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60


Name:
bärbel (baerbeltarai@gmx.de)
Datum:Fr 15 Jan 2010 13:42:04 CET
Betreff:grenzradtour
 

durch zufall bin ich auf diese internetseite gekommen! danke für die interessanten fotografischen eindrücke! im juli 2009 bin ich die ehemalige innerdeutsche grenze von priwall bis zum dreiländereck mit dem fahrrad abgefahren und mir hat es mehr als einmal die sprache verschlagen!! gerade die thematik der geschleiften orte läßt die willkür der ddr deutlich werden- auch die vielen gespräche, die ich mit den menschen führen durfte, waren sehr beeindruckend und bewegend! danke für die offenheit!
auch diese zeit darf nicht vergessen werden.....

 
 
59


Name:
Norbert Reiche (reiche2008@web.de)
Datum:Mo 04 Jan 2010 22:15:34 CET
Betreff:Erinnerungen
 

Danke für diese Homepage
Ich bin in Lindenberg Lkr Sonneberg aufgewachsen. Unmittelbar an dieser Grenze.
Durch Zufall bin ich heute auf dies Homepage gestoßen. Ich habe mir die Bilder von den Überresten der Ortschaft Liebau in unmittelbarer Nähe meines Geburtsortes angesehen. Nach der Grenzöffnung war ich zum ersten mal dort. Genau wie damals laufen mir beim Anblick dieser Bilder die Tränen runter. Hier wird die ganze Unmeschlichkeit des DDR-Regimes so was von teutlich. Da braucht es keine Worte.
Wer da immer noch nicht begriffen hat was um uns und mit uns geschen ist ist dumm und blind.
Und wer heute noch behauptet in der DDR war es schön soll sich diese Bilder ansehen. Für solche Dinge gibt es keine Entschudigungen.
Ich genieße jeden Tag meiner Freiheit und bin danbar dafür.
Ich bin dankbar auch dafür das es Menschen gibt die für nachfolgende Generationen Erinnerung an diese Zeit zur Mahnung wach halten.
Liebe Grüße und weiter so!

 
 
58


Name:
ilka (ilka.urb@hotmail.com)
Datum:So 03 Jan 2010 14:15:57 CET
Betreff:priwall-grenze
 

Ich bin auf cem Priwall aufgewachsen, gleich gegenueber der Passat (das Schiff liegt dort vor Anker seit kurz nach meiner Geburt). Die Grenze war fuer mich das 'Ende der Welt'... ein Stacheldrahtzaun am Strand!!! Mit vielen Schildern: Achtung - Grenze; Betreten verboten; HALT - GRENZE!. Die Wildschweine waren regelmaessig bei uns im Garten, sie lebten in 'Niehmannsland...

 
 
57


Name:
Peter (Peterohv@arcor.de)
Datum:So 27 Dez 2009 23:32:22 CET
Betreff:Wehrflichtsoldat in Lauchröden
 

Wir hatten zu unserer Zeit einen kleinen Zugführer, der ist auf Streife hinter seinen Soldaten mit gezogener Pistole gelaufen, weil er Angst hatte vor unzuverlässigen Soldaten.Ein anderer hat Kerben in seinen Gewehrkolben geritzt für jeden geschnappten Menschen.Wer das nicht erlebt hat sollte sich zurückhalten. Ich habe noch eine Jahrgangszeitung und Abschlußfoto, wen einer Interesse hat für Aufarbeitung der Grenze und den Menschen auf beiden Seiten.Im Turm auf dem Brückenkopf habe ich oft gesessen,bis ich mal heimlich durch die Luke einen BGS Mann gewunken habe.Ich habe werdend meiner Dienstzeit keine Grenzflucht erlebt.

 
 
56


Name:
Melanie L. (Nobody1970@hotmail.de)
Datum:So 20 Dez 2009 19:54:46 CET
Betreff:Oma aufgewachsen in Zwinge
 

Hallo meine Oma ist am 6. März 1932 in Zwinge geboren worden. Sie lebte dort auf einem Bauernhof mit Ihren zwei Brüdern. Als die Grenze gebaut wurde gingen Sie und Ihr Bruder in den Westen. Sie lebte mit Ihrem Mann in Iserlohn nähe Dortmund und Ihr Bruder lebt heute noch mit seiner Frau in Wolfenbüttel. Ihr anderer Bruder Kurt lebt heute noch in Zwinge sowie Verwandschaft. Leider konnten wir meiner Oma eine Fahrt nach Zwinge nicht mehr ermöglichen da sie am 3. Dezember gestorben ist. Ihr Mann starb vor 8 Jahren. Ich vermisse die Beiden sehr!!!!

 
 
55


Name:
Jürgen (J.Schiefer@seeland-urlaub.de)
Datum:So 13 Dez 2009 17:10:05 CET
Betreff:Gute Fotos
 

Danke für die tollen Fotos. Mein Sohn ist jetzt 7 Jahre und wir haben zuletzt im TV einige Filme über die Mauer und die DDR gesehen. Er kann es nicht verstehen das Deutschland mal getrennt war und die Grenze steng bewacht wurde. Danke, das Sie mit Ihren Fotos wichtige Erinnerungen am Leben halten.
VG Jürgen

 
 
54


Name:
sunny girl (hdjfh@gmx.de)
Datum:Di 10 Nov 2009 20:05:39 CET
Betreff:Seite
 

ich fin Mödlerreuth ist total Lehrreich und interesant

 
 
53


Name:
Thorsten (Schwede71@gmx.net)
Datum:Mo 09 Nov 2009 21:57:09 CET
Betreff:Grenzöffnung 1989 - 20 Jahre spärer!
 

Ich bin Baujahr 1971 und habe meinen ersten Grenzübertritt mit dem Motorrad gleich nach der Grenzöffnung in Hessen / Matierzoll durchgeführt und ich war froh, dass ich mit meinem Motorrad gefahren bin, da so viele rüber wollten, dass ein gigantischer Stau war und ich nur so ohne große Probleme durchkam! Der Empfang kurz nach der Grenze war sowas von herzlich und freundlich und damit wurde mir in diesem Moment bewusst, dass die Demonstrationen, an denen ich teilgenommen habe, nicht umsonst waren! Ich bin danach über Goslar und Stapelburg wieder zurück in Richtung Wernigerode gefahren und es war für mich der schönste Moment der Freiheit den ich bis dahin erlebt habe, da ich wusste, dass es ab diesem Zeitpunkt keine Grenzen mehr gibt die mich aufhalten werden, um meine Träume und Wünsche auszuleben!

 
 
52


Name:
Marc (box8087@web.de)
Datum:Mi 28 Okt 2009 12:34:55 CET
Betreff:DANKE
 

für die tolle domain. TOPP und Bilder sagen mehr als Worte, Ihr habt das wahrlich verstanden.

 
 
51


Name:
Bernhard Moratzky (bernhardmoratzky@aol.com)
Datum:Mo 12 Okt 2009 09:32:32 CEST
Betreff:Grenzsoldaten
 

Ich finde diese Seite recht gut gelungen, werden doch die Erinnerungen an eine nicht gerade gute Zeit in der DDR wach gehalten. Ich selber habe in Wahlbeck und Beendorf (F1)1983-1985 meinen Wehrdienst geleistet. Erschreckend für mich da ich vorher schon 6 Jahre zur See gefahren bin. Ich wünsche mir so etwas wie die Innerdeutsche Grenze keinem Volk der Erde.

 
 
50


Name:
Frank Köhler (koehler.mackenrode@web.de)
Datum:Fr 09 Okt 2009 16:24:11 CEST
Betreff:Anfrage über Nutzungsrecht eines Ihrer Bilder
 

Guten Tag. Auf Ihrer HP habe ich ein Bild mit der Aussichtsplattform zwischen Mackenrode und Tettenborn gefunden. Kann ich bitte dieses Bild auf meiner HP www.mackenrode.de unter der Rubrik Grenzgebit verwenden. Der Inhaber des Bildes wird selbstverständlich mit angezeigt.
Ich find die HP geschichtlich wertvoll, da solche Bilder rar sind.

mfg. Frank Köhler
Webmaster

 
 
49


Name:
Frank (@frank20934@t-online.de)
Datum:So 27 Sep 2009 16:24:38 CEST
Betreff:grenzerinnerungen
 

Danke für diese WebSeite. Sie ist sehr gut gelungen. Ich bin ebenfalls mit der Grenze aufgewachsen, wohnte ca. 10 km entfernt-allerdings im Westen.

 
 
48


Name:
Jürgen Ritter (ritter-barum@t-online.de)
Datum:So 27 Sep 2009 10:35:12 CEST
Betreff:Gästebucheintragung
 

Danke für die netten Zeilen, ich wünsche mir mehr von solchen klugen Aussagen zum Thema „Grenzerinnerungen“.
Munter bleiben! Jürgen Ritter

 
 
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Name:
Wolfgang Schäuble (eisernestempelritterkreuz@web.de)
Datum:Do 24 Sep 2009 22:09:30 CEST
Betreff:Auch Auserwählte nehmen durch Chemtrails Krebserreger Schaden
 

Sehr geehrte Bürger der Pharma und Rüstungsindustrie GmbH BRD!

Bei den Scheinwahlen, präsentieren Wir Ihnen Rote, Schwarze, Gelbe und Grüne Marionetten der Fremdherrschaft USrael/B-nai-brith, und garantieren Ihnen somit Armut , Währungszusammenbruch und Krieg.

Der Amoklauf, in Ansbach, zwingt mich sämtliche Äxte, Hämmer Gartenscheren, Spaten, Messer und Gabeln zu verbieten.

Jede Deutsche Familie, die ja jetzt sowieso unter Terrorverdacht steht, ist Verpflichtet jegliche Gartenarbeit und Mahlzeit mit Metallbesteck, beim zuständigen EU-Religionswächter einen Monat vorher anzumelden.

Bei unangemeldeten Gartenarbeiten und illegalen Zechgelagen, darf unsere Bundeszionisten Luftwaffe mit Jagdgeschwadern und Hubschraubern, die Lage sofort und ohne ausdrücklichen Befehl befrieden.
w w w . infokrieg . t v

Ich danke für ihr Verständnis: Shalom Ihr Grauer Wolfrolli!
w w w . radioislam . o r g
w w w . z d d . d k

 
 
46


Name:
dieter (di_horn@t-online.de)
Datum:Do 24 Sep 2009 12:22:51 CEST
Betreff:Bilder von Jürgen Ritter
 

Auf die Bilder von Jürgen Ritter würde ich gerne verzichten;wer sein Copyright dermaßen penetrant in den Vordergrund rückt,sollte sich seine Bilder in das eigene Album kleben

 
 
45


Name:
Henrike Rademacher (henrikerademacher@gmx.de)
Datum:Sa 19 Sep 2009 14:56:19 CEST
Betreff:danke und konzert
 

hallo, liebe familie bortfeldt.
ich danke nach einigen monaten für unsre
nette begegnung im mai am kirchentagssonntag!!
war schon mal auf der seite und beeindruckt,
wie viele verschiedene menschen hier nach infos suchen
und fündig werden. eine gute sache!
ich danke dir, almut, für die herzliche einladung
zu eurem konzert. sie ist angekommen! leider kann ich
heute nicht dabei sei, da eine gute freundin feiert....
ein bewegendes konzert wünsch ich dem chor
und dem publikum.
alles liebe und gute, henrike

 
 
44


Name:
Reinhard Binder (ReiBin) (reibin@gmx.de)
Datum:So 13 Sep 2009 11:43:45 CEST
Betreff:Forschungsprojekt dokumentiert Biographien der Maueropfer
 


Eine außerordentlich umfangreiche Dokumentation informiert, nach Jahreszahlen geordnet, über die Morde an der Berliner Schandmauer.

Die Biographien der Ermordeten, Berichte der Stasi, der Westberliner Polizei, Tatortskizzen, Fotos und viele andere Informationen können ebenfalls aufgerufen werden, wenn man auf die Namen der Ermordeten klickt.

http://www.chronik-der-mauer.de/index.php/de/Start/Index/id/593792

 
 
43


Name:
lothar (obilothar@web.de)
Datum:Do 10 Sep 2009 10:16:41 CEST
Betreff:eckerstausee/wernigerode
 

August 1964 über Sperrmauer geflüchtet!(Eckerstausee)
2009 in Wernigerode gewesen. Vorsicht:Firma arbeitet noch!!!!

 
 
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Name:
Ingo Schiller (Schil86@aol.com )
Datum:Sa 29 Aug 2009 22:30:20 CEST
Betreff:Grenze
 

US ARMY 62-63
Hab mich schon gewundert was mit der alten Webseite geworden ist ? War gerade drin und ist wieder zurueck gekommen ! Ich war mit der US ARMY 7th ARMY 11th Cav aus Landshut in 62-63 im Bayrischen Wald stationiert. REGEN ,Cham , Passau , wir kamen aus Landshut , wo unsere Einheit her kam , das war die 2nd SQ E- Truppe. Regensburg und Straubing waren auch in den Camps . Aber andere Zeiten . Ich komme eigentlich aus Neuburg/Do und lebe schon fast 50 Jahre in den Staaten . Hoffe die Website bleibt offen fuer die naechsten Jahre . Soweit habe ich nur zwei Kameraden gefunden die auch in Landshut waren , einer wohnt in Florida der andere in der naehe von Seattle . Danke nochmals Ingo

 
 
41


Name:
Stefan Porg (@marlon.koenig@gmx.de)
Datum:Do 27 Aug 2009 14:57:57 CEST
Betreff:Ansichtskarten im Netz
 

Guten Tag eine sehr schöne Seite haben sie hier erstellt. Vor allem das Thhema über die Ansichtskarten an der Greneze finde ich mal sehr außergewöhnlich. Wenn Sie vvlt. noch Karten zu Ihrem Thema suchen, dann kann ich Ihnen http://www.tamundo.de/buy.html?filter[search]=Ansichtskarten%26category_id= empfehlen. Da gibt es bestimmt auch etwas zu Ihrem Thema!!

 
 
40


Name:
Adolf Hiler (liebsterberliner@web.de)
Datum:Di 25 Aug 2009 21:05:24 CEST
Betreff:Sex
 

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hätten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste MEETING.
Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.
Es dauerte nicht lange und der CONTROLLER (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich MANAGER und legte seine Schaufel nieder.
Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die TEAMARBEIT.
So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der TAYLORISMUS.
Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine KOLLEGEN, bestellte er einen unter ihnen zum GRUPPENFÜHRER, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.
Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als GESCHÄFTSREISE abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten ANGLIZISMEN verwendet.
Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das OUTSOURCING. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.
Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene ABTEILUNGEN nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die KOSTENSTELLEN geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.
Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen UNTERNEHMENSBERATER. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.
Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die AUSLASTUNG der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.
So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, SCHNEEWITTCHEN kennen, die ganz in der Nahe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig. Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Märchen ist aus.

 
 
39


Name:
Adolf Hiler (liebsterberliner@web.de)
Datum:Di 25 Aug 2009 21:04:17 CEST
Betreff:Bumbum Tod
 

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.
Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüssten, wie viel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte. Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerlässlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hätten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste MEETING.
Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden.
Es dauerte nicht lange und der CONTROLLER (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich MANAGER und legte seine Schaufel nieder.
Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die TEAMARBEIT.
So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wussten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der TAYLORISMUS.
Als der Manager sah, dass es schlecht bestellt war um seine KOLLEGEN, bestellte er einen unter ihnen zum GRUPPENFÜHRER, damit er die Anderen ermutigte. So musste der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier.
Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als GESCHÄFTSREISE abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten ANGLIZISMEN verwendet.
Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das OUTSOURCING. Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde passten. Und weil sie anders waren, musste auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.
Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene ABTEILUNGEN nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die KOSTENSTELLEN geboren. Jeder sah voller Misstrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, dass stärker und stärker wurde.
Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen UNTERNEHMENSBERATER. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.
Während dessen stellte der Controller fest, dass die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die AUSLASTUNG der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.
So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, SCHNEEWITTCHEN kennen, die ganz in der Nahe der Mine ihre Dienste anbot. Dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig. Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland und diese deprimierende, aber wahrheitsgetreue Märchen ist aus.

 
 
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Name:
U. Isphording (uta.isphording@preuss-berlin.de)
Datum:Mi 19 Aug 2009 13:46:50 CEST
Betreff:Gesucht wird: Johann, geflüchtet über die ungarische Grenze im September `89
 

In Absprach mit dem Betreiber dieser Seite möchte ich hier einen Such-Aufruf (mit Foto) veröffentlichen. Ich helfe einem Kollegen bei einem niederländischen Nachrichtenmagazin (www.eenvandaag.nl) bei der Suche. Die Redaktion sucht für einen geplanten Beitrag über den Sommer 89 einen Mann, der Anfang September `89 über die ungarische Grenze geflohen ist. Von diesem Mann ist nur der Vorname bekannt (Johann) und es existieren Bilder von ihm. Diese Bilder liegen der Redaktion vor, da er später mit einem französichen Fernsehteam einen Betrag über seine Flucht gedreht hat. Die Redaktion in Holland möchte nun diesen Johann wiederfinden, um mit ihm über seine Flucht und die folgenden 20 Jahre zu sprechen.
Sie können sich über folgenden Link sein (20 Jahre altes) Foto ansehen.
http://download.omroep.nl/tros/eenvandaag/images/gezocht.jpg
Falls jemand diesen Mann (oder er sich selber) wiedererkennt, wäre es nett, wenn man mir eine kurze Mail schreiben könnte.
Vielen Dank!

 
 
37


Name:
Karl- Heinz Stüring (karl-heinz@stuering.de)
Datum:Di 18 Aug 2009 22:32:41 CEST
Betreff:Diese Seiten sind gelungen
 

Diese Seite ist wirklich eine ganz außergewöhnliche Homepage welche sich mit dem Thema "deutsche Grenze" beschäftigt. Besonders die Erlebnisberichte über die Flucht und der Auszug aus dem Buch des Pastors beeindrucken und fazinieren zugleich. Alles ist sehr liebevoll und mit viel Engagement zusammengestellt. Mögen immer recht viele Menschen sich diese schlimmen Zeiten der Teilung ansehen.
Viele Grüße
Karl- Heinz Stüring

 
 
36


Name:
Michael Töpfer (mikepotter1@gmx.de)
Datum:Fr 14 Aug 2009 18:19:34 CEST
Betreff:http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=13848
 

Ich möchte allen, die an dem Thema dieser Website interessiert sind, nahelegen, sich den unter der genannten Adresse abrufbaren Beitrag anzuschauen, insbesondere anzuhören. Mir blieb an manchen Stellen nichts als ein ungläubiges Kopfschütteln. Aber vielleicht verhilft der Beitrag zu Einsichten, warum das Grenzregime überhaupt funktionieren konnte.
Nochmal kürzer: Leute, guckt Euch den Film an, dann habt Ihr vielleicht eine Ahnung, warum das alles möglich war.

 
 
35


Name:
H. Jünemann (@heinjue@t-online.de)
Datum:So 09 Aug 2009 11:24:54 CEST
Betreff:Grenze bei Lehesten und Probstzella
 

Am 3.08.2009 sind wir auf den Verlauf der Grenze gewandert. Wir waren sehr beindruckt über die Fauna und Flora im ehemaligen Grenzgebiet. Das Grüneband ist die Narbe die zeigt, was die innerdeutsche Grenze bedeutete.

 
 
34


Name:
Thorsten Wolter (thowo123@freenet.de)
Datum:Sa 01 Aug 2009 16:06:04 CEST
Betreff:Stiftungsrat Berliner Mauer
 

Der Stiftungsrat Berliner Mauer hat entschieden das die ermordeten oder anderweitig zu Tode gekommenden DDR Grenzer in der Mauergedenkstätte (Bernauer Strasse) in Berlin NICHT als Maueropfer gewürdigt werden !!!
Stellt sich die Frage,was waren sie dann?
Hat da jemand im Hintergrund die Fäden gezogen?
Oder wurde etwa sogar Druck auf den Stiftungsrat ausgeübt ?

 
 
33


Name:
Michael (Michael-Grins@web.de)
Datum:Mo 27 Jul 2009 12:13:20 CEST
Betreff:Unbekannte Orte
 

Hm, ich bin mir nicht sicher - aber könnte es sich um die Grenze bei Wildeck-Richelsdorf/Richtung Untersuhl handeln? Da gab es auch so einen Zipfel. Und die Straße im Hintergrund könnte auch passen. Wie gesagt, nur ein Tip...

 
 
32


Name:
Wolfgang Roehl (bgs@wolfgangroehl.de)
Datum:Di 21 Jul 2009 21:18:13 CEST
Betreff:Erinnerungen
 

Sehr geehrter Herr Bortfeldt,
als ehemaliger BGS Angehöriger gratuliere Ihnen zu der sehr informativen Seite.
Ich habe mir erlaubt, auf meiner eigenen HP mit Inhalten zur ehemaligen innerdeutschen Grenze einen Link zu Ihrer Seite zu setzen.
Mit besten Grüßen
Wolfgang Roehl
www.wolfgangroehl.de/bgs.htm

 
 
31


Name:
Hucky (huckyfr@web.de)
Datum:Sa 11 Jul 2009 10:21:32 CEST
Betreff:Grenzbilder
 

Hallo Florian Bortfeldt,
mehr oder weniger durch Zufall habe ich Ihre tollen Grenzerinnerungen entdeckt und muss sagen, toll und übersichtlich gemacht.
Ich selbst war von 1973 bis 1975 beim BGS in Goslar und habe durch Streifengänge etc. die Grenze noch gut in Erinnerung. Beim Stöbern in den Grenzbildern stoße ich immer wieder auf Szenen, die ich schon fast vergessen hatte und nun bin ich dabei, die damalige Zeit für mich selbst wieder zu entdecken; Ihre Grenzerinnerungen-Seite hilft mir dabei sehr.
Einen kleinen Fehler habe ich entdeckt, und zwar:
Nach dem Anklicken von "Neu" steht unter dem Anfangsbild, dass Walkenried (Bundesrepublik) und Zorge (DDR) gewesen sei. Das ist nicht richtig, denn auch Zorge hat immer zur Bundesrepublik gehört.
Freundliche Grüße aus dem Harz sendet Ihnen Hucky!

 
 
30


Name:
sven (buergerderddr@web.de)
Datum:Fr 26 Jun 2009 20:35:05 CEST
Betreff:buerger der ddr
 

Hallo an alle die das lesen, ich finde das leben in der Bundesrepublik
unerträglich.Ja ich möchte die Mauer zurück,DDR steht für ein Leben ohne Existenzangst
Ihr die von Stasi,Rechtstaatlichkeit,Freiheit redet Ihr seid Sklaven von Arbeitgeber.Nach 20 Jahren bin ich der Überzeugung im Kapitalismus kann mann nicht Leben.Aber ihr versteht das sowieso nicht also Ihr Sklaven der BRD geht schön Arbeiten 7.tage in der Woche Für 3.82 Eur.und 1x pro Woche gibt es eine warme Mahlzeit bei den Tafeln.Da bleib ich doch lieber Bürger der DDR.

 
 
29


Name:
Torsten Bildhauer (Torsten.Bildhauer@web.de)
Datum:Di 23 Jun 2009 09:05:19 CEST
Betreff:Besuch im Grenzgarten
 

Diese Website sei allen im Geschichtsunterricht eingesetzten Kollegen empfohlen.
Ihnen Herrn Bortfeldt noch einmal vielen Dank dafür gesagt, dass wir Sie im Grenzgarten besuchen durften.

Viele liebe Grüße

Torsten Bildhauer

 
 
28


Name:
Joerg (Joerg-2@arcor.de)
Datum:Do 18 Jun 2009 17:38:04 CEST
Betreff:Grenzerinnerungen
 

Ich bin echt begeistert über diese Fleißarbeit der Darstellung unserer Geschichte. Heute vor genau 21 Jahren, am 18.06.1988 sind mein Kumpel und ich über diese innerdeutsche Grenze von Thüringen nach Hessen geflüchtet.

Mir läuft noch immer ein Schauer über den Rücken wenn ich die vielen Namen der Gedenktafel lese. Sie waren es die mir Mut gemacht haben nicht aufzugeben. Ich werde allen Opfern dieser unmenschlinen Grenze immer gedenken.

In Stiller Trauer.... JWP

 
 
27


Name:
Michael (octavia@gmx.net)
Datum:Mo 15 Jun 2009 08:42:59 CEST
Betreff:Grenzübergang Ellich
 

Hallo,

ich hatte 1985/86 auf der Grenzübergangsstelle Ellrich meinen Grenzdienst absolviert (1 Jahr).
Ich habe auf diesen Seiten: http://www.grenzerinnerungen.de/guest_ellrich.htm Fotos der Grenzübergangsstelle gefunden und möchte sie gern kommentieren:
Das erste Bild zeigt das Tor zum so genannten Kohlehof. Dort wurde Kohle geleagert. Genau weiß ich es leider nicht mehr, aber ich denke, sie war für ein Kali-Werk in der Nähe bestimmt. Eine alte Schmalspur-Bahn hatte die Kohle von dort dann in das Werk gefahren - aber wie gesagt, die Erinnerung ist nicht mehr deutlich. Das sog. Grenztor befand sich weiter westlich.
Auch das 2. Bild zeigt den Kohlehof. Die Lichtmasten dienten nicht der Zugkontrolle, aber natürlich zur guten Ausleuchtung des Geländes, in welches nur befugte Personen Zutritt hatten. Im Hintergrund befindet sich das Bahnhofsgebäude - dahinter befand sich der Kontrollbereich, welcher heute noch als mehr oder weniger intakter Bahnhof funktioniert.
Die Barracke auf Bild 4 zeigt das Gebäude in welchem die "Passkontrolleinheit" untergebracht war. Zur Verdeutlichung: Die Kontrollen am Zug wurden NICHT durch Grenzsoldaten durchgeführt, sondern durch Mitarbeiter der Stasi, welche Uniformen der Grenztruppen trugen! So auch an jeder anderen innerdeutschen Grenze und den Flughäfen. Die Soldaten dienten NUR zur Absicherung der Grenzübergangsstelle vor unbefugtem Zutritt bzw. zur Verhinderung von Grenzdurchbrüchen in diesem Bereich.

Der Zustand des Bahnhofsgebäudes ist leider sehr traurig.
Gute Bilder der Grenzübergangsstelle aus der Zeit jener Nutzung finden Sie hier:
http://mitglied.lycos.de/gleis_13/Bilderseiten/ellrich.html
Dazu noch kurze Kommentare:
Bild 1 zeigt den Blick von der Grenzlinie in Richtung DDR - die Brücke mit den 2 weißen Kabinen war unser Postenpunkt von dem aus wir den Bahnhof während des Dienstes im Auge behalten mussten.
Bild 2 zeigt das Grenztor i.R. DDR. Es wurde mechanisch, später angeblich dann elektrisch fernbedient.
Bild 3 Blick vom Grenztor i.R. BRD - links die zu Ellrich gehörende Burgbergsiedlung
Bild 5/6 zeigt den Bahnhof von der Ausichtsplattform aus, welche sich auf der hessischen Seite befindet.

Ich freue mich auf weitere Beiträge und Nachfragen, Michael.

 
 
26


Name:
Zdenek aus CZ (pohranicnik@bloguje.cz)
Datum:Do 04 Jun 2009 10:19:40 CEST
Betreff:Pohranicnik bloguje.
 

Guten Tag!
Ich binn ehemalig Offizier Grenztruppen CSSR (1985-1989), Dienststelle Trojmezi - Dreiländereck (Gottmannsgrün,2 Kilometer westlich von Stadt Hranice/Rossbach).

Dobry den!
Jsem byvaly dustojnik Pohranicni straze CSSR (v letech 1985-1989), pohranicni rota Trojmezi (situovana asi 2 km od mesta Hranice u Ase).

Euere webseiten sind einfach wunderbar und super :-) Sie sind gute Beitrag zum verständnis neuzeitlicher Geschichte.

Vase webove stranky jsou proste vyborne a skvele :-) Jsou dobrym prispevkem k pochopeni novodobych dejin.

Mit freundlische Grüsse/S pratelskym pozdravem: Zdenek aus die Tschechische Republik.

WEB: http://pohranicnik.bloguje.cz/

MAIL: pohranicnik@bloguje.cz

 
 
25


Name:
Andreas Saß (sass.andreas@yahoo.de)
Datum:Di 26 Mai 2009 11:25:32 CEST
Betreff:Grenztruppen
 

...übrigens NIEMAND, auch nicht in der DDR, wurde g e z w u n g e n als Scharfschütze oder Grenzsoldat zu dienen !

 
 
24


Name:
Andreas Saß (sass.andreas@yahoo.de)
Datum:Di 26 Mai 2009 11:17:00 CEST
Betreff:Flucht aus DDR
 

Es ist nun schon 25 Jahre her ,ein Freund und ich versuchten es über die tschechische Grenze zu Österreich,auch diese Grenzen waren genau so schlimm und gefährlich wie die innerdeutsche,hier liest man nichts darüber und auch die Zahlen zu den Opfern müssen mal ergänzt werden,denn ich bin mir sicher,das es nicht weniger Opfer an den Grenzen in Tschechien ,Bulgarien, Ungarn oder Rumänien gab als an der innerdeutschen Grenze.Uns ging der Arsch als diese jungen Kerle von 18 oder 20 mit ihren Kaschis auf uns hielten.Wir lagen mit der Fresse im Dreck und wurden mit Stiefeln getreten und geschlagen,ich hatte Todesangst.Diese besagten Grenzanlagen wurden nähmlich ausschliesslich auch von der DDR finanziert !Deshalb zählen diese Opfer genauso dazu wie die an der innerdeutschen Grenze.
Nichts desto trotz,ich find es sehr gut was ihr hier macht,was vergleichbares hab ich noch nicht gefunden,es ist für mich als würd ich alles nochmal erleben wenn ich mich hier so umseh. Weiter so und alles Gute für alle Freiheitskämpfer hier.
Andreas

 
 
23


Name:
Rainer Graß (@muehlengrund.potsdam@arcor.de)
Datum:Mo 18 Mai 2009 01:18:35 CEST
Betreff:Grenze
 

Ich war Scharfschütze (gakel ) und hätte sogar auf meine Kameraden Schießen müssen ,aber davon will jetzt keiner mehr was wissen !Wir wahren ja die Bösen !Es war aber der Staat (DDR )der uns dazu gezwungen hat !LG Rainer

 
 
22


Name:
Grenzmuseum Stapelburg (info@grenzmuseum-stapelburg.de)
Datum:Mi 13 Mai 2009 19:13:57 CEST
Betreff:Stapelburger Grenze lebt ...
 

Wir möchten darauf hinweisen das das Kiosk "Rast an der Grenze" in Stapelburg nicht geschlossen ist. Dieser ecestiert immernoch auf der anderen Seite der Sichtmauer und bietet sogar eine spezielle Ostspeisekarte! :-) Weiterhin befindet sich jetzt an der ehemaligen innerdeutschen Grenze ein Grenzmuseum (www.grenzmuseum-stapelburg) das in privater initiative entstanden ist.

Mit freundlichen Grüßen
Grenzmuseum Stapelburg / Rast an der Grenze
i.A. Ronny Kirlum

 
 
21


Name:
Ronald Andersson (ronald.andersson@t-online.de)
Datum:Mo 11 Mai 2009 19:54:03 CEST
Betreff:grenzerinnerungen
 

Durch Zufall komme ich hier her.
Werde auch bestimmt noch Bilder haben.
Bei Bedarf buddel ich mal etwas. Gruß Ronald

 
 
20


Name:
Frank (frankundbeate@gmx.de)
Datum:So 03 Mai 2009 07:55:05 CEST
Betreff:Selmsdorf
 

Frank Lippstreu

Hallo Frank,als einer der auch in Glöwen war und danach nach Selmsdorf versetzt wurde kann ich deine angaben bestätigen. Es war ein recht ruhiges Leben.Bis auf den Grenzdienst wurde kein grosser Stress gemacht.Frühsport und solche dinge gab es nicht. Wir konnten zu fast jeder Zeit in der Küche erscheinen. Was zu essen gab es immer. Mit den höheren Dienstgraden war ein gutes auskommen. Wie ich schon mal geschrieben hatte, war aber immer die Angst da das mal einer "abhauen" wollte und dann der gedanke, was mache ich wenn der mir über den Weg läuft. In meiner Zeit hatten wir auch einen versuchten durchbruch und einen gelungenen. Der der es versucht hatte , hat sich irgendwo im Schilf verlaufen und der andere ist über den Dassower See auf die Insel gemacht und wurde da von nem BGS Boot aufgenommen. Viel mehr hat man als Soldat davon nicht mitbekommen.

 
 
19


Name:
Lippstreu (frank.lippstreu@uni-rostock.de)
Datum:Mo 27 Apr 2009 13:58:34 CEST
Betreff:Grenzdienst Selmsdorf
 


Während meiner Lehrzeit mußte iich irgendwann zur Musterung, innerlich gänzlich unmilitärisch
versuchte man mich zu überzeugen länger als 18 Monate zu dienen. Endergebnis ich wurde als
motorisierter Schütze eingestuft. Sofort nach der Lehre erfolgte die Einberufung Mai 1983 der berühmte
Sonderzug stand im Rostocker Hauptbahnhof, das Chaos pur.
Ich landete dann irgendwann in Glöwen bei Perleberg. Die ersten Tage meiner Armeezeit waren echt schlimm
Umgangston, Drill bestimmten den Alltag, manches mal war der Gedanke nur der Knast ist schöner.
Aber man gewöhnt sich an alles und nach dem ersten Vieteljahr hatte ich mich an den militärischen Alltag gewöhnt
Während dem halben Jahr Grundausbildung wurde vorallem Selbstverteidigung, Schießen und Politkunde ausgeübt.
Mehr oder weniger überzeugt, hatte ich mich aus politischen Diskussionen rausgehalten, mit 18 Jahren war ich durch die Pionierorganisation FDJ sozialistisch eingestimmt.Nach dem halben Jahr Ausbildung wurde ich dann in einer Nacht und Nebelaktion nach Selmsdorf Grenzkommando Nord zweite Grenzkompanie versetzt.
Da tickten die Uhren anders, im Vordergrund stand der Grenzdienst ,die Versorgung war besser und regelmäßiger Ausgang. Viel Streß wurde dort nicht veranstaltet, es war Schichtbetrieb. nach der Frühschicht hatte man abends Ausgang und am nächsten Tag hatte man Spätschicht und den darauffolgenden Tag Nachtschicht. Während meiner einjährigen Dienstzeit in Selmsdorf ist mir persönlich kein Fall einer Republickflucht bekannt.
Auslöser am Grenzsignalzaun wurde hauptsächlich durch Wild ausgelöst, bei Gewitter wurde der Grenzsignalzaun
abgeschaltet, ich erinnere mich an Tage im Regen und Sturm durchnässt und bibbert vor Kälte nur das Laufen am Kolonnenweg hielt einen warm. nach meiner Auffassung und Erlebnissen war diese Grenze nicht zu bezwingen, selbst für Menschen die den Aufbau und die Funktion der Grenzanlagen kannten.
Es gibt wenige Dinge die in der DDR perfekt waren, die grenze war es mit Sicherheit und letzlich gesehen
betrachte ich die DDR als ein Land mit dem man sich arrangieren musste, denn wer es nicht tat galt als Außenseiter dem man beruflich als auch privat Steine in den Weg legte.
Die berühmte Frage was wäre wenn: beatworte ich so damals hätte ich anders entschieden als heute
und letzlich bin ich nur froh niemals in eine solche Situation geraten zu sein.

 
 
18


Name:
DANIEL (zarr@gmx.de)
Datum:So 26 Apr 2009 14:45:23 CEST
Betreff:Feedback
 

Hallo,

es ist schon eine Weile her das ich mich gemeldet habe. Unsere Seiten sind verlinkt (www.zarrentin.de.vu)! Und ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Viele Grüße
Daniel

 
 
17


Name:
Florian Bortfeldt (webmaster@grenzerinnerungen.de)
Datum:Di 07 Apr 2009 23:06:46 CEST
Betreff:Gästebuch
 

Liebe Gäste der Grenzerinnerungen, hier noch einmal ein wichtiger Hinweis. Wegen Spamüberflutung laufen alle Homepageeinträge zunächst über meinen Spamfilter und werden dann zeitverzögert veröffentlicht. Ich bitte um Verständnis.
Neue Einträge können über die Menuleiste oben rechts vorgenommen werden.

Viele Grüße

Florian Bortfeldt, Webmaster

 
 
16


Name:
Janin Hoffmann (Janin.Werner@web.de)
Datum:Di 07 Apr 2009 22:22:54 CEST
Betreff:Spurensuche in Wendisch Brome
 

Ein liebes Hallo,
ich bin auf der Suche nach unserem Großvater. Leider ist nicht viel über ihn bekannt. Eigentlich nur, dass sein Nachname Engel war und er bis ca. 1949 in Wendisch-Brohme gelebt hat als Zuckerbäcker. Danach soll er vermutlich in ein nahe gelegenes Dorf im Westen gegangen sein. Mein Vater (also sein Sohn) sagte, es gäbe einen Professor, der eine Dorfchronik veröffentlicht hat?! Kann mir jemand weiterhelfen??

 
 
15


Name:
Sportfreunde Vollmerhauen, ein Teil der LG Gummersbach (lg.gummersbach@gmx.de)
Datum:Do 26 Mär 2009 21:57:57 CET
Betreff:"Grenzenloslaufen2009"
 

Hallo Sportfreunde,

vom 15.5.09 bis 23.5.09 veranstalten die Sportfreunde Vollmerhauen, ein Teil der LG Gummersbach und die Ihleläufer in Burg einen Staffellauf entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze, aufgrund der Öffnung der Grenze von 20 Jahren.

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den Grenzmuseen in Mödlareuth, Marienborn, Schlagsdorf, Wanfried und der Bundespolizeiakademie in Lübeck durchgeführt.

Ausführliche Informationen findet Ihr unter:

www.Grenzenloslaufen2009.de

Wir sind noch auf der Suche nach einer Handvoll Langstreckenläufer für dieses Event.
Entsprechende Kontaktdaten befinden sich auf unserer Homepage


Mit freundlichen Grüßen
aus dem Oberbergischen Kreis

 
 
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Name:
Lorenza Diaz Philipp (lorenzadp@cwpanama.net)
Datum:So 22 Mär 2009 00:14:08 CET
Betreff:Jahrstedt
 

Ich habe mir eben einmal den alten Grenzuebergang bei Jahrstedt angeschauen, da ich dort als Kind oft in den 70ger Jahren mit meinem Opa Hermann Philipp hingefahren bin. Er kam aus Jahrstedt und konnte nie wieder in seinen Heimatort zurueck. Manchmal winkten wir unseren Verwandten zu , aber meistens sahen wir nur die Stasis im Turm. Leider starb mein Opa 1988 und konnte so nicht mehr den Mauerfall erleben. Ich habe noch Verwandte in Jahrstedt, zu denen ich allerdings den Kontakt verloren habe. Ihre Namen waren Bianca und Lorenzo Philipp und Elizabeth.
Opas Bruder hiess Willi Philipp mit Frau Else.
Schoene Gruesse an Jahrstedt,
Lorenza Diaz Philipp

 
 
13


Name:
gerd bieler (gbieler@freenet.de)
Datum:Do 19 Mär 2009 10:35:00 CET
Betreff:Bildsuche
 

Hallo!
Am ehemaligen Grenzübergang Rottenbach/Eisfeld in Bayern, lag oberhalb der Punkt:"Eisfelder Blick".Auf DDR Seite stand dort ein Wachturm und auf unserer Seite befand sich eine gemauerte Beobachtungshütte der Amerikaner/BGS.
Sind von dieser Hütte evtl. Fotos bekannt?
Ein befreundeter Amerikaner,der damals dort oft Dienst tat,fragt danach!
mfg
gerd bieler

 
 
12


Name:
Frank Zimmermann (maenne31@web.de)
Datum:Mo 09 Mär 2009 17:47:07 CET
Betreff:Immer wieder gut...
 

Seit Start dieser Seite bin ich nun immer wieder sporadisch hier und entdecke immer wieder neues...Ich wünschte ich hätte die Zeit um alles mal in Ruhe durchzuschauen.
Es gibt m.E. nach keine bessere Seite zu diesem hochinteressanten Thema.

Eine Frage hätte ich. Angeblich soll auf dem stillgelegten Stück der A 72, nach der jetzigen Abfahrt Pirk, zu DDR- Zeiten immer mal eine Probe zur Demo in Berlin am 07.10. stattgefunden haben. Wer weiss etwas darüber- würde mich sehr interessieren. Vielleicht weiss auch jemand, was das jetzige Autobahnhotel neben der Abfahrt Pirk linker Seite, wenn man in Richtung Hof fährt, früher mal war?!

LG und weiter so!!!!

 
 
11


Name:
Wolfgang Kownatzki (@wkownatzki@hotmail.de)
Datum:Fr 06 Mär 2009 11:02:45 CET
Betreff:Jahrsau
 

Wir wohnten in Pretzier und hatten eine Wiese hinter Jeebel Richtung Jahrsau.
Von Jeebel ging es die Kopfsteinstrasse nach Jahrsau.
Etwa 500m links zu einem kleinen Wald, der heute noch existiert, ging ein Sommerweg
zu unserer Wiese. Sie lag inmitten ,von allen Seiten umwachsenen Bäumen.
Ich bin mit meinen Eltern im Sommer immer dorthin, per Fahrrad, gefahren.
haben das Gras gemäht, des öfteren gewendet und wenn es Heu war mit einem Pferdewagen
nach Pretzier gefahren.
Damals gab es noch Jahrsau.
Ich wäre hoch erfreut, wenn sich jemand aus Jeebel, der dies kennt, meldet.
Ausserdem wohnte eine Familie mit Namen Lemme am Anfang von Jeebel. Diese Familie
ist weit entfernt verwandt mit uns.
ich würde mich riesig freuen, wen sich jemand melden würde.
Mit frendlichen Grüßen an Alle.
Wolfgang Kownatzki

 
 
10


Name:
Amm (mario.amm@web.de)
Datum:Mo 09 Feb 2009 18:04:56 CET
Betreff:Danke
 

Dank an Henrie van Aalst für die Bilder von Lochtum und Abbenrode!Hier musste ich 1 Jahr ausharren und hoffen nicht Schießen zu müssen!!Danke an Herrn Florian-Michael Bortfeldt für die sehr gute Seite!Machen Sie weiter wie bisher, es ist wichtig die Menschen über dieses Unheil aufzuklären!

 
 
9


Name:
Frank (frankundbeate @gmx.de)
Datum:So 08 Feb 2009 18:28:40 CET
Betreff:Michael
 

Maik,endlich mal einer der mir aus dem Herzen spricht. Nur wer wirklich an der grenze "gedient" hat kann sich vorstellen wie es gewesen ist. Alle anderen die hier Sprüche klopfen haben keine Ahnung. Ich hatte es hier schon mal geschrieben das ich froh und dankbar bin das ich nicht auf Menschen schiessen musste.

 
 
8


Name:
Maik (Maik64@lycos.de)
Datum:Sa 07 Feb 2009 01:08:11 CET
Betreff:Betreff: Mut zur Flucht
 

Was schreibt denn dieser Michael hier ?

"Wenn ich in der DDR Grenzsoldat gewesen wäre, dann hätte ich die erstbeste Gelegenheit genutzt um in den Westen zu flüchten.

Vor der Flucht in den Westen hätte ich so getan als wen ich ein überzeugter DDR Grenzsoldat bin um die Grenzoffiziere und Vorgesetzten zu täuschen.

Hätte versucht wichtige Militärdokumente und Namenslisten von NVA Offizieren bei der Flucht in den Westen mitgehen zu lassen, darüber zu berichten wie es bei den Grenztruppen zugeht.

Das ist kein Hochverrat sondern Widerstand gegen einen unmenschlichen Staat DDR.

Ich bin ausgemustert worden."

Wie alt bist Du denn ? Was denkst Du denn, was das alles hier war, vielleicht ein wenig "James Bond" oder meinst Du an dieser Grenze wurde Call of Duty gespielt ? Das alles war kein Spiel,

es war blutiger Ernst! Du weißt rein garnichts darüber, wie es ist wenn an dieser Grenze Schüsse fiehlen.

edit: Wollte hier noch weiterschreiben....

 
 
7


Name:
johanna (johanna.bardenhewer@web.de)
Datum:Di 03 Feb 2009 18:11:12 CET
Betreff:dei Seite
 

Ich finde diese Seite sehr nett gemacht und sehr informierend.
Kompliment!

 
 
6


Name:
Einofski (gi.einofski@versanet.de)
Datum:Mo 26 Jan 2009 18:44:06 CET
Betreff:Napolèon Bonaparte
 

Napolèon ist m.W. mit seinem Heer auch durch Rodacherbrunn gezogen nach Lehesten und soll angeblich auch in RB übernachtet haben. Wer weiss näheres darüber? Es gibt ja noch einige alte Häuser in Rodacherbrunn, zB. an der Straßenkreuzung nach Grumbach. Ich würde mich auf eine fundierte Antwort sehr freuen.

Einofski
aus Berlin

 
 
5


Name:
Ehrhard Hartmann (hardi313@web.de)
Datum:Fr 16 Jan 2009 13:01:50 CET
Betreff:Mahnmal
 

Ich bin im Besitz eines Bildes vom Mahnmal aus einem Besuch im Jahr 1969 ! Damals haben die Bürger ihr eigenes Vaterland noch nicht gehasst, wie es nun die Vergangenheitsbewältiger tun. Traurig, wie geschichtslos nun das Mahnmal aussieht. Heute "dürfte" Sepp Herberger mit seiner ELF niemals Weltmeister mehr werden, wie 1954. Warum bauen sie nicht die Autobahnen ab, zerstören die Ministerien in Berlin, warum wird nicht die Autohaftpflicht abgeschafft, die wurde auch von den Nazis eingeführt ! Soll doch jeder den von ihm angerichteten Schaden selbst bezahlen ! Auch auf den Schienen der Bundesbahn wurden Kanonen und Panzer transportiert, und Gefangene. Bei uns ist vieles schizophren.
Ehrhard Hartmann, Obermühle 4, Bad Münder, Tel. 05042-509591

 
 
4


Name:
Dirla, Dieter (physiopeut@aol.com)
Datum:Fr 02 Jan 2009 18:35:22 CET
Betreff:Grenzerinnerungen
 

Die Bilder sowie die Schriftstücke haben Erinnerungen aufkommen lassen - Erinnerungen die wie ein Film vor meinen Augen ablief. Meine Dienstzeit begann am 02.10.1967 bei der 3.GSG6 9./Hundertschaft und endete am 31.10.1975 im Kdo.Stb.-Quart.beim Kdo.-Nord Hannover. Ich möchte diese Zeit nicht missen, auch wenn sie nicht immer leicht war. Aber sie hat mein "Ich" geprägt.

 
 
3


Name:
Hinrich Olsen (mail@mauerfall-berlin.de)
Datum:Do 01 Jan 2009 21:48:50 CET
Betreff:Neue Internetseite zum Mauerfall
 

Lieber Herr Bortfeldt,

meinen Glückwunsch zu Ihrer Seite grenzerinnerungen.de. Sie passt m.E. gut zu meiner zum Fall der Berliner Mauer bei www.mauerfall-berlin.de

Zurückblicken und vorausdenken, so sollte sich humane Politik gestalten lassen. Alles Gute weiterhin.

 
 
2


Name:
Florian Bortfeldt (webmaster@grenzerinnerungen.de)
Datum:Mi 31 Dez 2008 12:42:38 CET
Betreff:Homepageeinträge erst zeitverzögert
 

Liebe Gäste der Grenzerinnerungen, hier noch ein Hinweis. Wegen Spamüberflutung laufen ab sofort alle Homepageeinträge zunächst über meinen Spamfilter und werden dann zeitverzögert veröffentlicht. Ich bitte um Verständnis.

Viele Grüße

Florian Bortfeldt, Webmaster

 
 
1


Name:
Florian Bortfeldt (webmaster@grenzerinnerungen.de)
Datum:Di 30 Dez 2008 17:59:10 CET
Betreff:Gästebuch wieder online
 

Liebe Gäste der Grenzerinnerungen,

ab sofort ist das Gästebuch wieder freigeschaltet. Alle älteren Einträge sind ab sofort im Gästebucharchiv zu finden.

Florian Bortfeldt, Webmaster

 
 


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