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Name:
Daniela Dill (DanielaDill@msn.com)
Datum:Mo 06 Sep 2010 21:39:27 CEST
Betreff:Sehr gute websait
 

Hallo
Da ich aus Nürnberg komme wuste ich als Kind nichts darüber das Deutschland zwei geteilt war
meine Mutter hat mir zwar vom Krieg erzählt und ich hab den Mauerfall mitbekommen aber ich nie gewuste wie es Früher so ausgeschaut hat erst jezt hab find ich zeit mich damit zubeschäftigen.
Danke für die tollen Bilder und Infos.

Gruss Daniela

 
 
73


Name:
Michael u. Ulrike Mayer (ulrikemayer1@web.de)
Datum:Sa 04 Sep 2010 21:07:11 CEST
Betreff:Sehr informativ
 

Wir machen z. Zt. Urlaub in Wernigerode und sind durch die ehemalige Grenzanlage Eckerntal auf diese sehr informative Webside gestossen. Viele Bilder rufen alte Erinnerungen wach, da meine Oma in Halle/Saale gewohnt hat und wir sie oft in den 70-ger Jahren besucht haben. Meine Mutter durfte 1956 ausreisen und lebt heute in der Nähe von Düsseldorf.

 
 
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Name:
Gaither Deitz (@ gdeitz@charter.net)
Datum:So 29 Aug 2010 18:54:50 CEST
Betreff:Vielen Dank für diese Informationen.
 

Vielen Dank für diese Informationen. Ich bin zurück zum Hersfeld im Jahre 2005 und 2009 und wußte nicht, der Turm war immer noch da. Auf meiner nächsten Reise nach Deutschland plane ich diesen Turm zu besuchen. Ich habe Ihre Web-Seite auf meiner Web-Seite für andere hinzukommen www.thedeitz.com


Thanks for this information. I returned to Bad Hersfeld in 2005 and 2009 and did not know the tower was still there. On my next trip to Germany I plan to visit this tower. I have added your web page to my web page for others to see www.thedeitz.com

Gaither Deitz, Wilmington, North Carolina USA


 
 
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Name:
Frank Höpner (f.hoepner@web.de)
Datum:Do 12 Aug 2010 23:16:36 CEST
Betreff:Erinnerungen
 

Anlässlich des Besuches einiger Freunde aus verschiedenen Teilen unseres Landes, habe ich (da ganz in meiner Nähe) das Dorf Zicherie/Böckwitz aufgesucht und den dort angelegten Grenzlehrpfad. Morgen werde ich meinen Freunden einen Teil der deutschen Geschichte näher bringen können.
Einiges aus meiner Zeit beim BGS wird da einfließen, aber auch vieles, was hier auf dieser gut gemachten Seite dargestellt wird.
Glückwunsch zu dieser Seite und viel Erfolg weiterhin!

 
 
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Name:
Volker Zottmann (zottmann@gmx.de)
Datum:Di 20 Jul 2010 12:36:38 CEST
Betreff:Meine 1. Westreise 1987 im Mumienexpress
 

Ich hatte es geschafft! Es war das Jahr 1987 in dem ich erstmals nach langer Zeit wieder gen Westen durfte..

Überglücklich, nun nach 33 Jahren spätabends mit dem Mumienexpress endlich wieder einmal Richtung Westen zu reisen, wenn auch nur 10 Tage. Dieser Zug Richtung West hatte viele Namen. Im Westen nannte man ihn bis zur Wende nur den Interzonen-Zug. Im Osten war es der Mumienexpress. Weil all die vielen Jahre zuvor ja nur alte betagte Ost-Rentner reisen durften, eben respektlos die „Mumien“ genannt.

Meine Tante Aenne wurde bis zuletzt im Unklaren gelassen, ob es klappt, denn am letzten Tag gab es keine Verbindung über das Fernamt. Ich selbst erfuhr erst am Morgen, dass meine Reise diesesmal nicht abgelehnt wurde.

Abends bin ich in Magdeburg mit 15.- Westmark von der Staatsbank in den Zug geklettert. Hier wurden mindestens 8 Reisende in die Sechser-Abteile gepfercht. Ein Reichsbahner sagte noch, dass keiner meutern solle, denn alle, die in Oebisfelde noch im Gang stehen, müssten dort bei jedem Wetter auf dem Bahnsteig ausharren. Da dort keiner 40 Minuten in Wind und Wetter zubringen wollte, ergaben wir uns der Enge. So brauchte im wahrsten Sinne des Wortes keiner zu frieren. Draußen nicht und erst recht nicht drinnen.

Spätestens in Oebisfelde hasste ich den Staat noch mehr als je zuvor. Es ist ein Unterschied, ob man von Schikanen hört, oder sie dann hautnah miterleben muss! Diese sture Willkür!

Da wurden Leute zur reinen Freude der Wachmannschaften aufs Übelste diskriminiert und unwürdigen Prozeduren unterzogen. Durch dieses Prozedere diskreditierte sich der Staat selbst immer offensichtlicher. Tausende durften nun bereits handverlesen reisen, und ein Jeder erzählte danach von unwürdigen Schikanen. Jeder sah diesen kilometerlangen Stacheldrahtkorridor, durch den die Züge im Schritttempo fuhren. Pervers! Von einem „Arbeiter-und Bauernstaat“ verbrochen!

Uns regierte eben eine verblödete, selbsternannte alte Riege, die meisten borniert und nicht mehr lernfähig. Doch noch schlimmer war, dass sich ein ganzes Volk solange hat demütigen lassen!

Freude und Traurigkeit hielten sich im Zug die Waage. Man war froh, endlich zu reisen und gleichzeitig betrübt, dass dies allein geschehen musste, dass die Familienangehörigen die eigenen Geiseln waren. Ich habe das bei allen 4 Fahrten so empfunden. Da kam mir Schillers „Bürgschaft“ in den Sinn.... …. Ich lass den Freund dir als Bürgen, ihn magst du, entrinn ich, erwürgen...

In Dortmund angekommen, war ich zu einem Frühstück bei Frau Pape eingeladen. Sie ist nach dem Tod ihres Mannes als Rentnerin übergesiedelt. Die freute sich nun mächtig, ihren ehemaligen Nachbarn wieder zu sehen. Über was haben wir nur alles geredet. Dann ging es weiter nach Duisburg und da stieg ich am Hauptbahnhof in die Straßenbahn U79 Richtung Düsseldorf. In Wittlaer stieg ich dann aus. Keiner kannte meine Ankunftszeit, so war ich mit mir in den ersten Momenten dort ganz allein.

Das war wunderschön!

Ich stand da bestimmt eine Viertelstunde am Bahnsteig oberhalb von Wittlaer, mit Blick Richtung Duisburger Straße. An mir zog meine Düsseldorfer Kinderzeit von 1954/55 vorüber.

Alles hier war immer noch so vertraut. Nun lief ich ein paar hundert Meter weiter auf der alten B-8 und schon stand ich in Kaiserswerth, Arnheimer Strasse 146, genau rechts neben dem Diakonie-Heim „Haus Heimatfreude“. Hier wohnte meine Tante Aenne im Souterrain einer alten geklinkerten Bauhausvilla, direkt an die Rheinwiesen grenzend. Wunderschön.

Was war das für ein Hallo, als ich bei ihr im Garten stand. Unbeschreiblich, solch freudige Momente gibt es nicht viele im Leben...

 
 
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Name:
Volker Zottmann (zottmann@gmx.de)
Datum:Di 20 Jul 2010 10:17:28 CEST
Betreff:Grenzöffnung Stapelburg
 

Zweieinhalb Jahre später, nach insgesamt 4 Westreisen und zwei weiteren Jahren in Selbständigkeit, öffneten sich in den Herbstwirren am 9.11.1989 dank SED-Dussel Schabowski alle Schlagbäume einen Tag früher als gewollt.

Die verhasste Mauer ist endlich eingerissen worden!

Am 11.11.1989 kletterten erste mutige Bürger aus Ost und West in Stapelburg ohne jede Erlaubnis auf die Beton-Grenzmauern. Denn bis dahin wurde das mit tödlichen Schüssen geahndet. Hier wurde die Grenzöffnung für den 12.11.1989 friedlich erzwungen.

Über die Nachrichtensendungen erfuhren auch wir davon. Über Nacht noch wurden von westlicher Seite 2 Holzstege und eine Ponton-Überquerung über die Ecker gebaut. Gut das der kleine Harzbach im Westen lag. Wäre der Osten zuständig gewesen, hätte niemals so schnell eine Querung errichtet werden können. Denn bei uns fehlte es doch an Allem, auch am Nötigsten.

So fuhren wir 4 Zottmänner frühmorgens am 12.11.1989 nach Stapelburg. Abertausende taten das Selbe. Darum war schon 2 km vorher, auf einem zum Parkplatz degradierten Acker, im Sperrgebiet Schluss. Die paar fehlenden Kilometer liefen wir gerne. Menschenmassen bewegten sich jetzt erstmals seit mindestens 28 Jahren wieder im Sperrgebiet bis an den Todesstreifen und erwarteten voller Ungeduld die Öffnung eines neuen Grenzübergangs im Harz.

Ein unbeschreiblicher Moment!

Mein ganzes bisheriges Leben lang habe ich mir diesen Augenblick ausgemalt.

Witze kursierten diesbezüglich in der DDR. Was solle man wohl tun, wenn die Grenze unvermittelt geöffnet wird? Antwort: Auf einen Baum klettern, um nicht totgetreten zu werden.

So war es dann auch fast. Nur die Bäume fehlten. Zumindest die letzten 50 Meter bis zum Metallgitterzaun.

So viele Tränen, wie zu all den einzelnen Grenzöffnungen innerhalb weniger Tage hatte Deutschland seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gesehen. Doch diesmal waren es überwiegend Freudentränen. Tränen angestauter Wut und der grenzenlosen Erlösung.

Unsere Kinder sollten an diesem historischen Ereignis teilhaben!

Endlich wurde in unserem Beisein das letzte Stück Streckmetallzaun zerschnitten und bei Seite gezogen. Schon schoben sich etwa 7000 wartende Ostdeutsche im Glückstaumel Richtung Eckertal. Das waren für mich Glücksmomente wie nie zuvor erlebt. Unsere Kinder durften nun mit in einen der vielen kostenlos bereit gestellten Busse steigen. Wir alle wurden nach Bad Harzburg, 6 km entfernt, gefahren. Bad Harzburg hat in seiner Geschichte noch nie solch einen Ansturm von Menschenmassen erlebt. Ob das wohl zwanzigtausend oder noch mehr waren, ich weiss es nicht.

Ab jetzt brauchte keiner mehr Bittstellen und oft genug erfolglos hoffen, nie wieder!

Unsere Claudia und unser Carlo würden nun schon in ihrer frühen Jugend reisen können.

Für mich fast unbegreiflich in diesem Moment.

Die DDR hauchte aus, nur eben noch schneller als wir alle denken konnten. Die Meisten hatten nun recht bald was sie wollten. Das Volk seine wiedererlangte Freiheit samt aufrechtem Gang und einige SED- und Stasigangster einen Großteil des gesamten DDR-Barvermögens...

Und Honecker war der letzte DDR-Flüchtling. Besser kann Geschichte nicht geschrieben werden.


Doch wie bekloppt eigentlich die breite DDR-Bevölkerung war, zeigt sich daran, dass sofort niemand mehr ostdeutsche Produkte kaufte, gleichzeitig aber das ab 1990 immer größer werdende Heer der Arbeitslosen bejammerte. Da passte Einiges nicht zusammen. Egal, das ist nun auch schon lange alte deutsche Geschichte...

Und manche Denkprozesse dauern eben länger...

 
 
68


Name:
Volker Zottmann (zottmann@gmx.de)
Datum:Di 20 Jul 2010 10:11:00 CEST
Betreff:Grenze im Harz
 

HARZREISEN IN DEN 70er JAHREN MIT BAUCHSCHMERZEN...

In den Sommern fuhren wir nun öfters in der Harz, während der Touren entdeckten wir hin und wieder „Neuland“.
Die Nationale Verteidigungsrat löste sporadisch aber dennoch nur spärlich einzelne Teile des Grenzschutzstreifens aus dem 5 km breiten Sperrgebiet heraus. So wurde dieses teilweise etwas schmaler und bisherige Sperrgebietsteile konnten wieder ohne Passierschein betreten oder befahren werden.
Den vielen armen Einwohnern von mindestens 27 Orten entlang der DDR-Westgrenze half das aber nichts mehr:
Sie mussten Jahre zuvor für ein freies Schussfeld ihre Wohnungen und Häuser für immer verlassen. 27 DDR-Dörfer wurden geschleift!
Einige andere Dörfer wurden ebenso platt gemacht, für Truppenübungsplätze. So beispielsweise das Dorf Zschernick in der Annaburger Heide. Mitte der 1950-er Jahre wurde alle Bewohner zwangsenteignet und vertrieben. Von Räumungen für Braunkohlentagebaue will ich nicht sprechen. Hierfür kann man teils noch Verständnis aufbringen.
Solche Schleif-Aktionen gab es also nicht nur im 30-jährigen Krieg! Dort, entlang der Grenze, steht heute nichts mehr. Allenfalls ein nach 1989 aufgestellter Erinnerungsstein.
Das waren meines Erachtens mit die schlimmsten DDR-Verbrechen!
Schmaler konnte das Sperrgebiet auch darum werden, weil es undurchlässiger gestaltet wurde. So wurden ab 1969 lückenlos Beton-Wachtürme errichtet und ab Januar 1970 der perfide Plan, dass sich die Grenzverletzer gefälligst selbst erschießen mögen, radikal umgesetzt. An weiten Strecken des Metallgitterzaunes, etwa 440 km, wurden mindestens 60000 trichterförmige Selbstschussvorrichtungen vom Typ SM70 installiert. Die waren mit jeweils 100 g TNT-Sprengstoff und 80 bis 110 scharfkantigen Metallteilen bestückt und wurden durch Stolperdrähte von den „Grenzverletzern“ von Ost nach West selbst ausgelöst. Diese Automaten schossen dann streuend bis 120 m weit. Falls die Flüchtenden nicht bereits zuvor durch eine vergrabene Personenmine zerfetzt wurden.
So etwas dachte sich die selbsternannte Führung der Arbeiterklasse für die eigene, allerdings nur für die freiheitsliebende und fluchtbereite Bevölkerung aus...
Das war beispiellos in der bisherigen Menschheitsgeschichte!
Ich wusste davon zu DDR-Zeiten logischer Weise nur ansatzweise. Was man darüber erfuhr, kam vom ARD-Fernsehen. Hierüber wurde von den DDR-Oberen der Mantel des Schweigens gehüllt.

Trotz schönster Naturkulisse störte mich jede Straße im Harz, an der es nicht weitergehen sollte. Und das nur, weil ein paar Staatsmänner der Siegermächte sich das in Jalta auf der Krim und in Potsdam/Schloss Sanssouci 1945 in Folge des 2. Weltkrieges so auskungelten. Die bloße Willkür ließ uns nun im Ostteil leben. Solche Überlegungen teilte ich im Geheimen mit meinem Vater, wir sponnen manchmal, was wäre wenn....
Der komplette Harz und auch weite Teile Sachsens waren zu Kriegsende von den Amerikanern besetzt. Doch die Siegermächte tauschten diese Gebiete einvernehmlich gegen Westberlin, das bisher auch sowjetisch besetzt war, aus. Und nur darum wurden wir nun auch ein Teil der 18. Sowjetrepublik „Abstrusistan“, auch DDR genannt...
Eben so gut hätte der Bayrische Wald und München von Russen belagert werden können. Darüber sollte sich jeder heute noch verächtlich redende Westdeutsche im Klaren sein. Diese Willkür der Grenzziehung hätte nämlich auch sein ganzes Leben dramatisch verändern können. Zum großen Glück gibt es von diesen Zeitgenossen nur relativ wenige und die sterben zwangsläufig langsam aus.
Für alle Ostdeutschen war der 2. Weltkrieg einschließlich der immensen Reparationsleistungen an die „friedliebenden Völker der Sowjetunion“ erst im Herbst 1989 wirklich zu Ende.
„Unser“ 2. Weltkrieg dauerte 50 (!) Jahre. Erst danach begann hier der wirkliche Wiederaufbau.
Der einzig Hauptschuldige an allem aber bleibt doch Hitler!

 
 
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Name:
Harald Potratz (hmpberlin@online.de)
Datum:Fr 02 Jul 2010 10:28:55 CEST
Betreff:Alte Heimat
 

Hallo alt Heimat,
bin ein alter Lübecker der 1956 in Travemünde-Priwall das Licht der Welt erblickte,es ist schön das es eure Seite gibt.
Habe auch in Lübeck-Eichholz gelebt,Duvennesterweg 28,und bin auch in die dortige Schule gegangen. Bin oft an der ehemaligen Grenze spielen gewesen und später war ich auch oft Angel an dem sogennanten Russen Teich der am Grenzbach lag,aber auf DDR Gebiet sich befand.Wäre schön wenn sich paar alte Bekannte mal melden würden.

 
 
66


Name:
Jussi Peter Stefanides, Linköping Schweden (jussips@gmail.com)
Datum:So 27 Jun 2010 02:04:22 CEST
Betreff:Die Berliner-Mauer
 

Als Kind hab´ ich Berlin besucht, damals als ich ein achtjähriger Junge war im 1980, wusste ich überhaupt nicht was die Mauer war und dass ich in der Nähe von der Mauer gewesen bin, etwa 100m, und wahrscheinlich hab´ich sie gesehen. Diese Erinnerungen sind für mich heute sehr wichtig weil die Mauer heute zur Geschichte gehört.

 
 
65


Name:
Marco Meyer, Rojdåfors Schweden (marcom@tele2.no)
Datum:So 13 Jun 2010 11:50:21 CEST
Betreff:Schøne bilder
 

Die bilder der grenze bei eichholz/herrnburg sind mir aus meiner kindheit in deutschland noch gut bekannt.es ist gut zu wissen das dieses unrechtsregim von einer entschlossenen friedlichen buergerbewegung der ddr gestuerzt wurde.unser aller dank gilt diesen mutigen aufrichtigen menschen der ddr.

 
 
64


Name:
Totty (tottyreichstein@web.de)
Datum:Mo 07 Jun 2010 18:41:47 CEST
Betreff:Grenzerinnerungen
 

Hallo,
das ist echt ne super Seite, da werden Erinnerungen wach.

Bei dem Artikel Grenzerninnerungen hat sich jedoch ein Fehler eingschlichen, die Raststätte heißt nicht "Osterholz" sondern "Osterfeld"
Ansonsten super Artikel, auch ich war vor der Wende täglich mit dem LKW unterwegs. Richtung "Transit (West) Berlin


Gruß Totty

 
 
63


Name:
David Wewetzer (david.wewetzer@vfdnet.de)
Datum:Do 27 Mai 2010 10:58:32 CEST
Betreff:Ritt entlang des gesamten Eisernen Vorhangs in 2010
 

Hallo,
eine gute Seite mit spannenden Links zum "Eisernen Vorhang". Als Berliner mit der Mauer um mich herum als "Normalität" aufgewachsen, geniesse ich noch heute jeden einfachen "Grenzübertritt"!
Aus Anlass des 20 jährigen Jubiläums zum Beitritt der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes (Wiedervereinigung) werde ich in diesem Jahr vom 5. Juli an von der Ostsee bis zum Dreiländereck D / AUT /CZ reiten (siehe: http://gruenesband.wordpress.com) - denn dort endete der Eiserne Vorhang in Deutschland. Der Eiserne Vorhang trennte mehr als "nur" Deutschland - er trennte Europa - insofern sollten wir den Teil in D nicht vergessen, der uns von unseren Nachbarn in Tschechien trennte.

Viele Grüße aus Bremen
David Wewetzer

 
 
62


Name:
Klaus-J. Rath aus Wuppertal (k-j-rath1@versanet.de)
Datum:Do 06 Mai 2010 23:15:59 CEST
Betreff:Dreiländer-Grenze
 

War1968 zum ersten Mal mit der Berliner Mauer in Berührung gekommen. !981 bin ich dann in Gersfeld/Rhön in Kur gewesen. Von dort haben wir vom Kurhaus aus, fahrten zur Grenze unternommen. Es war doch sehr beklemmend. Als dann die Minen gesprengt wurden, hinter dem Ort Tann, lief es einem eiskalt über dem Rücken. Am Schwarzen Moor waren ja auch drei Länder; Hessen, Thürngen und Bayern getrennt.
Hoffentlich nie wieder sowas.
Klaus aus dem Bergischen Land

 
 
61


Name:
Hubertus Boldt (0620344315@t-online.de)
Datum:Fr 16 Apr 2010 17:08:58 CEST
Betreff:Information
 

Sehr geehrte Damen und Herren,
zeitweise habe ich in Lübeck-Eichholz gewohnt
1.Am Rosenteich
2.Kaninchenbergweg
Freue mich das ich diese Seite nach einigen Schwierigkeiten gefunden habe.
Was ist aus der alten Schule,nähe Grenze geworden?
Es gab ja zwei gesperrte Grenzübergänge.
Einmal mit kleinem Bach und einmal für Züge.
Haben damals bei den Beiden gespielt
Wäre schön mal aus der alten Heimat zu hören.
Können Sie mir helfen,mit dem Ortsteil Mali ? zB.Leberkreuz,Warkenitz usw.
Danke im Voraus
Hubertus Boldt

 
 
60


Name:
Jennifer (Jennifer.Zoch@erziehung.uni-giessen.de)
Datum:Di 23 Mär 2010 17:28:54 CET
Betreff:Grenze Walkenried / Zorge
 

Hallo. Bin zufällig auf ihre Seite gestoßen, da ich Fotos über meinen Heimatort Ellrich (Thüringen) gesucht habe. Sie haben ein Foto reingestellt das die Grenze zwischen Walkenried (Bundesrepublik) und Zorge (DDR ???) zeigen soll. Das ist falsch. Walkenried und Zorge (beides Niedersachsen) gehörten zur Bundesrepublik; Ellrich gehörte zur DDR.

 
 
59


Name:
jozef sinnige (@breitenstein@hetnet.nl)
Datum:Sa 20 Mär 2010 23:37:15 CET
Betreff:ein compliment
 

Mehr dan ein compliment fur der reportage.
Ich bin Niederlandischer Sammler uber der
Innerdeutschegrenze seit 25 jahre

 
 
58


Name:
Evelyn M. Gleason (evelyn.mg@verizon.net)
Datum:Do 25 Feb 2010 06:14:56 CET
Betreff:Erinnerungen
 

Vielen Dank fuer diese webpage, die ich ganz zufaellig gefunden habe. Es ist so wichtig, dass diese Grenze, und ihr Einfluss auf Lebenswege nicht vergessen wird.

Ich selbst bin in Probstzella aufgewachsen, habe die Grenze also ganz nah erlebt. Von unserem Kuechenfenster konnte man schon den ersten Grenzzaun sehen. Ich kann es einfach nicht vergessen, vor allem die Schaeferhunde! Und welchen peinlichen Zirkus es gab in der Schule, wegen Westfernsehen, blue jeans - und dann erst wegen der Aufnaeher "Schwerter zu Pflugscharen", die einige von uns aus der Jungen Gemeinde am Jackenaermel trugen!

Mein Vater ist Anfang Juli 1945 in Probstzella geboren, gerade als die Amerikaner abzogen und die Rote Armee einmarschiert ist. Wir hatten Familie auf beiden Seiten der Grenze. Meine Oma (zweite Ehe meines Grossvaters vaeterlicherseits) ist 1956 aus dem Westen in den Osten gezogen. Als Kind habe ich es nie verstanden; heute denke ich, dass sie ausserordentlich mutig war. Ich selbst, naja, nach so vielen Jahren Ein- und Abgrenzung, war ich seit Mitte der 90er Jahre fuer eine lange Weile in der Ukraine und bin jetzt schon seit Jahren in den USA. Totaler Perspektivenwechsel sozusagen. Nochmals danke fuer diese webpage. Sehr, sehr wertvoll.

 
 
57


Name:
Hans-Georg Binder (anna.hans-georg@gmx.de)
Datum:Sa 13 Feb 2010 17:14:06 CET
Betreff:ehemalige Grenzorte
 

Guten Tag, da die ehemaligen Grenzorte nicht mehr in den Karten verzeichnet sind, meine Frage: Wo bekomme ich z.B. die genaue Lage von ehemaligen Grenzdörfern Nähe Hildburghausen, Schleiz oder Meiningen her? Besten Dank Hans-Georg Binder

 
 
56


Name:
Volker Zottmann (@zottmann@gmx.de)
Datum:Di 02 Feb 2010 19:53:36 CET
Betreff:Unsägliche Teilung Deutschlands
 

Ich danke Herrn Pfarrer Florian Bortfeldt für diese großartige Aufarbeiteung der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Es gibt nichts Wichtigeres als die Bewahrung der Freiheit, auch wenn sie uns Ostdeutschen erst 40 Jahre später zuteil wurde. Auch Ihrer Arbeit ist zu zollen, dass diese dunkle Zeit nicht vergessen und kritisch hinterfragt wird.
Da ich in der DDR aufwuchs und die entsprechende Erziehung erfuhr, trat auch ich ohne großes Murren, wohl aber mit Groll, meinen NVA-"Ehrendienst"an. Ich kam an keine Grenze, so blieb mir manche Entscheidung erspart...
Dem Vergessen entgegenzutreten habe ich meine Militärzeit 1970/71 in Torgau / Neiden für meine Kinder und Enkelinnen in Buchform gebracht.
Ich möchte aber Jedermann die Möglichkeit geben, meinen Geschichtsrückblick nachzulesen. Ich möchte nur solche Foren, wie dieses nutzen und keinen finanziellen Gewinn daraus schlagen. Niemand soll erst etliche Euros zahlen müssen um deutsche Geschichte zu erleben. Meine Geschichte findet man unter: http://baupionier.zottmann.org/
Mit freundlichen Grüßen Volker Zottmann, Harzgerode

 
 
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Name:
bärbel (baerbeltarai@gmx.de)
Datum:Fr 15 Jan 2010 13:42:04 CET
Betreff:grenzradtour
 

durch zufall bin ich auf diese internetseite gekommen! danke für die interessanten fotografischen eindrücke! im juli 2009 bin ich die ehemalige innerdeutsche grenze von priwall bis zum dreiländereck mit dem fahrrad abgefahren und mir hat es mehr als einmal die sprache verschlagen!! gerade die thematik der geschleiften orte läßt die willkür der ddr deutlich werden- auch die vielen gespräche, die ich mit den menschen führen durfte, waren sehr beeindruckend und bewegend! danke für die offenheit!
auch diese zeit darf nicht vergessen werden.....

 
 
54


Name:
Norbert Reiche (reiche2008@web.de)
Datum:Mo 04 Jan 2010 22:15:34 CET
Betreff:Erinnerungen
 

Danke für diese Homepage
Ich bin in Lindenberg Lkr Sonneberg aufgewachsen. Unmittelbar an dieser Grenze.
Durch Zufall bin ich heute auf dies Homepage gestoßen. Ich habe mir die Bilder von den Überresten der Ortschaft Liebau in unmittelbarer Nähe meines Geburtsortes angesehen. Nach der Grenzöffnung war ich zum ersten mal dort. Genau wie damals laufen mir beim Anblick dieser Bilder die Tränen runter. Hier wird die ganze Unmeschlichkeit des DDR-Regimes so was von teutlich. Da braucht es keine Worte.
Wer da immer noch nicht begriffen hat was um uns und mit uns geschen ist ist dumm und blind.
Und wer heute noch behauptet in der DDR war es schön soll sich diese Bilder ansehen. Für solche Dinge gibt es keine Entschudigungen.
Ich genieße jeden Tag meiner Freiheit und bin danbar dafür.
Ich bin dankbar auch dafür das es Menschen gibt die für nachfolgende Generationen Erinnerung an diese Zeit zur Mahnung wach halten.
Liebe Grüße und weiter so!

 
 
53


Name:
ilka (ilka.urb@hotmail.com)
Datum:So 03 Jan 2010 14:15:57 CET
Betreff:priwall-grenze
 

Ich bin auf cem Priwall aufgewachsen, gleich gegenueber der Passat (das Schiff liegt dort vor Anker seit kurz nach meiner Geburt). Die Grenze war fuer mich das 'Ende der Welt'... ein Stacheldrahtzaun am Strand!!! Mit vielen Schildern: Achtung - Grenze; Betreten verboten; HALT - GRENZE!. Die Wildschweine waren regelmaessig bei uns im Garten, sie lebten in 'Niehmannsland...

 
 
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Name:
Peter (Peterohv@arcor.de)
Datum:So 27 Dez 2009 23:32:22 CET
Betreff:Wehrflichtsoldat in Lauchröden
 

Wir hatten zu unserer Zeit einen kleinen Zugführer, der ist auf Streife hinter seinen Soldaten mit gezogener Pistole gelaufen, weil er Angst hatte vor unzuverlässigen Soldaten.Ein anderer hat Kerben in seinen Gewehrkolben geritzt für jeden geschnappten Menschen.Wer das nicht erlebt hat sollte sich zurückhalten. Ich habe noch eine Jahrgangszeitung und Abschlußfoto, wen einer Interesse hat für Aufarbeitung der Grenze und den Menschen auf beiden Seiten.Im Turm auf dem Brückenkopf habe ich oft gesessen,bis ich mal heimlich durch die Luke einen BGS Mann gewunken habe.Ich habe werdend meiner Dienstzeit keine Grenzflucht erlebt.

 
 
51


Name:
Melanie L. (Nobody1970@hotmail.de)
Datum:So 20 Dez 2009 19:54:46 CET
Betreff:Oma aufgewachsen in Zwinge
 

Hallo meine Oma ist am 6. März 1932 in Zwinge geboren worden. Sie lebte dort auf einem Bauernhof mit Ihren zwei Brüdern. Als die Grenze gebaut wurde gingen Sie und Ihr Bruder in den Westen. Sie lebte mit Ihrem Mann in Iserlohn nähe Dortmund und Ihr Bruder lebt heute noch mit seiner Frau in Wolfenbüttel. Ihr anderer Bruder Kurt lebt heute noch in Zwinge sowie Verwandschaft. Leider konnten wir meiner Oma eine Fahrt nach Zwinge nicht mehr ermöglichen da sie am 3. Dezember gestorben ist. Ihr Mann starb vor 8 Jahren. Ich vermisse die Beiden sehr!!!!

 
 
50


Name:
Jürgen (J.Schiefer@seeland-urlaub.de)
Datum:So 13 Dez 2009 17:10:05 CET
Betreff:Gute Fotos
 

Danke für die tollen Fotos. Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre und wir haben zuletzt im TV einige Filme über die Mauer und die DDR gesehen. Er kann es nicht verstehen das Deutschland mal getrennt war und die Grenze steng bewacht wurde. Danke, das Sie mit Ihren Fotos wichtige Erinnerungen am Leben halten.
VG Jürgen

 
 
49


Name:
sunny girl (hdjfh@gmx.de)
Datum:Di 10 Nov 2009 20:05:39 CET
Betreff:Seite
 

ich fin Mödlerreuth ist total Lehrreich und interesant

 
 
48


Name:
Thorsten (Schwede71@gmx.net)
Datum:Mo 09 Nov 2009 21:57:09 CET
Betreff:Grenzöffnung 1989 - 20 Jahre spärer!
 

Ich bin Baujahr 1971 und habe meinen ersten Grenzübertritt mit dem Motorrad gleich nach der Grenzöffnung in Hessen / Matierzoll durchgeführt und ich war froh, dass ich mit meinem Motorrad gefahren bin, da so viele rüber wollten, dass ein gigantischer Stau war und ich nur so ohne große Probleme durchkam! Der Empfang kurz nach der Grenze war sowas von herzlich und freundlich und damit wurde mir in diesem Moment bewusst, dass die Demonstrationen, an denen ich teilgenommen habe, nicht umsonst waren! Ich bin danach über Goslar und Stapelburg wieder zurück in Richtung Wernigerode gefahren und es war für mich der schönste Moment der Freiheit den ich bis dahin erlebt habe, da ich wusste, dass es ab diesem Zeitpunkt keine Grenzen mehr gibt die mich aufhalten werden, um meine Träume und Wünsche auszuleben!

 
 
47


Name:
Marc (box8087@web.de)
Datum:Mi 28 Okt 2009 12:34:55 CET
Betreff:DANKE
 

für die tolle domain. TOPP und Bilder sagen mehr als Worte, Ihr habt das wahrlich verstanden.

 
 
46


Name:
Bernhard Moratzky (bernhardmoratzky@aol.com)
Datum:Mo 12 Okt 2009 09:32:32 CEST
Betreff:Grenzsoldaten
 

Ich finde diese Seite recht gut gelungen, werden doch die Erinnerungen an eine nicht gerade gute Zeit in der DDR wach gehalten. Ich selber habe in Wahlbeck und Beendorf (F1)1983-1985 meinen Wehrdienst geleistet. Erschreckend für mich da ich vorher schon 6 Jahre zur See gefahren bin. Ich wünsche mir so etwas wie die Innerdeutsche Grenze keinem Volk der Erde.

 
 
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Name:
Frank Köhler (koehler.mackenrode@web.de)
Datum:Fr 09 Okt 2009 16:24:11 CEST
Betreff:Anfrage über Nutzungsrecht eines Ihrer Bilder
 

Guten Tag. Auf Ihrer HP habe ich ein Bild mit der Aussichtsplattform zwischen Mackenrode und Tettenborn gefunden. Kann ich bitte dieses Bild auf meiner HP www.mackenrode.de unter der Rubrik Grenzgebit verwenden. Der Inhaber des Bildes wird selbstverständlich mit angezeigt.
Ich find die HP geschichtlich wertvoll, da solche Bilder rar sind.

mfg. Frank Köhler
Webmaster

 
 
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Name:
Frank (@frank20934@t-online.de)
Datum:So 27 Sep 2009 16:24:38 CEST
Betreff:grenzerinnerungen
 

Danke für diese WebSeite. Sie ist sehr gut gelungen. Ich bin ebenfalls mit der Grenze aufgewachsen, wohnte ca. 10 km entfernt-allerdings im Westen.

 
 
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Name:
Jürgen Ritter (ritter-barum@t-online.de)
Datum:So 27 Sep 2009 10:35:12 CEST
Betreff:Gästebucheintragung
 

Danke für die netten Zeilen, ich wünsche mir mehr von solchen klugen Aussagen zum Thema „Grenzerinnerungen“.
Munter bleiben! Jürgen Ritter

 
 
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Name:
dieter (di_horn@t-online.de)
Datum:Do 24 Sep 2009 12:22:51 CEST
Betreff:Bilder von Jürgen Ritter
 

Auf die Bilder von Jürgen Ritter würde ich gerne verzichten;wer sein Copyright dermaßen penetrant in den Vordergrund rückt,sollte sich seine Bilder in das eigene Album kleben

 
 
41


Name:
Henrike Rademacher (henrikerademacher@gmx.de)
Datum:Sa 19 Sep 2009 14:56:19 CEST
Betreff:danke und konzert
 

hallo, liebe familie bortfeldt.
ich danke nach einigen monaten für unsre
nette begegnung im mai am kirchentagssonntag!!
war schon mal auf der seite und beeindruckt,
wie viele verschiedene menschen hier nach infos suchen
und fündig werden. eine gute sache!
ich danke dir, almut, für die herzliche einladung
zu eurem konzert. sie ist angekommen! leider kann ich
heute nicht dabei sei, da eine gute freundin feiert....
ein bewegendes konzert wünsch ich dem chor
und dem publikum.
alles liebe und gute, henrike

 
 
40


Name:
Reinhard Binder (ReiBin) (reibin@gmx.de)
Datum:So 13 Sep 2009 11:43:45 CEST
Betreff:Forschungsprojekt dokumentiert Biographien der Maueropfer
 


Eine außerordentlich umfangreiche Dokumentation informiert, nach Jahreszahlen geordnet, über die Morde an der Berliner Schandmauer.

Die Biographien der Ermordeten, Berichte der Stasi, der Westberliner Polizei, Tatortskizzen, Fotos und viele andere Informationen können ebenfalls aufgerufen werden, wenn man auf die Namen der Ermordeten klickt.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Start/Index/id/593792

 
 
39


Name:
lothar (obilothar@web.de)
Datum:Do 10 Sep 2009 10:16:41 CEST
Betreff:eckerstausee/wernigerode
 

August 1964 über Sperrmauer geflüchtet!(Eckerstausee)
2009 in Wernigerode gewesen. Vorsicht:Firma arbeitet noch!!!!

 
 
38


Name:
Ingo Schiller (Schil86@aol.com )
Datum:Sa 29 Aug 2009 22:30:20 CEST
Betreff:Grenze
 

US ARMY 62-63
Hab mich schon gewundert was mit der alten Webseite geworden ist ? War gerade drin und ist wieder zurueck gekommen ! Ich war mit der US ARMY 7th ARMY 11th Cav aus Landshut in 62-63 im Bayrischen Wald stationiert. REGEN ,Cham , Passau , wir kamen aus Landshut , wo unsere Einheit her kam , das war die 2nd SQ E- Truppe. Regensburg und Straubing waren auch in den Camps . Aber andere Zeiten . Ich komme eigentlich aus Neuburg/Do und lebe schon fast 50 Jahre in den Staaten . Hoffe die Website bleibt offen fuer die naechsten Jahre . Soweit habe ich nur zwei Kameraden gefunden die auch in Landshut waren , einer wohnt in Florida der andere in der naehe von Seattle . Danke nochmals Ingo

 
 
37


Name:
Stefan Porg (@marlon.koenig@gmx.de)
Datum:Do 27 Aug 2009 14:57:57 CEST
Betreff:Ansichtskarten im Netz
 

Guten Tag eine sehr schöne Seite haben sie hier erstellt. Vor allem das Thhema über die Ansichtskarten an der Greneze finde ich mal sehr außergewöhnlich. Wenn Sie vvlt. noch Karten zu Ihrem Thema suchen, dann kann ich Ihnen http://www.tamundo.de/buy.html?filter[search]=Ansichtskarten%26category_id= empfehlen. Da gibt es bestimmt auch etwas zu Ihrem Thema!!

 
 
36


Name:
U. Isphording (uta.isphording@preuss-berlin.de)
Datum:Mi 19 Aug 2009 13:46:50 CEST
Betreff:Gesucht wird: Johann, geflüchtet über die ungarische Grenze im September `89
 

In Absprach mit dem Betreiber dieser Seite möchte ich hier einen Such-Aufruf (mit Foto) veröffentlichen. Ich helfe einem Kollegen bei einem niederländischen Nachrichtenmagazin (www.eenvandaag.nl) bei der Suche. Die Redaktion sucht für einen geplanten Beitrag über den Sommer 89 einen Mann, der Anfang September `89 über die ungarische Grenze geflohen ist. Von diesem Mann ist nur der Vorname bekannt (Johann) und es existieren Bilder von ihm. Diese Bilder liegen der Redaktion vor, da er später mit einem französichen Fernsehteam einen Betrag über seine Flucht gedreht hat. Die Redaktion in Holland möchte nun diesen Johann wiederfinden, um mit ihm über seine Flucht und die folgenden 20 Jahre zu sprechen.
Sie können sich über folgenden Link sein (20 Jahre altes) Foto ansehen.
http://download.omroep.nl/tros/eenvandaag/images/gezocht.jpg
Falls jemand diesen Mann (oder er sich selber) wiedererkennt, wäre es nett, wenn man mir eine kurze Mail schreiben könnte.
Vielen Dank!

 
 
35


Name:
Karl- Heinz Stüring (karl-heinz@stuering.de)
Datum:Di 18 Aug 2009 22:32:41 CEST
Betreff:Diese Seiten sind gelungen
 

Diese Seite ist wirklich eine ganz außergewöhnliche Homepage welche sich mit dem Thema "deutsche Grenze" beschäftigt. Besonders die Erlebnisberichte über die Flucht und der Auszug aus dem Buch des Pastors beeindrucken und fazinieren zugleich. Alles ist sehr liebevoll und mit viel Engagement zusammengestellt. Mögen immer recht viele Menschen sich diese schlimmen Zeiten der Teilung ansehen.
Viele Grüße
Karl- Heinz Stüring

 
 
34


Name:
Michael Töpfer (mikepotter1@gmx.de)
Datum:Fr 14 Aug 2009 18:19:34 CEST
Betreff:http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=13848
 

Ich möchte allen, die an dem Thema dieser Website interessiert sind, nahelegen, sich den unter der genannten Adresse abrufbaren Beitrag anzuschauen, insbesondere anzuhören. Mir blieb an manchen Stellen nichts als ein ungläubiges Kopfschütteln. Aber vielleicht verhilft der Beitrag zu Einsichten, warum das Grenzregime überhaupt funktionieren konnte.
Nochmal kürzer: Leute, guckt Euch den Film an, dann habt Ihr vielleicht eine Ahnung, warum das alles möglich war.

 
 
33


Name:
H. Jünemann (@heinjue@t-online.de)
Datum:So 09 Aug 2009 11:24:54 CEST
Betreff:Grenze bei Lehesten und Probstzella
 

Am 3.08.2009 sind wir auf den Verlauf der Grenze gewandert. Wir waren sehr beindruckt über die Fauna und Flora im ehemaligen Grenzgebiet. Das Grüneband ist die Narbe die zeigt, was die innerdeutsche Grenze bedeutete.

 
 
32


Name:
Thorsten Wolter (thowo123@freenet.de)
Datum:Sa 01 Aug 2009 16:06:04 CEST
Betreff:Stiftungsrat Berliner Mauer
 

Der Stiftungsrat Berliner Mauer hat entschieden das die ermordeten oder anderweitig zu Tode gekommenden DDR Grenzer in der Mauergedenkstätte (Bernauer Strasse) in Berlin NICHT als Maueropfer gewürdigt werden !!!
Stellt sich die Frage,was waren sie dann?
Hat da jemand im Hintergrund die Fäden gezogen?
Oder wurde etwa sogar Druck auf den Stiftungsrat ausgeübt ?

 
 
31


Name:
Michael (Michael-Grins@web.de)
Datum:Mo 27 Jul 2009 12:13:20 CEST
Betreff:Unbekannte Orte
 

Hm, ich bin mir nicht sicher - aber könnte es sich um die Grenze bei Wildeck-Richelsdorf/Richtung Untersuhl handeln? Da gab es auch so einen Zipfel. Und die Straße im Hintergrund könnte auch passen. Wie gesagt, nur ein Tip...

 
 
30


Name:
Wolfgang Roehl (bgs@wolfgangroehl.de)
Datum:Di 21 Jul 2009 21:18:13 CEST
Betreff:Erinnerungen
 

Sehr geehrter Herr Bortfeldt,
als ehemaliger BGS Angehöriger gratuliere Ihnen zu der sehr informativen Seite.
Ich habe mir erlaubt, auf meiner eigenen HP mit Inhalten zur ehemaligen innerdeutschen Grenze einen Link zu Ihrer Seite zu setzen.
Mit besten Grüßen
Wolfgang Roehl
www.wolfgangroehl.de/bgs.htm

 
 
29


Name:
Hucky (huckyfr@web.de)
Datum:Sa 11 Jul 2009 10:21:32 CEST
Betreff:Grenzbilder
 

Hallo Florian Bortfeldt,
mehr oder weniger durch Zufall habe ich Ihre tollen Grenzerinnerungen entdeckt und muss sagen, toll und übersichtlich gemacht.
Ich selbst war von 1973 bis 1975 beim BGS in Goslar und habe durch Streifengänge etc. die Grenze noch gut in Erinnerung. Beim Stöbern in den Grenzbildern stoße ich immer wieder auf Szenen, die ich schon fast vergessen hatte und nun bin ich dabei, die damalige Zeit für mich selbst wieder zu entdecken; Ihre Grenzerinnerungen-Seite hilft mir dabei sehr.
Einen kleinen Fehler habe ich entdeckt, und zwar:
Nach dem Anklicken von "Neu" steht unter dem Anfangsbild, dass Walkenried (Bundesrepublik) und Zorge (DDR) gewesen sei. Das ist nicht richtig, denn auch Zorge hat immer zur Bundesrepublik gehört.
Freundliche Grüße aus dem Harz sendet Ihnen Hucky!

 
 
28


Name:
sven (buergerderddr@web.de)
Datum:Fr 26 Jun 2009 20:35:05 CEST
Betreff:buerger der ddr
 

Hallo an alle die das lesen, ich finde das leben in der Bundesrepublik
unerträglich.Ja ich möchte die Mauer zurück,DDR steht für ein Leben ohne Existenzangst
Ihr die von Stasi,Rechtstaatlichkeit,Freiheit redet Ihr seid Sklaven von Arbeitgeber.Nach 20 Jahren bin ich der Überzeugung im Kapitalismus kann mann nicht Leben.Aber ihr versteht das sowieso nicht also Ihr Sklaven der BRD geht schön Arbeiten 7.tage in der Woche Für 3.82 Eur.und 1x pro Woche gibt es eine warme Mahlzeit bei den Tafeln.Da bleib ich doch lieber Bürger der DDR.

 
 
27


Name:
Torsten Bildhauer (Torsten.Bildhauer@web.de)
Datum:Di 23 Jun 2009 09:05:19 CEST
Betreff:Besuch im Grenzgarten
 

Diese Website sei allen im Geschichtsunterricht eingesetzten Kollegen empfohlen.
Ihnen Herrn Bortfeldt noch einmal vielen Dank dafür gesagt, dass wir Sie im Grenzgarten besuchen durften.

Viele liebe Grüße

Torsten Bildhauer

 
 
26


Name:
Michael (octavia@gmx.net)
Datum:Mo 15 Jun 2009 08:42:59 CEST
Betreff:Grenzübergang Ellich
 

Hallo,

ich hatte 1985/86 auf der Grenzübergangsstelle Ellrich meinen Grenzdienst absolviert (1 Jahr).
Ich habe auf diesen Seiten: http://www.grenzerinnerungen.de/guest_ellrich.htm Fotos der Grenzübergangsstelle gefunden und möchte sie gern kommentieren:
Das erste Bild zeigt das Tor zum so genannten Kohlehof. Dort wurde Kohle geleagert. Genau weiß ich es leider nicht mehr, aber ich denke, sie war für ein Kali-Werk in der Nähe bestimmt. Eine alte Schmalspur-Bahn hatte die Kohle von dort dann in das Werk gefahren - aber wie gesagt, die Erinnerung ist nicht mehr deutlich. Das sog. Grenztor befand sich weiter westlich.
Auch das 2. Bild zeigt den Kohlehof. Die Lichtmasten dienten nicht der Zugkontrolle, aber natürlich zur guten Ausleuchtung des Geländes, in welches nur befugte Personen Zutritt hatten. Im Hintergrund befindet sich das Bahnhofsgebäude - dahinter befand sich der Kontrollbereich, welcher heute noch als mehr oder weniger intakter Bahnhof funktioniert.
Die Barracke auf Bild 4 zeigt das Gebäude in welchem die "Passkontrolleinheit" untergebracht war. Zur Verdeutlichung: Die Kontrollen am Zug wurden NICHT durch Grenzsoldaten durchgeführt, sondern durch Mitarbeiter der Stasi, welche Uniformen der Grenztruppen trugen! So auch an jeder anderen innerdeutschen Grenze und den Flughäfen. Die Soldaten dienten NUR zur Absicherung der Grenzübergangsstelle vor unbefugtem Zutritt bzw. zur Verhinderung von Grenzdurchbrüchen in diesem Bereich.

Der Zustand des Bahnhofsgebäudes ist leider sehr traurig.
Gute Bilder der Grenzübergangsstelle aus der Zeit jener Nutzung finden Sie hier:
http://mitglied.lycos.de/gleis_13/Bilderseiten/ellrich.html
Dazu noch kurze Kommentare:
Bild 1 zeigt den Blick von der Grenzlinie in Richtung DDR - die Brücke mit den 2 weißen Kabinen war unser Postenpunkt von dem aus wir den Bahnhof während des Dienstes im Auge behalten mussten.
Bild 2 zeigt das Grenztor i.R. DDR. Es wurde mechanisch, später angeblich dann elektrisch fernbedient.
Bild 3 Blick vom Grenztor i.R. BRD - links die zu Ellrich gehörende Burgbergsiedlung
Bild 5/6 zeigt den Bahnhof von der Ausichtsplattform aus, welche sich auf der hessischen Seite befindet.

Ich freue mich auf weitere Beiträge und Nachfragen, Michael.

 
 
25


Name:
Zdenek aus CZ (pohranicnik@bloguje.cz)
Datum:Do 04 Jun 2009 10:19:40 CEST
Betreff:Pohranicnik bloguje.
 

Guten Tag!
Ich binn ehemalig Offizier Grenztruppen CSSR (1985-1989), Dienststelle Trojmezi - Dreiländereck (Gottmannsgrün,2 Kilometer westlich von Stadt Hranice/Rossbach).

Dobry den!
Jsem byvaly dustojnik Pohranicni straze CSSR (v letech 1985-1989), pohranicni rota Trojmezi (situovana asi 2 km od mesta Hranice u Ase).

Euere webseiten sind einfach wunderbar und super :-) Sie sind gute Beitrag zum verständnis neuzeitlicher Geschichte.

Vase webove stranky jsou proste vyborne a skvele :-) Jsou dobrym prispevkem k pochopeni novodobych dejin.

Mit freundlische Grüsse/S pratelskym pozdravem: Zdenek aus die Tschechische Republik.

WEB: http://pohranicnik.bloguje.cz/

MAIL: pohranicnik@bloguje.cz

 
 
24


Name:
Andreas Saß (sass.andreas@yahoo.de)
Datum:Di 26 Mai 2009 11:25:32 CEST
Betreff:Grenztruppen
 

...übrigens NIEMAND, auch nicht in der DDR, wurde g e z w u n g e n als Scharfschütze oder Grenzsoldat zu dienen !

 
 
23


Name:
Andreas Saß (sass.andreas@yahoo.de)
Datum:Di 26 Mai 2009 11:17:00 CEST
Betreff:Flucht aus DDR
 

Es ist nun schon 25 Jahre her ,ein Freund und ich versuchten es über die tschechische Grenze zu Österreich,auch diese Grenzen waren genau so schlimm und gefährlich wie die innerdeutsche,hier liest man nichts darüber und auch die Zahlen zu den Opfern müssen mal ergänzt werden,denn ich bin mir sicher,das es nicht weniger Opfer an den Grenzen in Tschechien ,Bulgarien, Ungarn oder Rumänien gab als an der innerdeutschen Grenze.Uns ging der Arsch als diese jungen Kerle von 18 oder 20 mit ihren Kaschis auf uns hielten.Wir lagen mit der Fresse im Dreck und wurden mit Stiefeln getreten und geschlagen,ich hatte Todesangst.Diese besagten Grenzanlagen wurden nähmlich ausschliesslich auch von der DDR finanziert !Deshalb zählen diese Opfer genauso dazu wie die an der innerdeutschen Grenze.
Nichts desto trotz,ich find es sehr gut was ihr hier macht,was vergleichbares hab ich noch nicht gefunden,es ist für mich als würd ich alles nochmal erleben wenn ich mich hier so umseh. Weiter so und alles Gute für alle Freiheitskämpfer hier.
Andreas

 
 
22


Name:
Rainer Graß (@muehlengrund.potsdam@arcor.de)
Datum:Mo 18 Mai 2009 01:18:35 CEST
Betreff:Grenze
 

Ich war Scharfschütze (gakel ) und hätte sogar auf meine Kameraden Schießen müssen ,aber davon will jetzt keiner mehr was wissen !Wir wahren ja die Bösen !Es war aber der Staat (DDR )der uns dazu gezwungen hat !LG Rainer

 
 
21


Name:
Grenzmuseum Stapelburg (info@grenzmuseum-stapelburg.de)
Datum:Mi 13 Mai 2009 19:13:57 CEST
Betreff:Stapelburger Grenze lebt ...
 

Wir möchten darauf hinweisen das das Kiosk "Rast an der Grenze" in Stapelburg nicht geschlossen ist. Dieser ecestiert immernoch auf der anderen Seite der Sichtmauer und bietet sogar eine spezielle Ostspeisekarte! :-) Weiterhin befindet sich jetzt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ein Grenzmuseum (www.grenzmuseum-stapelburg) das in privater initiative entstanden ist.

Mit freundlichen Grüßen
Grenzmuseum Stapelburg / Rast an der Grenze
i.A. Ronny Kirlum

 
 
20


Name:
Ronald Andersson (ronald.andersson@t-online.de)
Datum:Mo 11 Mai 2009 19:54:03 CEST
Betreff:grenzerinnerungen
 

Durch Zufall komme ich hier her.
Werde auch bestimmt noch Bilder haben.
Bei Bedarf buddel ich mal etwas. Gruß Ronald

 
 
19


Name:
Frank (frankundbeate@gmx.de)
Datum:So 03 Mai 2009 07:55:05 CEST
Betreff:Selmsdorf
 

Frank Lippstreu

Hallo Frank,als einer der auch in Glöwen war und danach nach Selmsdorf versetzt wurde kann ich deine angaben bestätigen. Es war ein recht ruhiges Leben.Bis auf den Grenzdienst wurde kein grosser Stress gemacht.Frühsport und solche dinge gab es nicht. Wir konnten zu fast jeder Zeit in der Küche erscheinen. Was zu essen gab es immer. Mit den höheren Dienstgraden war ein gutes auskommen. Wie ich schon mal geschrieben hatte, war aber immer die Angst da das mal einer "abhauen" wollte und dann der gedanke, was mache ich wenn der mir über den Weg läuft. In meiner Zeit hatten wir auch einen versuchten durchbruch und einen gelungenen. Der der es versucht hatte , hat sich irgendwo im Schilf verlaufen und der andere ist über den Dassower See auf die Insel gemacht und wurde da von nem BGS Boot aufgenommen. Viel mehr hat man als Soldat davon nicht mitbekommen.

 
 
18


Name:
Lippstreu (frank.lippstreu@uni-rostock.de)
Datum:Mo 27 Apr 2009 13:58:34 CEST
Betreff:Grenzdienst Selmsdorf
 


Während meiner Lehrzeit mußte iich irgendwann zur Musterung, innerlich gänzlich unmilitärisch
versuchte man mich zu überzeugen länger als 18 Monate zu dienen. Endergebnis ich wurde als
motorisierter Schütze eingestuft. Sofort nach der Lehre erfolgte die Einberufung Mai 1983 der berühmte
Sonderzug stand im Rostocker Hauptbahnhof, das Chaos pur.
Ich landete dann irgendwann in Glöwen bei Perleberg. Die ersten Tage meiner Armeezeit waren echt schlimm
Umgangston, Drill bestimmten den Alltag, manches mal war der Gedanke nur der Knast ist schöner.
Aber man gewöhnt sich an alles und nach dem ersten Vieteljahr hatte ich mich an den militärischen Alltag gewöhnt
Während dem halben Jahr Grundausbildung wurde vorallem Selbstverteidigung, Schießen und Politkunde ausgeübt.
Mehr oder weniger überzeugt, hatte ich mich aus politischen Diskussionen rausgehalten, mit 18 Jahren war ich durch die Pionierorganisation FDJ sozialistisch eingestimmt.Nach dem halben Jahr Ausbildung wurde ich dann in einer Nacht und Nebelaktion nach Selmsdorf Grenzkommando Nord zweite Grenzkompanie versetzt.
Da tickten die Uhren anders, im Vordergrund stand der Grenzdienst ,die Versorgung war besser und regelmäßiger Ausgang. Viel Streß wurde dort nicht veranstaltet, es war Schichtbetrieb. nach der Frühschicht hatte man abends Ausgang und am nächsten Tag hatte man Spätschicht und den darauffolgenden Tag Nachtschicht. Während meiner einjährigen Dienstzeit in Selmsdorf ist mir persönlich kein Fall einer Republickflucht bekannt.
Auslöser am Grenzsignalzaun wurde hauptsächlich durch Wild ausgelöst, bei Gewitter wurde der Grenzsignalzaun
abgeschaltet, ich erinnere mich an Tage im Regen und Sturm durchnässt und bibbert vor Kälte nur das Laufen am Kolonnenweg hielt einen warm. nach meiner Auffassung und Erlebnissen war diese Grenze nicht zu bezwingen, selbst für Menschen die den Aufbau und die Funktion der Grenzanlagen kannten.
Es gibt wenige Dinge die in der DDR perfekt waren, die grenze war es mit Sicherheit und letzlich gesehen
betrachte ich die DDR als ein Land mit dem man sich arrangieren musste, denn wer es nicht tat galt als Außenseiter dem man beruflich als auch privat Steine in den Weg legte.
Die berühmte Frage was wäre wenn: beatworte ich so damals hätte ich anders entschieden als heute
und letzlich bin ich nur froh niemals in eine solche Situation geraten zu sein.

 
 
17


Name:
DANIEL (zarr@gmx.de)
Datum:So 26 Apr 2009 14:45:23 CEST
Betreff:Feedback
 

Hallo,

es ist schon eine Weile her das ich mich gemeldet habe. Unsere Seiten sind verlinkt (www.zarrentin.de.vu)! Und ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Viele Grüße
Daniel

 
 
16


Name:
Florian Bortfeldt (webmaster@grenzerinnerungen.de)
Datum:Di 07 Apr 2009 23:06:46 CEST
Betreff:Gästebuch
 

Liebe Gäste der Grenzerinnerungen, hier noch einmal ein wichtiger Hinweis. Wegen Spamüberflutung laufen alle Homepageeinträge zunächst über meinen Spamfilter und werden dann zeitverzögert veröffentlicht. Ich bitte um Verständnis.
Neue Einträge können über die Menuleiste oben rechts vorgenommen werden.

Viele Grüße

Florian Bortfeldt, Webmaster

 
 
15


Name:
Janin Hoffmann (Janin.Werner@web.de)
Datum:Di 07 Apr 2009 22:22:54 CEST
Betreff:Spurensuche in Wendisch Brome
 

Ein liebes Hallo,
ich bin auf der Suche nach unserem Großvater. Leider ist nicht viel über ihn bekannt. Eigentlich nur, dass sein Nachname Engel war und er bis ca. 1949 in Wendisch-Brohme gelebt hat als Zuckerbäcker. Danach soll er vermutlich in ein nahe gelegenes Dorf im Westen gegangen sein. Mein Vater (also sein Sohn) sagte, es gäbe einen Professor, der eine Dorfchronik veröffentlicht hat?! Kann mir jemand weiterhelfen??

 
 
14


Name:
Sportfreunde Vollmerhauen, ein Teil der LG Gummersbach (lg.gummersbach@gmx.de)
Datum:Do 26 Mär 2009 21:57:57 CET
Betreff:"Grenzenloslaufen2009"
 

Hallo Sportfreunde,

vom 15.5.09 bis 23.5.09 veranstalten die Sportfreunde Vollmerhauen, ein Teil der LG Gummersbach und die Ihleläufer in Burg einen Staffellauf entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, aufgrund der Öffnung der Grenze von 20 Jahren.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den Grenzmuseen in Mödlareuth, Marienborn, Schlagsdorf, Wanfried und der Bundespolizeiakademie in Lübeck durchgeführt.

Ausführliche Informationen findet Ihr unter:

www.Grenzenloslaufen2009.de

Wir sind noch auf der Suche nach einer Handvoll Langstreckenläufer für dieses Event.
Entsprechende Kontaktdaten befinden sich auf unserer Homepage


Mit freundlichen Grüßen
aus dem Oberbergischen Kreis

 
 
13


Name:
Lorenza Diaz Philipp (lorenzadp@cwpanama.net)
Datum:So 22 Mär 2009 00:14:08 CET
Betreff:Jahrstedt
 

Ich habe mir eben einmal den alten Grenzuebergang bei Jahrstedt angeschauen, da ich dort als Kind oft in den 70ger Jahren mit meinem Opa Hermann Philipp hingefahren bin. Er kam aus Jahrstedt und konnte nie wieder in seinen Heimatort zurueck. Manchmal winkten wir unseren Verwandten zu , aber meistens sahen wir nur die Stasis im Turm. Leider starb mein Opa 1988 und konnte so nicht mehr den Mauerfall erleben. Ich habe noch Verwandte in Jahrstedt, zu denen ich allerdings den Kontakt verloren habe. Ihre Namen waren Bianca und Lorenzo Philipp und Elizabeth.
Opas Bruder hiess Willi Philipp mit Frau Else.
Schoene Gruesse an Jahrstedt,
Lorenza Diaz Philipp

 
 
12


Name:
gerd bieler (gbieler@freenet.de)
Datum:Do 19 Mär 2009 10:35:00 CET
Betreff:Bildsuche
 

Hallo!
Am ehemaligen Grenzübergang Rottenbach/Eisfeld in Bayern, lag oberhalb der Punkt:"Eisfelder Blick".Auf DDR Seite stand dort ein Wachturm und auf unserer Seite befand sich eine gemauerte Beobachtungshütte der Amerikaner/BGS.
Sind von dieser Hütte evtl. Fotos bekannt?
Ein befreundeter Amerikaner,der damals dort oft Dienst tat,fragt danach!
mfg
gerd bieler

 
 
11


Name:
Frank Zimmermann (maenne31@web.de)
Datum:Mo 09 Mär 2009 17:47:07 CET
Betreff:Immer wieder gut...
 

Seit Start dieser Seite bin ich nun immer wieder sporadisch hier und entdecke immer wieder neues...Ich wünschte ich hätte die Zeit um alles mal in Ruhe durchzuschauen.
Es gibt m.E. nach keine bessere Seite zu diesem hochinteressanten Thema.

Eine Frage hätte ich. Angeblich soll auf dem stillgelegten Stück der A 72, nach der jetzigen Abfahrt Pirk, zu DDR- Zeiten immer mal eine Probe zur Demo in Berlin am 07.10. stattgefunden haben. Wer weiss etwas darüber- würde mich sehr interessieren. Vielleicht weiss auch jemand, was das jetzige Autobahnhotel neben der Abfahrt Pirk linker Seite, wenn man in Richtung Hof fährt, früher mal war?!

LG und weiter so!!!!

 
 
10


Name:
Wolfgang Kownatzki (@wkownatzki@hotmail.de)
Datum:Fr 06 Mär 2009 11:02:45 CET
Betreff:Jahrsau
 

Wir wohnten in Pretzier und hatten eine Wiese hinter Jeebel Richtung Jahrsau.
Von Jeebel ging es die Kopfsteinstrasse nach Jahrsau.
Etwa 500m links zu einem kleinen Wald, der heute noch existiert, ging ein Sommerweg
zu unserer Wiese. Sie lag inmitten ,von allen Seiten umwachsenen Bäumen.
Ich bin mit meinen Eltern im Sommer immer dorthin, per Fahrrad, gefahren.
haben das Gras gemäht, des öfteren gewendet und wenn es Heu war mit einem Pferdewagen
nach Pretzier gefahren.
Damals gab es noch Jahrsau.
Ich wäre hoch erfreut, wenn sich jemand aus Jeebel, der dies kennt, meldet.
Ausserdem wohnte eine Familie mit Namen Lemme am Anfang von Jeebel. Diese Familie
ist weit entfernt verwandt mit uns.
ich würde mich riesig freuen, wen sich jemand melden würde.
Mit frendlichen Grüßen an Alle.
Wolfgang Kownatzki

 
 
9


Name:
Frank (frankundbeate @gmx.de)
Datum:So 08 Feb 2009 18:28:40 CET
Betreff:Michael
 

Maik,endlich mal einer der mir aus dem Herzen spricht. Nur wer wirklich an der grenze "gedient" hat kann sich vorstellen wie es gewesen ist. Alle anderen die hier Sprüche klopfen haben keine Ahnung. Ich hatte es hier schon mal geschrieben das ich froh und dankbar bin das ich nicht auf Menschen schiessen musste.

 
 
8


Name:
Maik (Maik64@lycos.de)
Datum:Sa 07 Feb 2009 01:08:11 CET
Betreff:Betreff: Mut zur Flucht
 

Was schreibt denn dieser Michael hier ?

"Wenn ich in der DDR Grenzsoldat gewesen wäre, dann hätte ich die erstbeste Gelegenheit genutzt um in den Westen zu flüchten.

Vor der Flucht in den Westen hätte ich so getan als wen ich ein überzeugter DDR Grenzsoldat bin um die Grenzoffiziere und Vorgesetzten zu täuschen.

Hätte versucht wichtige Militärdokumente und Namenslisten von NVA Offizieren bei der Flucht in den Westen mitgehen zu lassen, darüber zu berichten wie es bei den Grenztruppen zugeht.

Das ist kein Hochverrat sondern Widerstand gegen einen unmenschlichen Staat DDR.

Ich bin ausgemustert worden."

Wie alt bist Du denn ? Was denkst Du denn, was das alles hier war, vielleicht ein wenig "James Bond" oder meinst Du an dieser Grenze wurde Call of Duty gespielt ? Das alles war kein Spiel,

es war blutiger Ernst! Du weißt rein garnichts darüber, wie es ist wenn an dieser Grenze Schüsse fiehlen.

edit: Wollte hier noch weiterschreiben....

 
 
7


Name:
johanna (johanna.bardenhewer@web.de)
Datum:Di 03 Feb 2009 18:11:12 CET
Betreff:dei Seite
 

Ich finde diese Seite sehr nett gemacht und sehr informierend.
Kompliment!

 
 
6


Name:
Einofski (gi.einofski@versanet.de)
Datum:Mo 26 Jan 2009 18:44:06 CET
Betreff:Napolèon Bonaparte
 

Napolèon ist m.W. mit seinem Heer auch durch Rodacherbrunn gezogen nach Lehesten und soll angeblich auch in RB übernachtet haben. Wer weiss näheres darüber? Es gibt ja noch einige alte Häuser in Rodacherbrunn, zB. an der Straßenkreuzung nach Grumbach. Ich würde mich auf eine fundierte Antwort sehr freuen.

Einofski
aus Berlin

 
 
5


Name:
Ehrhard Hartmann (hardi313@web.de)
Datum:Fr 16 Jan 2009 13:01:50 CET
Betreff:Mahnmal
 

Ich bin im Besitz eines Bildes vom Mahnmal aus einem Besuch im Jahr 1969 ! Damals haben die Bürger ihr eigenes Vaterland noch nicht gehasst, wie es nun die Vergangenheitsbewältiger tun. Traurig, wie geschichtslos nun das Mahnmal aussieht. Heute "dürfte" Sepp Herberger mit seiner ELF niemals Weltmeister mehr werden, wie 1954. Warum bauen sie nicht die Autobahnen ab, zerstören die Ministerien in Berlin, warum wird nicht die Autohaftpflicht abgeschafft, die wurde auch von den Nazis eingeführt ! Soll doch jeder den von ihm angerichteten Schaden selbst bezahlen ! Auch auf den Schienen der Bundesbahn wurden Kanonen und Panzer transportiert, und Gefangene. Bei uns ist vieles schizophren.
Ehrhard Hartmann, Obermühle 4, Bad Münder, Tel. 05042-509591

 
 
4


Name:
Dirla, Dieter (physiopeut@aol.com)
Datum:Fr 02 Jan 2009 18:35:22 CET
Betreff:Grenzerinnerungen
 

Die Bilder sowie die Schriftstücke haben Erinnerungen aufkommen lassen - Erinnerungen die wie ein Film vor meinen Augen ablief. Meine Dienstzeit begann am 02.10.1967 bei der 3.GSG6 9./Hundertschaft und endete am 31.10.1975 im Kdo.Stb.-Quart.beim Kdo.-Nord Hannover. Ich möchte diese Zeit nicht missen, auch wenn sie nicht immer leicht war. Aber sie hat mein "Ich" geprägt.

 
 
3


Name:
Hinrich Olsen (mail@mauerfall-berlin.de)
Datum:Do 01 Jan 2009 21:48:50 CET
Betreff:Neue Internetseite zum Mauerfall
 

Lieber Herr Bortfeldt,

meinen Glückwunsch zu Ihrer Seite grenzerinnerungen.de. Sie passt m.E. gut zu meiner zum Fall der Berliner Mauer bei www.mauerfall-berlin.de

Zurückblicken und vorausdenken, so sollte sich humane Politik gestalten lassen. Alles Gute weiterhin.

 
 
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Name:
Florian Bortfeldt (webmaster@grenzerinnerungen.de)
Datum:Mi 31 Dez 2008 12:42:38 CET
Betreff:Homepageeinträge erst zeitverzögert
 

Liebe Gäste der Grenzerinnerungen, hier noch ein Hinweis. Wegen Spamüberflutung laufen ab sofort alle Homepageeinträge zunächst über meinen Spamfilter und werden dann zeitverzögert veröffentlicht. Ich bitte um Verständnis.

Viele Grüße

Florian Bortfeldt, Webmaster

 
 
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Name:
Florian Bortfeldt (webmaster@grenzerinnerungen.de)
Datum:Di 30 Dez 2008 17:59:10 CET
Betreff:Gästebuch wieder online
 

Liebe Gäste der Grenzerinnerungen,

ab sofort ist das Gästebuch wieder freigeschaltet. Alle älteren Einträge sind ab sofort im Gästebucharchiv zu finden.

Florian Bortfeldt, Webmaster

 
 


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