
| 62 | |  Name: | Klaus-J. Rath aus Wuppertal
(k-j-rath1@versanet.de)
| | Datum: | Do 06 Mai 2010 23:15:59 CEST | | Betreff: | Dreiländer-Grenze | | | War1968 zum ersten Mal mit der Berliner Mauer in Berührung gekommen. !981 bin ich dann in Gersfeld/Rhön in Kur gewesen. Von dort haben wir vom Kurhaus aus, fahrten zur Grenze unternommen. Es war doch sehr beklemmend. Als dann die Minen gesprengt wurden, hinter dem Ort Tann, lief es einem eiskalt über dem Rücken. Am Schwarzen Moor waren ja auch drei Länder; Hessen, Thürngen und Bayern getrennt. Hoffentlich nie wieder sowas. Klaus aus dem Bergischen Land | | | | | |
| 61 | |  Name: | Hubertus Boldt
(0620344315@t-online.de)
| | Datum: | Fr 16 Apr 2010 17:08:58 CEST | | Betreff: | Information | | | Sehr geehrte Damen und Herren, zeitweise habe ich in Lübeck-Eichholz gewohnt 1.Am Rosenteich 2.Kaninchenbergweg Freue mich das ich diese Seite nach einigen Schwierigkeiten gefunden habe. Was ist aus der alten Schule,nähe Grenze geworden? Es gab ja zwei gesperrte Grenzübergänge. Einmal mit kleinem Bach und einmal für Züge. Haben damals bei den Beiden gespielt Wäre schön mal aus der alten Heimat zu hören. Können Sie mir helfen,mit dem Ortsteil Mali ? zB.Leberkreuz,Warkenitz usw. Danke im Voraus Hubertus Boldt | | | | | |
| 60 | |  Name: | Jennifer
(Jennifer.Zoch@erziehung.uni-giessen.de)
| | Datum: | Di 23 Mär 2010 17:28:54 CET | | Betreff: | Grenze Walkenried / Zorge | | | Hallo. Bin zufällig auf ihre Seite gestoßen, da ich Fotos über meinen Heimatort Ellrich (Thüringen) gesucht habe. Sie haben ein Foto reingestellt das die Grenze zwischen Walkenried (Bundesrepublik) und Zorge (DDR ???) zeigen soll. Das ist falsch. Walkenried und Zorge (beides Niedersachsen) gehörten zur Bundesrepublik; Ellrich gehörte zur DDR. | | | | | |
| 59 | |  Name: | jozef sinnige
(@breitenstein@hetnet.nl)
| | Datum: | Sa 20 Mär 2010 23:37:15 CET | | Betreff: | ein compliment | | | Mehr dan ein compliment fur der reportage. Ich bin Niederlandischer Sammler uber der Innerdeutschegrenze seit 25 jahre | | | | | |
| 58 | |  Name: | Evelyn M. Gleason
(evelyn.mg@verizon.net)
| | Datum: | Do 25 Feb 2010 06:14:56 CET | | Betreff: | Erinnerungen | | | Vielen Dank fuer diese webpage, die ich ganz zufaellig gefunden habe. Es ist so wichtig, dass diese Grenze, und ihr Einfluss auf Lebenswege nicht vergessen wird.
Ich selbst bin in Probstzella aufgewachsen, habe die Grenze also ganz nah erlebt. Von unserem Kuechenfenster konnte man schon den ersten Grenzzaun sehen. Ich kann es einfach nicht vergessen, vor allem die Schaeferhunde! Und welchen peinlichen Zirkus es gab in der Schule, wegen Westfernsehen, blue jeans - und dann erst wegen der Aufnaeher "Schwerter zu Pflugscharen", die einige von uns aus der Jungen Gemeinde am Jackenaermel trugen!
Mein Vater ist Anfang Juli 1945 in Probstzella geboren, gerade als die Amerikaner abzogen und die Rote Armee einmarschiert ist. Wir hatten Familie auf beiden Seiten der Grenze. Meine Oma (zweite Ehe meines Grossvaters vaeterlicherseits) ist 1956 aus dem Westen in den Osten gezogen. Als Kind habe ich es nie verstanden; heute denke ich, dass sie ausserordentlich mutig war. Ich selbst, naja, nach so vielen Jahren Ein- und Abgrenzung, war ich seit Mitte der 90er Jahre fuer eine lange Weile in der Ukraine und bin jetzt schon seit Jahren in den USA. Totaler Perspektivenwechsel sozusagen. Nochmals danke fuer diese webpage. Sehr, sehr wertvoll. | | | | | |
| 57 | |  Name: | Hans-Georg Binder
(anna.hans-georg@gmx.de)
| | Datum: | Sa 13 Feb 2010 17:14:06 CET | | Betreff: | ehemalige Grenzorte | | | Guten Tag, da die ehemaligen Grenzorte nicht mehr in den Karten verzeichnet sind, meine Frage: Wo bekomme ich z.B. die genaue Lage von ehemaligen Grenzdörfern Nähe Hildburghausen, Schleiz oder Meiningen her? Besten Dank Hans-Georg Binder | | | | | |
| 56 | |  Name: | Volker Zottmann
(@zottmann@gmx.de)
| | Datum: | Di 02 Feb 2010 19:53:36 CET | | Betreff: | Unsägliche Teilung Deutschlands | | | Ich danke Herrn Pfarrer Florian Bortfeldt für diese großartige Aufarbeiteung der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Es gibt nichts Wichtigeres als die Bewahrung der Freiheit, auch wenn sie uns Ostdeutschen erst 40 Jahre später zuteil wurde. Auch Ihrer Arbeit ist zu zollen, dass diese dunkle Zeit nicht vergessen und kritisch hinterfragt wird. Da ich in der DDR aufwuchs und die entsprechende Erziehung erfuhr, trat auch ich ohne großes Murren, wohl aber mit Groll, meinen NVA-"Ehrendienst"an. Ich kam an keine Grenze, so blieb mir manche Entscheidung erspart... Dem Vergessen entgegenzutreten habe ich meine Militärzeit 1970/71 in Torgau / Neiden für meine Kinder und Enkelinnen in Buchform gebracht. Ich möchte aber Jedermann die Möglichkeit geben, meinen Geschichtsrückblick nachzulesen. Ich möchte nur solche Foren, wie dieses nutzen und keinen finanziellen Gewinn daraus schlagen. Niemand soll erst etliche Euros zahlen müssen um deutsche Geschichte zu erleben. Meine Geschichte findet man unter: http://baupionier.zottmann.org/ Mit freundlichen Grüßen Volker Zottmann, Harzgerode | | | | | |
| 55 | |  Name: | bärbel
(baerbeltarai@gmx.de)
| | Datum: | Fr 15 Jan 2010 13:42:04 CET | | Betreff: | grenzradtour | | | durch zufall bin ich auf diese internetseite gekommen! danke für die interessanten fotografischen eindrücke! im juli 2009 bin ich die ehemalige innerdeutsche grenze von priwall bis zum dreiländereck mit dem fahrrad abgefahren und mir hat es mehr als einmal die sprache verschlagen!! gerade die thematik der geschleiften orte läßt die willkür der ddr deutlich werden- auch die vielen gespräche, die ich mit den menschen führen durfte, waren sehr beeindruckend und bewegend! danke für die offenheit! auch diese zeit darf nicht vergessen werden..... | | | | | |
| 54 | |  Name: | Norbert Reiche
(reiche2008@web.de)
| | Datum: | Mo 04 Jan 2010 22:15:34 CET | | Betreff: | Erinnerungen | | | Danke für diese Homepage Ich bin in Lindenberg Lkr Sonneberg aufgewachsen. Unmittelbar an dieser Grenze. Durch Zufall bin ich heute auf dies Homepage gestoßen. Ich habe mir die Bilder von den Überresten der Ortschaft Liebau in unmittelbarer Nähe meines Geburtsortes angesehen. Nach der Grenzöffnung war ich zum ersten mal dort. Genau wie damals laufen mir beim Anblick dieser Bilder die Tränen runter. Hier wird die ganze Unmeschlichkeit des DDR-Regimes so was von teutlich. Da braucht es keine Worte. Wer da immer noch nicht begriffen hat was um uns und mit uns geschen ist ist dumm und blind. Und wer heute noch behauptet in der DDR war es schön soll sich diese Bilder ansehen. Für solche Dinge gibt es keine Entschudigungen. Ich genieße jeden Tag meiner Freiheit und bin danbar dafür. Ich bin dankbar auch dafür das es Menschen gibt die für nachfolgende Generationen Erinnerung an diese Zeit zur Mahnung wach halten. Liebe Grüße und weiter so! | | | | | |
| 53 | |  Name: | ilka
(ilka.urb@hotmail.com)
| | Datum: | So 03 Jan 2010 14:15:57 CET | | Betreff: | priwall-grenze | | | Ich bin auf cem Priwall aufgewachsen, gleich gegenueber der Passat (das Schiff liegt dort vor Anker seit kurz nach meiner Geburt). Die Grenze war fuer mich das 'Ende der Welt'... ein Stacheldrahtzaun am Strand!!! Mit vielen Schildern: Achtung - Grenze; Betreten verboten; HALT - GRENZE!. Die Wildschweine waren regelmaessig bei uns im Garten, sie lebten in 'Niehmannsland... | | | | | |
| 52 | |  Name: | Peter
(Peterohv@arcor.de)
| | Datum: | So 27 Dez 2009 23:32:22 CET | | Betreff: | Wehrflichtsoldat in Lauchröden | | | Wir hatten zu unserer Zeit einen kleinen Zugführer, der ist auf Streife hinter seinen Soldaten mit gezogener Pistole gelaufen, weil er Angst hatte vor unzuverlässigen Soldaten.Ein anderer hat Kerben in seinen Gewehrkolben geritzt für jeden geschnappten Menschen.Wer das nicht erlebt hat sollte sich zurückhalten. Ich habe noch eine Jahrgangszeitung und Abschlußfoto, wen einer Interesse hat für Aufarbeitung der Grenze und den Menschen auf beiden Seiten.Im Turm auf dem Brückenkopf habe ich oft gesessen,bis ich mal heimlich durch die Luke einen BGS Mann gewunken habe.Ich habe werdend meiner Dienstzeit keine Grenzflucht erlebt. | | | | | |
| 51 | |  Name: | Melanie L.
(Nobody1970@hotmail.de)
| | Datum: | So 20 Dez 2009 19:54:46 CET | | Betreff: | Oma aufgewachsen in Zwinge | | | Hallo meine Oma ist am 6. März 1932 in Zwinge geboren worden. Sie lebte dort auf einem Bauernhof mit Ihren zwei Brüdern. Als die Grenze gebaut wurde gingen Sie und Ihr Bruder in den Westen. Sie lebte mit Ihrem Mann in Iserlohn nähe Dortmund und Ihr Bruder lebt heute noch mit seiner Frau in Wolfenbüttel. Ihr anderer Bruder Kurt lebt heute noch in Zwinge sowie Verwandschaft. Leider konnten wir meiner Oma eine Fahrt nach Zwinge nicht mehr ermöglichen da sie am 3. Dezember gestorben ist. Ihr Mann starb vor 8 Jahren. Ich vermisse die Beiden sehr!!!! | | | | | |
| 50 | |  Name: | Jürgen
(J.Schiefer@seeland-urlaub.de)
| | Datum: | So 13 Dez 2009 17:10:05 CET | | Betreff: | Gute Fotos | | | Danke für die tollen Fotos. Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre und wir haben zuletzt im TV einige Filme über die Mauer und die DDR gesehen. Er kann es nicht verstehen das Deutschland mal getrennt war und die Grenze steng bewacht wurde. Danke, das Sie mit Ihren Fotos wichtige Erinnerungen am Leben halten. VG Jürgen | | | | | |
| 49 | |  Name: | sunny girl
(hdjfh@gmx.de)
| | Datum: | Di 10 Nov 2009 20:05:39 CET | | Betreff: | Seite | | | ich fin Mödlerreuth ist total Lehrreich und interesant | | | | | |
| 48 | |  Name: | Thorsten
(Schwede71@gmx.net)
| | Datum: | Mo 09 Nov 2009 21:57:09 CET | | Betreff: | Grenzöffnung 1989 - 20 Jahre spärer! | | | Ich bin Baujahr 1971 und habe meinen ersten Grenzübertritt mit dem Motorrad gleich nach der Grenzöffnung in Hessen / Matierzoll durchgeführt und ich war froh, dass ich mit meinem Motorrad gefahren bin, da so viele rüber wollten, dass ein gigantischer Stau war und ich nur so ohne große Probleme durchkam! Der Empfang kurz nach der Grenze war sowas von herzlich und freundlich und damit wurde mir in diesem Moment bewusst, dass die Demonstrationen, an denen ich teilgenommen habe, nicht umsonst waren! Ich bin danach über Goslar und Stapelburg wieder zurück in Richtung Wernigerode gefahren und es war für mich der schönste Moment der Freiheit den ich bis dahin erlebt habe, da ich wusste, dass es ab diesem Zeitpunkt keine Grenzen mehr gibt die mich aufhalten werden, um meine Träume und Wünsche auszuleben! | | | | | |
| 47 | |  Name: | Marc
(box8087@web.de)
| | Datum: | Mi 28 Okt 2009 12:34:55 CET | | Betreff: | DANKE | | | für die tolle domain. TOPP und Bilder sagen mehr als Worte, Ihr habt das wahrlich verstanden. | | | | | |
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